Die beiden Clowns Meh und Weh fristen ihre Tage im Gefängnis, als sie plötzlich freigelassen werden und den Auftrag erhalten, ihren Mitmenschen die Kunst nahe zu bringen. Die beiden geraten außer Rand und Band und bringen das öffentliche Leben durcheinander, bis sie aus der Stadt geworfen werden. So beginnt eine Reise durch das Land, bei der die beiden mit den Reaktionen ihrer Mitmenschen auf die neue Freiheit konfrontiert werden.
Kabarettistischer Reigen, mit dem versucht wurde, die beiden Bühnenprogramme "Altes aus der DaDaeR" und "Neues aus der DaDaeR" von Steffen Mensching (Meh) und Hans-Eckardt Wenzel (Weh) für die Kinoleinwand zu adaptieren. Die im Titel angedeutete Mischung aus DDR und Dadaismus gibt durch die Aneinanderreihung zahlreicher surreal anmutender Szenen, die durch musikalische Einlagen verbunden werden, einen Einblick in die Befindlichkeiten des Landes zur Wendezeit.