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König der Fischer

Der von Schuldgefühlen geplagte Radiomoderator Jack Lucas hängt seinen Job an den Nagel und landet in der Gosse. Dort freundet er sich mit dem verrückten Penner Parry an, der von einem "Roten Ritter" und dem heiligen Gral träumt. Ein in prächtigen Bildern erzähltes und von grandiosen Schauspielern getragenes Fantasy-Märchen mit subtilem Dialogwitz.


König der Fischer

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Erhältlich seit:
11.11.2003

Originaltitel: The Fisher King

Komödie/ Fantasy

USA 1991
Laufzeit: 132 Min.
FSK: ab 16

Robin Williams
Jeff Bridges
Amanda Plummer

Regie: Terry Gilliam
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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König der Fischer

Ein paar unbedacht geäußerte Worte des Radiomoderators Jack Lucas geben einem geistesgestörten Hörer Anlaß zu einem blutigen Amoklauf. Von Schuldgefühlen geplagt, hängt Jack seinen Job an den Nagel und landet in der Gosse. Dort freundet er sich mit dem verrückten Penner Parry an, der stets von einem "Roten Ritter" und dem heiligen Gral träumt und "König der Fischer" genannt wird. Jack erholt sich derweil von seinem Trauma, findet Halt bei seiner Freundin und hilft Parry beim Anbandeln mit der schüchternen Lydia. Doch eines Tages wird Parry brutal zusammengeschlagen und fällt in Koma. Jack weiß, wie er seinen Freund retten kann: Er muß unbedingt den heiligen Gral finden.

In prächtigen Bildern erzähltes, mit subtilem Dialogwitz ausgestattetes und von grandiosen Schauspielern getragenes Fantasy-Märchen. Ex-Monty-Python Terry Gilliam ("Time Bandits", "Brazil") kreierte eine Tragikomödie um Leben, Liebe, Trauer, Freude, Menschlichkeit und Freundschaft, ohne dabei gängige Klischees zu strapazieren oder je in die Niederungen des Kitsches abzurutschen. Die Hollywoodstars Robin Williams und Jeff Bridges spielen hervorragend, Amanda Plummer und Oscar-Preisträgerin Mercedes Ruehl sind eine Augenweide.

Darsteller:  Robin Williams   als Parry
  Jeff Bridges   als Jack Lucas
  Amanda Plummer   als Lydia Sinclair
  Mercedes Ruehl   als Anne Napolitano
  Michael Jeter   als obdachloser Cabaret-Sänger
  Bradley Gregg   als Hippie
  William Marshall   als Jamaikaner
  William Preston   als John
  Jayce Bartok   als 1. Punk
  Dan Futterman   als 2. Punk
  Tom Waits   als Kriegsinvalide
  David Hyde Pierce   als Lou Rosen
  Lara Harris   als Sondra
  Kathy Najimy   als entnervte Videokundin
  Harry Shearer   als Ben Starr
  Melinda Culea   als Sitcom-Ehefrau
  Al Fann   als Superintendent
  Stephen Bridgewater   als Pornokunde
  John Heffernan   als Börsenmakler-Penner
  Richard LaGravenese   als Yuppie
  Christian Clemenson   als Edwin
  Carlos Carrasco   als Arzt
 
Regie:  Terry Gilliam  
Buch:  Richard LaGravenese  
Musik:  George Fenton  
  Robert J. Walsh  
Kamera:  Roger Pratt  
Produzent:  Debra Hill  
  Lynda Obst  

Lebenslänglich für Mel Gibson

In "Die Passion Christi" ließ Mel Gibson als Regisseur und Produzent einen Unschuldigen ans Kreuz nageln. Für "Sam und George" wird er selbst einen Mann spielen, der zu Unrecht verurteilt wird.

Mel Gibson kommt bald hinter Gitter (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Mel Gibson kommt bald hinter Gitter (Foto: Kurt Krieger)

Drehbuchautor Dean Georgaris hat sich mit "Paycheck" und "Lara Croft Tomb Raider - Die Wiege des Lebens" einen Namen gemacht. Als er mit einem neuen Entwurf bei Paramount Pictures anklopfte, war man dort Feuer und Flamme. Für "Sam und George" wurde ein siebenstelliger Deal abgeschlossen.

Mit von der Partie sind Mel Gibson und Produzent Richard Donner, die bereits bei sechs Filmen zusammengearbeitet haben. Sowohl bei der Filmadapation der Fernsehserie "Maverick" als auch bei dem Paranoia-Thriller "Fletcher's Visionen" und der Actionspaß-Reihe "Lethal Weapon".

Bis jetzt gab es wenig Informationen zu dem neuesten Projekt des Dreamteams. Dean Georgaris hatte nur verraten, dass es sich bei "Sam und George" um eine Charakterstudie einer Freundschaft im Stil von "König der Fischer" handelt.

Was sind schon 25 Jahre?

Nun sind doch noch ein paar Details durchgesickert: Mel Gibson spielt einen Mann, der zu Unrecht verurteilt wurde und seit 25 Jahren im Gefängnis sitzt. Als er mit einem Krankenwagen entkommen kann, ist er überglücklich. Wie ein moderner Don Quixote genießt er sein neues Leben und hegt keinerlei Rachegefühle gegenüber der amerikanischen Justiz. Ein Anwalt, der hinter dem Fehlurteil einen großen Fall wittert, versucht ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

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