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Könige der Wellen

Charmantes CGI-Abenteuer um die Laufbahn eines surfenden Pinguins.


Könige der Wellen

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Erhältlich seit:
24.01.2008

Originaltitel: Surf's Up

Trickfilm/ Komödie

USA 2007
Laufzeit: 85 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Ash Brannon, ...
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Charmantes CGI-Abenteuer um die Laufbahn eines surfenden Pinguins.

Cody hat die Welle voll im Griff (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Cody hat die Welle voll im Griff (Foto: Sony Pictures)

Cody Maverick wird in der Antarktis von einem Talentscout entdeckt. Per Walfisch und mit einer Dokumentarfilm-Crew im Schlepptau geht es nach Pen Gu Island, wo die alljährlichen Surfmeisterschaften ausgetragen werden. Neben gefährlichen Monsterwellen gilt es, sich dem unflätigen Konkurrenten Tank zu stellen.

Das erste Zusammentreffen endet für den enthusiastischen, aber unerfahrenen Cody mit einer Niederlage. Durch die schnuckelige Rettungsschwimmerin Lani lernt der Jungspund deren zurück gezogen lebenden Onkel kennen, der sich als Codys angeblich verstorbenes großes Idol Big Z entpuppt. Mit seiner Hilfe wird Cody schnell wieder fit fürs Brett und den nächsten Wettkampf.

Lani ist der Schlüssel zu Codys Erfolg (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Lani ist der Schlüssel zu Codys Erfolg (Foto: Sony Pictures)

Erfolgsstory eines Pinguins

Das sonnige Surfabenteuer ist der zweite Film von Sony Animation und erzählt zwar eine recht konventionelle Aufsteiger-Story, gefällt aber als lockere Mockumentary und mit seinen skurrilen Typen. In visueller Hinsicht bestechen die realistisch anmutenden Wellen und die ausdrucksstarken Augen der Figuren.

Insgesamt finden sich genug cleverer Humor und eine unverhohlene Liebe für den Sport, so dass nicht nur die Kleinen, sondern durchaus auch erwachsene Surffanatiker Grund zum Schmunzeln haben.

Könige der Wellen

Ob sie nun reisen, tanzen oder surfen: Pinguine erweisen sich als ungemein possierliche Protagonisten, wie dieses charmante CGI-Abenteuer erneut belegt.

Es handelt sich nach "Jagdfieber" um den zweiten Film von Sony Pictures Animation, wobei der Qualitätsstandard der Bilder zwischen dem Erstling und dem fotorealistischen Konkurrenten "Happy Feet" angesiedelt werden darf. Im Vergleich zu letzterem werden in diesem sonnigen Surfabenteuer keine musikalischen Gesangseinlagen, dafür jedoch ein flotter Soundtrack geboten. Traditionelle Surfmusik, wie etwa von den Beach Boys oder Dick Dale, gibt es nicht zu vernehmen, dafür können die Kiddies zu zeitgemäßeren Tracks unter anderem von Green Day, 311 und Sugar Ray grooven.

Recht konventionell ist die Story vom jungen Underdog, der von einem desillusionierten Mentor unter die Fittiche genommen wird. Die Ausführung in Form einer lockeren Mockumentary im Stile eines Christopher Guest ("For Your Consideration") ist für Familienunterhaltung dieser Art jedoch erfrischend originell. Auch finden sich Anklänge des schräg-absurden Humors aus "Jagdfieber". Dies geht vorrangig auf das Konto des surfenden Hahns Chicken Joe (der im Original von "Napoleon Dynamite" Jon Heder mit unerschütterlicher Kiffer-Attitüde versehen wird) beigesteuert. Er wird zum treuen Sidekick des Protagonisten Cody Maverick (Originalsprecher Shia LaBeouf aus "Transformers" profiliert sich derzeit als einer der vielversprechendsten Jungstars Hollywoods), der in der Antarktis von einem Talentscout entdeckt wird. Per Walfisch und mit einer Dokumentarfilm-Crew im Schlepptau (Reality-TV-Klischees werden gewieft auf den Arm genommen) geht es nach Pen Gu Island, wo die alljährlichen Surfmeisterschaften ausgetragen werden. Neben gefährlichen Monsterwellen gilt es, sich dem unflätigen Konkurrenten Tank zu stellen. Das erste Zusammentreffen endet für den enthusiastischen, aber unerfahrenen Cody mit Schmach. Durch die schnuckelige Rettungsschwimmerin Lani lernt der Jungspund deren zurück gezogen lebenden Onkel kennen, der sich als Codys angeblich verstorbenes großes Idol Big Z (von Jeff Bridges in lässiger "Big Lebowski"-Manier gesprochen) entpuppt. Die sich anbahnende Freundschaft hat für beide positive Konsequenzen: Cody lernt neben guten Surftipps Geduld und erkennt, wie auch sein zunächst depressiver Lehrer, dass nicht Gewinnen, sondern die Freude am Leben (und Wellenreiten) alles ist.

Surfkultur wird selbstverständlich großgeschrieben, was neben all den relevanten Details auch ein Cameo der Surflegenden Kelly Slater und Rob Machado (als Pinguine!) umfasst. In visueller Hinsicht bestechen vor allem die realistisch anmutenden Wellen und die ausdrucksstarken Augen der Figuren. Insgesamt finden sich genug cleverer Humor und eine unverhohlene Liebe für den Sport, dass nicht nur die Kleinen, sondern durchaus auch erwachsene Surffanatiker Grund zum Schmunzeln haben. ara.

Könige der Wellen

Dieser CGI-animierte Familienspaß wirft einen Blick hinter die Kulissen einer der aufregendsten Sportarten der Welt: das Pinguin-Surfen. Nachwuchs-Surfer und Jung-Pinguin Cody hat einen Traum: Er will unbedingt Weltmeister im Pinguin-Surfen werden! Sein großes Idol ist Big Z, eine Legende unter allen Pinguinen, die schon mal auf einem Surfbrett gestanden haben. Cody verlässt seine kalte Heimat Buenos Eisig in der Antarktis und macht sich auf in das sonnigkaribische Surfer-Paradies - zum großen Surf-Contest. Er glaubt, ein Sieg könnte ihn zum Star unter den Pinguinen machen. Als er jedoch vor Ort den etwas in die Jahre gekommenen aber dennoch äußerst erfahrenen Surfer "Freak" trifft, lernt er, dass mehr dazu gehört, um ein wahrer Champion zu werden, als nur zu gewinnen.

Kurzbewertung:
Das knallbunte Animationsabenteuer ist der spritzigste Filmspaß seit es Pinguine gibt und cooler als das Ewige Eis! Regie führten Ash Brannon (Toy Story 2) und Chris Buck (Tarzan).

Quelle: Sony Pictures

2 animierte Kurzfilme: The ChubbChubbs Save Xmas, The ChubbChubbs! (Oscar[r]-Preisträger 2002, Bester animierter Kurzfilm)
Entfallene Szenen
Arnolds "Z"urfer-Lexikon
Dokumentationen: Surfen wie ein Profi, Surf-Kamera, Perfekte Wellen, Vom Storyboard zum Surfboard, Lerne Pete & Penny kennen
Audiokommentare Filmemacher & Visuelle Effekte - Team
Szenen-Entwicklung
Bildergalerie
Musikvideo: "Lose Myself" von Ms. Lauryn Hill
Trailer

Quelle: Sony Pictures

Sprecher:  Shia LaBeouf   als Cody Maverick
  Zooey Deschanel   als Lani Aliikai
  Jeff Bridges   als Big Z Topanga/ Freak
  Jon Heder   als Chicken Joe
  Diedrich Bader   als Tank Evans
  James Woods   als Reggie Belafonte
  Mario Cantone   als Mikey Abramowitz
  Brian Posehn   als Glen Maverick
  Dana Belben   als Edna Maverick
  Sal Masakela   als Sal Masakela
  Reed Buck   als Arnold
  Reese Elowe   als Katey
  Jack P. Ranjo   als Smudge
  Rob Machado   als Rob Machado
  Kelly Slater   als Kelly Slater
 
Regie:  Ash Brannon  
  Chris Buck  
Buch:  Ash Brannon  
  Chris Buck  
  Christopher Jenkins  
  Don Rhymer  
Musik:  Mychael Danna  
Produzent:  Christopher Jenkins  
 

Könige der Wellen in der Fotoshow

 

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