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Kaufvideo
Erhältlich seit:
21.07.2011
USA 1995
Laufzeit: 107 Min.
FSK: ab 12
Robin Williams
Kirsten Dunst
Bonnie Hunt
Regie: Joe Johnston
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

Welcome to the jungle! Mit einer wilden Extravaganz, in der verblüffende Effekte und überbordende Einfälle im Schulterschluß ein bisweilen atemberaubendes Bombardement auf die Sinne des Zuschauers starten, meldet sich Robin Williams zwei Jahre nach "Mrs. Doubtfire" in einem Abenteuer wieder, in dem ein mysteriöses Brettspiel zu Leben erwacht. Wie schon in "Hook" ist er wieder einmal ein Junge, gefangen im Körper eines Mannes. Anstatt ins fantastische Neverland wird er diesmal nach einem fatalen Wurf eines Würfels im Jahr 1969 ins Innere des mysteriösen Brettspiels "Jumanji" gesogen. 26 Jahre später wird er von zwei Kindern befreit, die das Spiel auf dem Speicher des Hauses entdeckt haben, in das sie gerade gezogen sind. Das ist der eigentliche Startschuß zu einem Abenteuer, in dem der Dschungel in dem heimeligen Dörfchen zu Leben erwacht. Mit jedem Würfelwurf wartet eine neue Katastrophe auf den Zuschauer: Gigantische Moskitos, Schlingpflanzen, bösartige Affen, ein Löwe, ein Großwildjäger, der es auf Williams abgesehen hat, eine Stampede von Elefanten, Zebras und Nashörnern, riesige Giftspinnen, Treibsand, eine Springflut und schließlich ein Erdbeben sorgen dafür, daß "Jumanji" nach dem etwas stockenden und mit wenig Fantasie inszenierten Anfang kaum eine Sekunde lang stillsteht. Joe Johnston hat alle Hände voll zu tun, die diversen Naturkatastrophen unter einen Hut zu bekommen und sie bei ihrer Invasion der Kleinstadt nicht aus den Augen zu verlieren. Angesichts der Hyperaktivität um sich herum tut Robin Williams gut daran, sein manisches Improvisationstalent in Zaum zu halten. Als Sympathieträger par excellence ist er mit einem leicht verrückten Blitzen in den Augen die Seele des Films inmitten des tierischen Tohuwabohus, das auf einem charmanten Kinderbuch von Chris Van Allsburg basiert, aber doch eher von den "Indiana Jones"-Filmen, "Gremlins", "Hook" und "Zurück in die Zukunft" beeinflußt scheint. Dem Vergnügen bereitet das kaum einen Abbruch. Schwerer wiegt da schon, daß die Filmemacher es versäumen, das Trauma von Williams' Alan, 25 Jahre in einem Brettspiel-Dschungel verbracht zu haben, gewinnbringend in ihre Geschichte einzuarbeiten. Abgesehen von seinem Ausruf "Ich habe Dinge da drinnen gesehen, die Ihr Euch nicht einmal vorstellen könnt", erfährt man nichts von seinem einsamen (Über-)Leben in "Jumanji". Statt dessen bemühen die Filmemacher einmal mehr Sentimentalitäten um verpaßte Chancen, die ihrem Unterfangen ein emotionales Zentrum geben sollen, dem Film aber doch einiges an Biß rauben. Zum Glück gibt es da die bahnbrechenden Computereffekte, die einen immer wieder in Staunen versetzen. Anders als in der bahnbrechenden "Toy Story" standen die Effektespezialisten hier vor der schwierigen Aufgabe, ihre Grafiken wie bei "Jurassic Park" in bereits existierende Filmaufnahmen zu integrieren. Mit wenigen Ausnahmen ist ihre Arbeit makellos geraten: Vor allem die Stampede, bei der Elefanten und Nashörner Autos in Grund und Boden stampfen, wirkt verblüffend echt. Die Effekte sind es, die "Jumanji" zum Muß für Kinobesucher machen und vergessen lassen, daß die Story spielend noch aufregender hätte ausfallen können, wenn man Robin Williams à la "Das Dschungelbuch" eine langjährige Nemesis gegenübergestellt hätte. ts.
Jumanji ist das geheimnisvolle, uralte Spiel, aus dem der unberechenbare Geist des Dschungels ausbricht, um die Welt zu beherrschen. Alle, die dieses Spiel je gespielt haben, kennen nur zu gut seine Gefahren. So auch Alan Parrish, der bereits als kleiner Junge in die gefährliche Welt von Jumanji entführt wurde. Jetzt, 26 Jahre später, werfen Sarah, Judy und Peter die Würfel - und können Alan befreien. Doch das ist erst der Anfang! Ob sie wollen oder nicht, Jumanji geht weiter: die vier müssen sich gegen wilde Horden von Löwen, Affen, Elefanten, Nashörnern, fleischfressenden Schlingpflanzen, Riesenspinnen, Monsunregen und Erdbeben wehren. Nur so können sie die Kräfte von Jumanji bezwingen. Bis zum nächsten Spiel ...
Kurzbewertung: Eine rasante Achterbahnfahrt für Augen und Nerven, voller spektakulärer Tricks und modernster Computeranimation. Von Erfolgsregisseur Joe Johnston ("Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft"). Erleben Sie mit Super-Star Robin Williams Ihr blaues Wunder!
Quelle: Sony Pictures
Dschungelabenteuer: Virtuelles Brettspiel
Kommentar des Spezialeffekte-Teams
Spezialeffekte-Dokumentation
Storyboards
Quelle: Sony Pictures
| Darsteller: | Robin Williams | ||
|---|---|---|---|
| Kirsten Dunst | |||
| Bonnie Hunt | |||
| Bradley Pierce | |||
| Bebe Neuwirth | |||
| Jonathan Hyde | |||
| David Alan Grier | |||
| Patricia Clarkson | |||
| Adam Hann-Byrd | |||
| Regie: | Joe Johnston | ||
| Buch: | Greg Taylor | ||
| Jonathan Hensleigh | |||
| Jim Strain | |||
| Musik: | James Horner | ||
| Kamera: | Thomas E. Ackerman | ||
| Produzent: | Scott Kroopf | ||
| William Teitler | |||
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch dts HD 5.1 MA, Spanisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1, Polnisch (Voice-Over), Tschechisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch, Engl. f. Hörg., Griechisch, Hindi, Polnisch, Portugiesisch, Slowakisch, Tschechisch
Bildformat: 1:1,85/1080p
Extras: Virtuelles Spiel, Audiokommentar, Featurette, Storyboards
Dschungelabenteuer: Virtuelles Brettspiel
Kommentar des Spezialeffekte-Teams
Spezialeffekte-Dokumentation
Storyboards
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