DVD Leihvideo

Kleiner Dodo

Liebevoll in 2D animierte Adaption von Hans De Beers Bilderbuchreihe "Kleiner Dodo, was spielst du?".


Kleiner Dodo

Leihvideo

Erhältlich seit:
05.09.2008

Kinderfilm/ Zeichentrick

Deutschland 2007
Laufzeit: 76 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Thilo Graf Rothkirch, ...
Warner Home Video Germany

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Ein kleiner Orang-Utan kommt groß raus, dafür sorgen auch die Stimmen großer Schauspieler.

Dodo und seine beste Freundin Patna (Foto: Warner) Großansicht

Dodo und seine beste Freundin Patna (Foto: Warner)

Im tiefen grünen Regenwald wohnt der kleine Orang-Utan-Junge Dodo. Er liebt Töne und Geräusche und kann fast alle - vom fallenden Wassertropfen bis zum Grillenzirpen - nachmachen. Eines Tages findet er ein rätselhaftes "Dingsbums", das der liebenswert tollpatschige alte Orang-Utan Darwin als Geige bezeichnet.

Mit den nie gehörten, mal schrillen und mal wunderschönen Tönen des Dingsbums kann der gelehrige Dodo nicht nur seine beste Freundin, das kleine Nashorn Patna, zum Lachen bringen, sondern auch eine gefürchtete Tigerin verjagen. Als der Fluss austrocknet und die Tiere unter der großen Dürre leiden, entdeckt Dodo das größte Geheimnis seiner Musik ?

Die Geige hat es dem kleinen Affen angetan (Foto: Warner) Großansicht

Die Geige hat es dem kleinen Affen angetan (Foto: Warner)

Liebevoll handgemacht

Den Machern von "Der kleine Eisbär" und "Lauras Stern" gelang mit der Trickfilmadaption von Hans de Beers Bilderbuchreihe "Kleiner Dodo, was spielst du?" liebevolles, überwiegend handgemachtes 2D-Kino. Ein staunenswerter Zeichentrickspaß für Groß und Klein!

Kleiner Dodo

Die liebevoll in 2D animierte Adaption von Hans De Beers Bilderbuchreihe "Kleiner Dodo, was spielst du?" strotzt nur so vor Wärme, Witz und Lebensfreude.

Es gibt Kinderbücher, die auch Erwachsene in ihren Bann ziehen. Durch ihre sympathische Hauptfigur, ihre fantastischen Zeichnungen, ihren einfachen, aber prägnanten Text. All dies trifft in hohem Maße auf das Äffchen Dodo zu, das sich der holländische Illustrator Hans De Beer ausgedacht hat. Von ihm stammt auch Lars, von dem inzwischen acht Bilderbuchbände existieren. 2001 eroberte der unter dem Titel "Der kleine Eisbär" die Leinwand. Mitverantwortlich für den gigantischen Kassenerfolg war damals Thilo Graf Rothkirch, der auch dieses Mal Regie führt - gemeinsam mit Ute von Münchow-Pohl, die bereits die TV-Serie verantwortete.

"Kleiner Dodo" ist so etwas wie das Prequel zu jenen Fernsehepisoden, erzählt von dem frechen und sehr neugierigen Orang-Utan-Jungen Dodo, der eines Tages bei seinen Streifzügen durch den Dschungel ein "Dingsbums" findet. Dieses Dingsbums entpuppt sich nach näherer Analyse des etwas schrulligen, aber weitgereisten Orang-Utan-Männchens Darwin als Musikinstrument namens Geige. Weil aber Dodos gestrenge Eltern - ihr Motto lautet: "Lockt der Boden auch zum Toben - kleine Affen bleiben oben" - ihm den Umgang mit dem seltsamen Darwin und allen Menschensachen strikt verbieten, muss das kleine Äffchen eben heimlich den Außenseiter in dessen Höhle besuchen und dort Geige spielen üben. Das ist auch bitter nötig, denn die schiefen Töne, die Dodo aus dem Instrument herauspresst, bringen den ganzen Urwald, der sowieso schon unter einer schlimmen Dürreperiode leidet, in Aufruhr - das Nashornmädchen Patna und das Krokodil Arnold inbegriffen. Doch Dodo, der nichts so sehr liebt wie die Geräusche des Dschungels nachzuahmen, lernt schnell und schob bald entlockt er der Geige wunderbare Harmonien, die zunächst eine wegen einer Verletzung in Rage geratene Tigermama besänftigen und schließlich sogar den lange ersehnten Regen heraufbeschwören.

Bei "Kleiner Dodo" haben die Macher um die Berliner Produktionsfirma Cartoon Film, auf deren Konto auch schon "Lauras Stern" und "Tobias Totz und sein Löwe" gingen, ihre geballte Erfahrung in die Waagschale geworfen. Das Ergebnis ist liebevolles, überwiegend handgemachtes 2D-Kino, das zum einen De Beers Zeichnungen in jeder Hinsicht gerecht wird, zum anderen aber auch die Figuren für die Leinwand weiterentwickelt und eine abendfüllende Geschichte erzählt. Hinzu kommen noch vortrefflich agierende Synchronsprecher - Rick Kavanian als gefräßig-tumbes Krokodil, Mario Adorf als weiser Darwin und insbesondere der erst neunjährige Sandro Iannotta (der Bruder des "Wilden Kerls" Kevin alias Joschka) als Dodo - und virtuose Musik, die teilweise vom Jazz-Geiger Valentin Gregor stammt, der es vermag, selbst die falschen Töne zu treffen. Fazit: Selten hat ein (Kinder-)Film so viel Wärme, Witz und Lebensfreude ausgestrahlt. lasso.

Kleiner Dodo

Im tiefen grünen Regenwald wohnt der kleine Orang-Utan-Junge Dodo. Er liebt Töne und Geräusche und kann fast alle - vom fallenden Wassertropfen bis zum Grillenzirpen - nachmachen. Eines Tages findet er ein rätselhaftes "Dingsbums", das der liebenswert tollpatschige alte Orang-Utan Darwin als Geige bezeichnet. Mit den nie gehörten, mal schrillen und mal wunderschönen Tönen des Dingsbums kann der gelehrige Dodo nicht nur seine beste Freundin, das kleine Nashorn Patna, zum Lachen bringen, sondern auch eine gefürchtete Tigerin verjagen. Als der Fluss austrocknet und die Tiere unter der großen Dürre leiden, entdeckt Dodo das größte Geheimnis seiner Musik...

Quelle: Warner Home Video

Sprecher:  Sandro Iannotta   als Dodo
  Mario Adorf   als Darwin
  Rick Kavanian   als Arnold
  Lena Beyerling   als Patna
  Volker Wolf   als Dodopapa
  Frauke Poolman   als Dodomama
  Thomas Hackenberg   als Maki
  Céline Vogt   als Tigermädchen
 
Regie:  Thilo Graf Rothkirch  
  Ute von Münchow-Pohl  
Buch:  Ute von Münchow-Pohl  
  Rolf Giesen  
  Alberto Campos  
  Michael Mädel  
  Thilo Graf Rothkirch  
Musik:  Henning Lohner  
Kamera:  Jörn Radel  
Produzent:  Maya Gräfin Rothkirch  
  Thilo Graf Rothkirch  
 

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