306 wird Konstantin I., der Sohn des Cäsaren Constantius, in Britannien in York zum Regent der weströmischen Provinzen ausgerufen. Er bekennt sich 312 zum Christentum, stürzt im gleichen Jahr in Rom den von der Prätorianergarde zum Kaiser ausgerufenen Maximianus. 317 macht er seinen Sohn Konstantin II. zum römischen Kaiser über die Westprovinzen. 323 siegt er bei Adrianopel über Licinius, Herrscher der östlichen Reichshälfte, wird Alleinherrscher. Er erkennt das Christentum an, fördert es und lässt sich 337 auf dem Totenbett taufen.
Antiker Monumentalfilm, der in aufwändiger Inszenierung die Stationen des Lebens von Konstantin I. verfolgt. Höhepunkt ist die Schlacht von Adrianopel. Im Zentrum stehen Konstantins Bekehrung und seine politischen Strategien: So verlegt er 330 die Hauptstadt des Römischen Reiches nach Konstantinopel (heutiges Istambul). In Nebenrollen sind Christine Kaufmann und das britische Model Belinda Lee, Star antiker Monumentalfilme ( "Karthago in Flammen"), die nach den Dreharbeiten bei einem Unfall ums Leben kam, zu sehen.