
Während des Zweiten Weltkrieges haben die deutschen Besatzer in Norwegen ein Wasserkraftwerk beschlagnahmt, in dem sie "schweres Wasser" zur Herstellung der Atombombe produzieren wollen. Der Widerstandskämpfer Knut Straud erfährt von dem Plan und versucht, gemeinsam mit dem Osloer Wissenschaftler Rolf Pedersen, die Allierten zu warnen. Nachdem ein erster Sabotageakt misslingt, wagen Straud und Petersen mit der Unterstützung von Petersens Ex-Frau Anna und ihrem Onkel einen zweiten Versuch.
Letzter vollendeter Film von Anthony Mann ("Cimarron"), der auf wirklichen Geschehnissen beruht und mit dem Mann Jahre nach der "Spartakus"-Episode (Kirk Douglas hatte in seiner Produzentenfunktion Mann gefeuert und durch Stanley Kubrik ersetzt) bewies, dass er doch mit Douglas arbeiten konnte. Kameramann Robert Krasker, der schon bei Manns "El Cid" und "Der Untergang des römischen Reiches" mitgewirkt hatte, bietet beeindruckende Bilder der norwegischen Schneelandschaft. Unterstützung fand er beim Trainer des norwegischen Olympia-Teams, Helge Stoyrlen, der auf einer spektakulären Skiabfahrt die Kamera beförderte.