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Kaufvideo
Erhältlich seit:
06.09.2007
Originaltitel: La Môme
Frankreich/Großbritannien/Tschechien 2007
Laufzeit: 134 Min.
FSK: ab 12
Marion Cotillard
Sylvie Testud
Pascal Greggory
Regie: Olivier Dahan
Highlight Communications (Deutschland)

Die tragische Lebensgeschichte der französischen Chanson-Legende Edith Piaf als Bekenntnis zur Leidenschaft und zum Leben mit einer hinreißenden Marion Cotillard.
Klein, zart und zerbrechlich steht sie in ihrem schwarzen Kleid im Scheinwerferlicht auf der Bühne. Aber kaum intoniert sie eines ihrer berühmten Chansons, ist sie die Größte, öffnet Herzen, dringt ein in die Seele und berührt das Innerste der Zuhörer. Denn ihre Lieder sind Spiegel ihres tragischen Lebens, der Abgründe und Abstürze, der Hölle, die sie durchschritten hat bis zum Olymp des Ruhms. Suche und Sucht nach Liebe bestimmen ihr Handeln. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere lernt die Französin in Amerika den Boxer Marcel Cerdan kennen, die große Liebe ihres Lebens, doch schon zwei Jahre später zerschellt sein Flugzeug auf den Azoren - auf dem Weg zu ihr. Ein Schlag, den sie nicht verwindet, sie flüchtet in Drogen und Alkohol. Aber zäh wie sie ist, schafft sie es immer wieder, sich aus dem Sumpf zu ziehen. Mit unverwüstlicher Kraft singt sie von erfüllten und unerfüllten Gefühlen, die Chansons untermalen ihren Weg nach oben, ins "Bobino" und endlich auch ins legendäre Pariser Olympia, wo sie -von Krankheit gezeichnet - "Non, je ne regrette rien" schreit und schluchzt. Ein Bekenntnis zu dem, was sie war und was sie tat, ein Bekenntnis zur Leidenschaft mit Höhen und Tiefen.
Olivier Dahan arbeitet mit sehr verschachtelten Rückblenden über die Dekaden, begleitet den Spatz von Paris von der ärmlichen Kindheit im Bordell über den Ein-Mann-Zirkus mit ihrem Vater und die Versuche als Straßensängerin in Paris ein paar Francs zu ergattern, bis hin zu ihren Erfolgen in Amerika und in der Heimat. Es sind nicht die Berühmten wie Yves Montand oder Charles Aznavour, die in diesem Kosmos kreisen, sondern treue Freunde, die ihr ergebene Entourage und wechselnde Männer. Dahan zeigt sie nicht nur als Star, sondern auch in ihrer Unberechenbarkeit und Launenhaftigkeit, hakt dabei manchmal etwas hastig Stationen ab. Unberücksichtigt bleibt die Besatzungszeit in Paris, in der die Piaf ein Konzert für Kriegsgefangene gab und auch einigen zur Flucht verholfen haben soll. Zusammenbrüche, bejubelte Auftritte und tragische Szenen sind locker verknüpft und manchmal ist sie zu fühlen die große Einsamkeit unter der die Piaf nicht nur als Kind litt, sondern bis zum Lebensende. "La vie en Rose" ist keines der üblichen Biopics, sondern der ambitionierte Versuch, eine komplexe Karriere emotional zu vermitteln. Es darf mitgesungen und mit geweint werden. Marion Cotillard zuzuschauen, ist ein Erlebenis. Sie bringt die Leinwand zum Funkeln, spielt das junge Mädchen mit kirschrotem Mund ebenso überzeugend wie die an Krebs Dahinsiechende, ein zitterndes Wrack mit 47 Jahren. Oscarreif! mk.
Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in größter Armut in den heruntergekommenen Straßen
von Paris: Das Leben von Edith Piaf war ein einziger Kampf um Liebe und Anerkennung. Erst
ihre unglaubliche Stimme und ihre Lieder, wie "La vie en rose", "Non, je ne regrette rien" und
viele mehr, machten sie schließlich weltberühmt. Doch auch ihre leidenschaftlichen Affären
und Freundschaften mit berühmten Zeitgenossen wie Yves Montand, Jean Cocteau, Charles
Aznavour und Marlene Dietrich rückten sie immer wieder ins Rampenlicht. Im Leben der Piaf
wechselten sich stets Höhenflüge und Glück ab mit Dramen und tragischen Abstürzen. Selbst
der Öffentlichkeit war klar, dass sich der "Spatz von Paris", wie sie lebevoll genannt wurde,
irgendwann einmal die Flügel verbrennen würde.
In seinem bewegenden Biopic LA VIE EN ROSE lässt Regisseur Olivier Dahan ("Die purpurnen
Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse") ein unvergängliches Stück Paris wieder auferstehen und
zeigt das tragische Leben der legendären Künstlerin. In der Hauptrolle beeindruckt Marion
Cotillard ("Ein gutes Jahr") gefolgt von einem glänzenden Cast: Gérard Depadieu ("Green
Card"), Sylvie Testud ("Jenseits der Stille"), Emmanuelle Seigner ("Die neun Pforten") und
Jean-Paul Rouve ("Asterix & Obelix"). Der Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale!
Quelle: Highlight
Making of (ca. 24 Min.), Darsteller-Infos, Trailershow
Quelle: Highlight
| Darsteller: | Marion Cotillard | als Edith Piaf | |
|---|---|---|---|
| Sylvie Testud | als Mômone | ||
| Pascal Greggory | als Louis Barrier | ||
| Emmanuelle Seigner | als Titine | ||
| Jean-Paul Rouve | als Louis Gassion | ||
| Gérard Depardieu | als Louis Leplée | ||
| Clotilde Courau | als Anetta Gassion | ||
| Jean-Pierre Martins | als Marcel Cerdan | ||
| Cathérine Allegret | als Louise | ||
| Marc Barbé | als Raymond Asso | ||
| Caroline Sihol | als Marlene Dietrich | ||
| Regie: | Olivier Dahan | ||
| Buch: | Olivier Dahan | ||
| Musik: | Christopher Gunning | ||
| Kamera: | Tetsuo Nagata | ||
| Produzent: | Alain Goldman | ||
La Vie en Rose in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch dts, Deutsch DD 5.1, Französisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1/dts
Untertitel: Dt. f. Hörg.
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Making of, Bio- und Filmografien, Trailer
Making of (ca. 24 Min.), Darsteller-Infos, Trailershow
Star
Marion Cotillard
Sie WAR Edith Piaf! Marion Cottilard, französische Film- und Theaterschauspielerin, hat, seit sie 1998 in das "Taxi" von Samy Nacéri...
Star
Pascal Greggory
Französischer Film- und Theaterschauspieler. Mal einsam, hart, verschlossen und verhärtet, mal pathetisch und alt, mal komisch und...
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