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Jumanji

Wilde Extravaganz mit Robin Williams, der mit einer ganzn Horde Tieren aus einem magischen Brettspiel befreit wird.


Jumanji (Collector's Edition)

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Erhältlich seit:
05.04.2001

Fantasy/ Komödie

USA 1995
Laufzeit: 101 Min.
FSK: ab 12

Robin Williams
Kirsten Dunst
Bonnie Hunt

Regie: Joe Johnston
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Jumanji (Collector's Edition)

Auf einer Baustelle entdeckt der 12jährige Alan Parrish das Brettspiel "Jumanji". Als er eine Fünf würfelt, wird er mit magischer Kraft in dessen Inneres gesogen. Erst 26 Jahre später wird Alan von zwei spielenden Kindern gerettet und erzählt ihnen von unglaublichen Abenteuern. Zugleich warnt er sie vor der bedrohlichen Macht des Spiels, die nur dann gebrochen werden kann, wenn es zu Ende gespielt wird. Schon der erste Zug lockt giftige Schlingpflanzen aus dem Brett. Doch es muß weiter gewürfelt werden...

Unterstützt von atemberaubenden, verblüffend echt wirkenden Computer-Effekten hat Adventure-Spezialist Joe Johnston ("Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft") die kindliche Phantasie des Spiels, das Wirklichkeit wird, wahr werden lassen. Strotzend vor extravaganten Einfällen, ist "Jumanji" ein einziger Parforce-Ritt durch eine beeindruckende Effektwelt mit Robin Williams als charismatischem Zentrum. Ein für Jung und Alt schier unwiderstehlicher Fantasy-Trip.

Jumanji (Collector's Edition)

Welcome to the jungle! Mit einer wilden Extravaganz, in der verblüffende Effekte und überbordende Einfälle im Schulterschluß ein bisweilen atemberaubendes Bombardement auf die Sinne des Zuschauers starten, meldet sich Robin Williams zwei Jahre nach "Mrs. Doubtfire" in einem Abenteuer wieder, in dem ein mysteriöses Brettspiel zu Leben erwacht. Wie schon in "Hook" ist er wieder einmal ein Junge, gefangen im Körper eines Mannes. Anstatt ins fantastische Neverland wird er diesmal nach einem fatalen Wurf eines Würfels im Jahr 1969 ins Innere des mysteriösen Brettspiels "Jumanji" gesogen. 26 Jahre später wird er von zwei Kindern befreit, die das Spiel auf dem Speicher des Hauses entdeckt haben, in das sie gerade gezogen sind. Das ist der eigentliche Startschuß zu einem Abenteuer, in dem der Dschungel in dem heimeligen Dörfchen zu Leben erwacht. Mit jedem Würfelwurf wartet eine neue Katastrophe auf den Zuschauer: Gigantische Moskitos, Schlingpflanzen, bösartige Affen, ein Löwe, ein Großwildjäger, der es auf Williams abgesehen hat, eine Stampede von Elefanten, Zebras und Nashörnern, riesige Giftspinnen, Treibsand, eine Springflut und schließlich ein Erdbeben sorgen dafür, daß "Jumanji" nach dem etwas stockenden und mit wenig Fantasie inszenierten Anfang kaum eine Sekunde lang stillsteht. Joe Johnston hat alle Hände voll zu tun, die diversen Naturkatastrophen unter einen Hut zu bekommen und sie bei ihrer Invasion der Kleinstadt nicht aus den Augen zu verlieren. Angesichts der Hyperaktivität um sich herum tut Robin Williams gut daran, sein manisches Improvisationstalent in Zaum zu halten. Als Sympathieträger par excellence ist er mit einem leicht verrückten Blitzen in den Augen die Seele des Films inmitten des tierischen Tohuwabohus, das auf einem charmanten Kinderbuch von Chris Van Allsburg basiert, aber doch eher von den "Indiana Jones"-Filmen, "Gremlins", "Hook" und "Zurück in die Zukunft" beeinflußt scheint. Dem Vergnügen bereitet das kaum einen Abbruch. Schwerer wiegt da schon, daß die Filmemacher es versäumen, das Trauma von Williams' Alan, 25 Jahre in einem Brettspiel-Dschungel verbracht zu haben, gewinnbringend in ihre Geschichte einzuarbeiten. Abgesehen von seinem Ausruf "Ich habe Dinge da drinnen gesehen, die Ihr Euch nicht einmal vorstellen könnt", erfährt man nichts von seinem einsamen (Über-)Leben in "Jumanji". Statt dessen bemühen die Filmemacher einmal mehr Sentimentalitäten um verpaßte Chancen, die ihrem Unterfangen ein emotionales Zentrum geben sollen, dem Film aber doch einiges an Biß rauben. Zum Glück gibt es da die bahnbrechenden Computereffekte, die einen immer wieder in Staunen versetzen. Anders als in der bahnbrechenden "Toy Story" standen die Effektespezialisten hier vor der schwierigen Aufgabe, ihre Grafiken wie bei "Jurassic Park" in bereits existierende Filmaufnahmen zu integrieren. Mit wenigen Ausnahmen ist ihre Arbeit makellos geraten: Vor allem die Stampede, bei der Elefanten und Nashörner Autos in Grund und Boden stampfen, wirkt verblüffend echt. Die Effekte sind es, die "Jumanji" zum Muß für Kinobesucher machen und vergessen lassen, daß die Story spielend noch aufregender hätte ausfallen können, wenn man Robin Williams à la "Das Dschungelbuch" eine langjährige Nemesis gegenübergestellt hätte. ts.

Darsteller:  Robin Williams  
  Kirsten Dunst  
  Bonnie Hunt  
  Bradley Pierce  
  Bebe Neuwirth  
  Jonathan Hyde  
  David Alan Grier  
  Patricia Clarkson  
  Adam Hann-Byrd  
 
Regie:  Joe Johnston  
Buch:  Greg Taylor  
  Jonathan Hensleigh  
  Jim Strain  
Musik:  James Horner  
Kamera:  Thomas E. Ackerman  
Produzent:  Scott Kroopf  
  William Teitler  
 

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Features

 

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