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Kaufvideo
Erhältlich seit:
23.01.2009
USA 2007
Laufzeit: 86 Min.
FSK: ab 12
Hayden Christensen
Samuel L. Jackson
Jamie Bell
Regie: Doug Liman
Kinowelt Home Entertainment

Mit vielversprechenden Jungstars besetzte High-Concept-Action, in der Doug Liman seinen Sinn für effektreiche Fantasy und modern-juveniles Entertainment beweist.
Nominell ist "Jumper" ein Science-Fiction-Thriller, aber eigentlich sollte man ihn als frisches und zeitgemäßes Superhelden-Abenteuer betrachten. Definitiv weniger Science als Fiction ist die Fähigkeit eines Jungen: Er kann binnen Sekunden an jeden Ort der Welt teleportieren. Basierend auf dem 1992 erschienenen Roman von Steven Gould, arbeitete unter anderem Comic-Profi David S. Goyer ("Batman Begins") an dem Drehbuch, das Doug Liman als flotte Schnurre umsetzt, die ihre Prioritäten in der Liebes- und Lebensgeschichte hat und Effekte sinnvoll integriert. Wie in den Hits "Die Bourne Identität" und "Mr. & Mrs. Smith" findet Liman einen Stil, der zur Geschichte passt und diesmal ein junges, aber nicht infantiles Publikum anspricht, das nichts gegen ein wenig Game-Feeling im Kino einzuwenden hat. Die zugrunde liegende Mythologie - Paladins jagen Jumper - bleibt fast ausgespart, so wie der Plot stets nur so viel an Informationen preisgibt, wie für den Fortgang unabdingbar ist.
Mit 15 entdeckt David (Hayden Christensen, ein junger Ben Affleck mit dunklem Geheimnis, das ihn schon zum Darth Vader prädestinierte) seine Gabe zu springen, doch wo die "Heroes" mit ihrem Schicksal hadern, gönnt er sich fortan bedenkenlos ein All-Inclusive Leben - Egoismus statt Weltrettung. Musste er als Schulaußenseiter kurz vor dem Ertrinken vor der innig verehrten Millie ("O.C. California"-Summer Rachel Bilson) und seinem gewalttätigen Vater (Michael Rooker als Grobklotz) fliehen, richtet er sich bald in seiner neuen Luxus-Existenz in New York ein. Kaum kann er seine Sprünge kontrollieren, räumt er damit Banktresore aus, um wie ein Yuppie vollendet hedonistisch morgens in Australien zu surfen, abends in Londoner Nobelclubs Frauen abzuschleppen: die totale Mobilität.
Derweil hat sich der dubiose Cox (Samuel L. Jackson mit weißer Dennis-Rodman-Frisur) auf seine Fersen geheftet. Dessen Geheimorganisation fängt und tötet Menschen wie David - von denen gibt es nämlich mehr, zum Beispiel Griffin (Jamie Bell, vernarbt an Körper und Seele). Als David zu seiner Jugendliebe Millie zurückkehrt und sie auf Romantik-Tour nach Rom einlädt, kommt es im Kolosseum zum lebensgefährlichen Duell, hochentwickelte Elektroschocker und "Ghostbusters"-würdige Instrumente gegen die Sprungtechnik von David und dem unfreiwillig mit ihm kooperierenden Griffin, was für Tempo sorgt: Schwindelerregende Sprünge im Sekundentakt verleihen der Action einen Irrwitz, wie ihn sonst nur Computerspiele entwickeln. Das lässt so manchen Hüpfer in der Dramaturgie vergessen, bietet einwandfreies Entertainment mit Dynamik, guten Darstellern und einer trotz vieler tragischen Ansätze leicht bekömmlichen Story, die keinem weh tut. tk.
David Rice hatte sich immer für einen ganz normalen Typen gehalten, bis er mit 15 seine Fähigkeit zu springen entdeckt. Binnen Sekunden kann er sich an jeden beliebigen Ort der Welt teleportieren. Die perfekte Methode, seinem tristen Elternhaus zu entkommen und bei einem Zwischenstopp im Banktresor gleich noch das nötige Kleingeld für ein Luxusleben in New York einzusammeln. David genießt seine neue Mobilität in vollen Zügen: Morgens zum Surfen nach Hawaii, mittags Lunch auf dem Kopf der Sphinx und abends ein Abstecher in die Londoner Clubszene. Als er den abgebrühten Griffin kennenlernt, stellt sich heraus, dass er längst nicht der einzige Jumper ist. Doch sein Leben ist in höchster Gefahr. Die hochspezialisierte Geheimorganisation der Paladine will Menschen wie David auslöschen - und ihr skrupelloser Anführer Cox ist ihm ganz dicht auf den Fersen ...
Quelle: Kinowelt
Audiokommentar von Regisseur Doug Liman, Drehbuchautor/Produzent Simon Kinberg und Produzent Lucas Foster, Trailer
Quelle: Kinowelt
| Darsteller: | Hayden Christensen | als David | |
|---|---|---|---|
| Samuel L. Jackson | als Roland | ||
| Jamie Bell | als Griffin | ||
| Rachel Bilson | als Millie | ||
| Diane Lane | als Mary | ||
| Michael Rooker | als William | ||
| Max Thieriot | als Der junge David | ||
| AnnaSophia Robb | als Die junge Millie | ||
| Regie: | Doug Liman | ||
| Buch: | Simon Kinberg | ||
| David S. Goyer | |||
| Jim Uhls | |||
| Musik: | John Powell | ||
| Kamera: | Barry Peterson | ||
| Produzent: | Lucas Foster | ||
| Simon Kinberg | |||
| Arnon Milchan | |||
| Jay Sanders | |||
Jumper (Limited Steel Edition) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Audiokommentar, Trailer
Audiokommentar von Regisseur Doug Liman, Drehbuchautor/Produzent Simon Kinberg und Produzent Lucas Foster, Trailer
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