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Lauras Stern - Der Kinofilm

Liebevoll aufbereitete Spielfilmadaption der erfolgreichen Kinderbücher und des von ihnen inspirierten Kinderfernsehformats.


Lauras Stern - Der Kinofilm (Einzel-DVD)

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Erhältlich seit:
17.03.2006

Originaltitel: Lauras Stern

Kinderfilm/ Zeichentrick

Deutschland 2004
Laufzeit: 77 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Piet De Rycker, ...
Warner Home Video Germany

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Auch kleine Wunder können weiterhelfen, wie in dieser tollen Kinderbuch-Verfilmung.

Laura verarztet den gefallenen Stern liebevoll (Foto: Warner) Großansicht

Laura verarztet den gefallenen Stern liebevoll (Foto: Warner)

Laura ist mit ihren Eltern in eine fremde Stadt gezogen. Leider fällt es ihr schwer, neue Freunde zu finden, und so verbringt sie die meiste Zeit alleine. Als sie einen verletzten, vom Himmel gefallenen Stern entdeckt, verarztet sie ihn liebevoll mit einem Pflaster, und eine fantastische Freundschaft beginnt.

Doch das Glück ist nicht von langer Dauer, denn der liebgewonnene Stern droht zu erlöschen. Laura muss erkennen, dass sie den Stern loslassen muss, wenn sie ihn retten will. Er muss zurück ins Universum, sonst ist er verloren. Max, der Nachbarsjunge, hilft ihr bei diesem schweren Schritt.

Laura möchte ihren neuen Freund am liebsten nicht mehr loslassen (Foto: Warner) Großansicht

Laura möchte ihren neuen Freund am liebsten nicht mehr loslassen (Foto: Warner)

Warm ums Herz

Liebevoll aufbereitete Spielfilmadaption der erfolgreichen Kinderbücher von Klaus Baumgart und des von ihnen inspirierten Kinderfernsehformats. Die warmherzige Geschichte um Freundschaft hat mit Mirco Nontschew, Eva Mattes und Heinrich Schafmeister recht prominente Stimmen gewonnen und sollte damit Klein und Groß entzücken.

Lauras Stern - Der Kinofilm (Einzel-DVD)

Piet de Rycker und Thilo Graf Rothkirch stehen bereits seit ihrer ersten gemeinsamen Zeichentrickarbeit "Tobias Totz und sein Löwe" für anspruchsvoll umgesetztes Kinder-Entertainment aus Deutschland. Nach dem Sensationserfolg mit der Adaption von Hans der Beers "Der kleine Eisbär"-Büchern bringen die beiden Regisseure mit "Lauras Stern" nun einen weiteren Buchklassiker auf die große Leinwand und damit ziemlich sicher wieder zahlreiche Kinderaugen zum Leuchten.

In Zeichen von Crossmedia-Promotion und vernetzten Marketingstrukturen schwimmt Kinderbuch-Autor Klaus Baumgart ganz vorne auf der Erfolgswelle. Knapp zwei Millionen verkaufte Bücher auf Deutsch, Türkisch, Englisch, Luxemburgisch und Schweizerdeutsch machten ihn zu einem international erfolgreichen Literaten, seine Mal-, Bilder- und Hörbücher sowie diverse Computerspiele, Kuscheltiere, Memory-Spiele und Poster besetzen weltweit prominente Regalplätze. Es blieb also nur eine Frage der Zeit, bis der gewinnträchtige Stoff seinen Weg ins Kino finden würde. Piet De Rycker und Thilo Graf Rothkirch, die mit "Der kleine Eisbär" einen der größten deutschen Zeichentrick-Hits auf die Leinwand brachten, witterten die Chance und locken nun mit "Lauras Stern" einmal mehr die Vorschulkinder ins Kino.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Die kleine Laura, die seit dem Umzug in die Stadt ihr Landleben schmerzlich vermisst, findet nach einem nächtlichen Sternschnuppenschauer einen kleinen leuchtenden Stern. Der ist zwar leicht verletzt, findet aber dank Lauras patenter Pflaster-Anwendung schnell zu seiner alten Leucht- und Flugkraft zurück. Mit seiner Sternenenergie belebt er Lauras Spielzeuge, sorgt für schwebende Theaterrequisiten und gibt seiner neuen Freundin Gelegenheit, gleich am ersten Arbeitstag ihrer Mutter eine Heldentat zu vollbringen. Doch langsam lässt die Leuchtkraft des Sterns nach und Laura merkt, dass der Kleine unter Heimweh leidet.

Einen ästhetischen Rundumschlag von höchster Qualität haben die beiden Trickfilm-Experten mit "Lauras Stern" da hingelegt. Denn neben den bezaubernden Bildern überzeugt das Animationsabenteuer insbesondere durch die detailliert ausgearbeitete Soundkulisse. Von Hans Zimmers (Oscar-Preisträger für den Soundtrack von "König der Löwen") für manche arg pathetischer Musik abgesehen, besticht das liebenswerte Kleine-Mädchen-Märchen zudem durch die makellos agierenden "jungen" Synchronstimmen, die Debütantin Céline Vogt und die beiden erfahrenen Kollegen Sandro Iannotta ("50 erste Dates") und Maximilian Artajo ("Der kleine Eisbär"), die sich neben den alten Hasen Mirco Nontschew, Heinrich Schafmeister und Eva Mattes bestens behaupten. Und auch beim Drehbuch überließen die Regisseure und Koautoren Thilo Graf Rothkirch und Piet De Ryker nichts dem Zufall. Sie engagierten Michael Mädel, der bereits die TV-Serie zu "Lauras Stern" verantwortete, sowie den erfahrenen Zeichner und Storyboardkünstler Alexander Lindner, die sich optimal ergänzten und maßgeblich dazu beitrugen, dass "Lauras Stern" ein - bis auf ein paar in die Länge gezogene Sequenzen - quirlig-sympathischer Sternentrip wurde, der vor allem bei den Vier- bis Achtjährigen auf Begeisterung stoßen dürfte. lasso.

 

Lauras Stern - Der Kinofilm (Einzel-DVD) in der Fotoshow

 

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