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King Kong und die weiße Frau

Klassische, frühe Variante des Horror-, Abenteuer, und Katastrophenthemas des Riesengorillas, der sich in eine weiße Frau verliebt.


King Kong und die weiße Frau

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Erhältlich seit:
17.10.2008

Originaltitel: King Kong

Horror

USA 1933
Laufzeit: 96 Min.
FSK: ab 6

Fay Wray
Frank Reicher
Robert Armstrong

Regie: Merian C. Cooper, ...
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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King Kong und die weiße Frau

Ein Filmteam stößt bei Dreharbeiten auf einer abgelegenen Südseeinsel auf feindselige Eingeborene und allerlei Urweltgetier, an deren Spitze der furchterregende, als Gott verehrte Riesengorilla King Kong steht. Es gelingt den Amerikanern, das Monster zu fangen und nach New York zu überführen. Dort kann sich King Kong jedoch befreien. Er kidnappt die schöne Hauptdarstellerin, in die er sich bereits auf der Insel verliebte, und zieht auf einen ausgedehnten Amoklauf, dem erst der geballte Einsatz von Militär und Luftwaffe eine tödliches Ende setzt.

Perfekt inszenierter Abenteuer-Horrorfilm von Ernest B. Schoedsack ("The Most Dangerous Game") nach einer Erzählung von Edgar Wallace(!). Sensationelle Tricktechnik, geschickt verfremdete Geräusche und das detailfreudige, nachgerade künstlerische Dekor machten "King Kong" auf Jahrzehnte hinaus zum unerreichten Meisterwerk des Phantastischen Kinos. Auch die Gewaltdarstellung ging über alles hinaus, was sonst damals in den Kinos zu sehen war, so daß es fast ein halbes Jahrhundert dauerte, bis eine restaurierte und ungekürzte Fassung das Licht der internationalen Leinwände erblickte.

King Kong und die weiße Frau

Ein amerikanisches Filmteam und das Starlet Ann Darrow reisen für Dreharbeiten zu einer entlegenen Insel, die von dem Riesenaffen King Kong beherrscht wird. Eines Nachts wird Ann entführt, um ihm geopfert zu werden. Nach einer dramatischen Befreiung wird King Kong nach Amerika gebracht …

Quelle: Studiocanal

Booklet mit exklusiven Texten zum Film, Alle Filme der Arthaus Collection im Überblick

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Fay Wray  
  Frank Reicher  
  Robert Armstrong  
  Bruce Cabot  
  Sam Hardy  
  Noble Johnson  
  Steve Clemento  
 
Regie:  Merian C. Cooper  
  Ernest B. Schoedsack  
Buch:  James Creelman  
  Ruth Rose  
Musik:  Max Steiner  
Kamera:  Edward Linden  
  Verne Walker  
  James O. Taylor  
Produzent:  David O. Selznick  

Utopien für den Gabentisch

Wer sich jetzt auf die Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Filmfreunde macht, könnte vor allem im Umfeld von Science-Fiction- und fantasyorientierten Titeln fündig werden. Ein kleiner Überblick über den utopischen Film.

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Seit 2001 das wiedererstarkte Fantasy-Genre alle Aufmerksamkeit auf sich zog, ist es beinahe still um die zahlreichen anderen utopischen Filmthemen geworden, obwohl sie davon unbeeinflusst in gleich bleibender Zahl produziert wurden. Ganz besonders einer ließ sich nicht im mindesten beeindrucken: Science-Fiction-Tycoon George Lucas, der mit seiner zweiten "Krieg der Sterne"-Trilogie neue Maßstäbe setzte.

Sein würdiger Abschluss von Darth Vaders Lebensgeschichte, der mehr als sechseinhalb Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, liegt bereits in den Regalen. Die exzellente Doppel-DVD "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" eröffnete die an utopischen und fantastischen Welten reichhaltige Wintersaison.

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Krieg der Welten - alt und neu

Der nächste Paukenschlag folgte sogleich: Steven Spielbergs zweite Kooperation mit Tom Cruise, "Krieg der Welten", sorgte erst in den Kinos dann in Videotheken für den Ausnahmezustand. Das Katastrophenszenario einer Alien-Invasion, das immerhin 2,7 Millionen Kinogänger in Angst und Schrecken versetzte, gibt es auch als Special Edition mit reichhaltig bestückter Doppel-DVD geben.

Gleichzeitig zu dem untypisch düsteren Spielberg-Hit erscheint der 1953 gedrehte "Kampf der Welten", die erste Verfilmung von H. G. Wells' Roman, als Special Collector's Edition, die den Topseller filmhistorisch ergänzt.

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Klassiker und TV-Kost

Zwei kleine, aber feine Anregungen aus der Blütezeit der Invasionsfilme, den 50er Jahren, sollten im engen Kreis auf einiges Interesse stoßen: Das humanistische Weltfriedensmahnmal "Der Tag, an dem die Erde stillstand" von Robert Wise kam bereits in einer Doppel-DVD-Box heraus. Und Wolf Rillas unübertroffener Paranoiahorror "Das Dorf der Verdammten" über von Außerirdischen gezeugte Kinder offenbart, wie verstörend schon damalige Fantasien ausfielen.

Den Start auf DVD hatte das Raumschiff schon vor dem Kinostart: "Serenity - Flucht in neue Welten", eine rasante Space Opera um die Outlaw-Besatzung des titelgebenden Raumkreuzers, die eine brisante Verschwörung der alles beherrschenden Allianz aufdeckt. Bevor es auf der großen Leinwand lief, war die Vorlage, die kurzlebige Fernsehkultserie "Firefly - Der Aufbruch der Serenity", im Verkauf auf vier DVDs erhältlich. Joss Whedon, Schöpfer des Franchise, begegnet in der Serie ganz wie in der Leinwandversion der Social Science-Fiction mit augenzwinkernder Westernattitüde.

 

King Kong und die weiße Frau in der Fotoshow

 

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