
Der einzige Überlebende eines Überfalls auf einen Geldtransport glaubt, als Drahtzieher einen alten Bekannten ausmachen zu können, der nun Gouverneur werden will. Nachdem er sich von seinen Verletzungen erholt hat, zieht er als Friedensrichter und Henker getarnt umher, um zum Tode Verurteilte mittels einer speziellen Vorrichtung heimlich zu retten. Aus ihnen stellt er eine Bande zusammen, mit der er schließlich den Kampf gegen den Politiker und seine Schergen aufnimmt.
Western mit Terence Hill, der im deutschsprachigen Raum in zwei unterschiedlichen Fassungen zu sehen war. Die ursprüngliche Version "Django und die Bande der Gehenkten" zählt zu den besseren der unzähligen Nachahmer, die Sergio Corbuccis "Django" (1966) nach sich zog, zumal Hill auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Franco Nero besitzt. In den siebziger Jahren entstand unter dem Titel "Joe, der Galgenvogel" dann eine unsägliche deutsche Comedy-Version, mit der man am Erfolg des Prügel-Duos Bud Spencer/Terence Hill teilhaben wollte. Dafür wurden unter anderem die brutalsten Szenen herausgeschnitten, den Figuren alberne Sprüche in den Mund gelegt und unmotivierte Anspielungen auf den abwesenden "Dicken" eingestreut.