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Liebling, lass das Lügen

Komödie, in der sich Elvis als Fotograf den Avancen einer leicht abgedrehten jungen Dame ausgesetzt sieht.


Liebling, lass das Lügen

Kaufvideo

Erhältlich seit:
17.08.2007

Originaltitel: Live a Little, Love a Little

Musikfilm

USA 1968
Laufzeit: 85 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Elvis Presley
Michele Carey
Don Porter

Regie: Norman Taurog
Warner Home Video Germany

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Berufsfotograf Greg arbeitet gleichzeitig für eine Mädchenzeitschrift und einen Werbefachmann. Obwohl er eigentlich schon genug damit zu tun hat, seine beiden Jobs getrennt voneinander zu halten, wird sein Leben durch die attraktive Bernice zusätzlich verkompliziert. In ihrem Bemühen, Greg für sich zu gewinnen, schreckt die Besitzerin einer Deutschen Dogge auch nicht davor zurück, Greg mittels Pille in einen mehrtägigen Dauerschlaf zu versetzen.

Einer der letzten Spielfilme mit Elvis Presley, der sich vor allem im Vergleich mit den Produktionen aus den frühen 60ern als atypisch erweist. Ein erwachsenerer Elvis darf schmutzige Wörter in den Mund nehmen, sich mehr oder weniger das Bett mit der durchgeknallten Michele Carey teilen und hat dem Zeitgeist entsprechend ein als Traumsequenz "getarntes" psychedelisches Erlebnis. Neben dem dazu gehörenden "Edge of Reality" ist u.a. auch "A Little Less Conversation" zu hören, mit dem der King 2002 posthum eine weltweite Nummer Eins hatte.

Gefragte Fotografen schuften von 9 bis 17 Uhr - und von 9 bis 17 Uhr. Ja, das ist kein Druckfehler: Greg arbeitet in zwei Jobs gleichzeitig - erstens für den Verleger (Don Porter) einer Mädchenzeitschrift, zweitens für einen Werbefachmann (Rudy Vallee). Damit kann man gut Geld verdienen - so lange Gregs Bosse vom jeweils anderen keine Ahnung haben. Und vor allem kann man damit die Elvis-Fans begeistern. In seinem 28. Film spielt Elvis Presley den völlig überforderten Greg, der sich in seinen Jobs abrackert, während er sich auch noch eine aufdringliche, völlig überdrehte Strandnixe (Michele Carey) vom Hals halten muss. Vier spritzige Songs, darunter A Little Less Conversation und die Traumsequenz Edge of Reality, sorgen für schwungvolle Stimmung. Und erstmals wagt es Elvis, gegen sein sauberes Image anzugehen - mit seinen kessen Sprüchen und Jokes wendet er sich an ein erwachsenes Publikum. Sie werden begeistert sein!

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Elvis Presley   als Greg Nolan
  Michele Carey   als Bernice/Betty/Suzie/Alice
  Don Porter   als Mike Lansdown
  Rudy Vallee   als Louis Penlow
  Dick Sargent   als Harry Baby
  Sterling Holloway   als Milchmann
  Celeste Yarnall   als Ellen
 
Regie:  Norman Taurog  
Buch:  Michael A. Hoey  
Musik:  Billy Strange  
Kamera:  Fred J. Koenekamp  
Produzent:  Douglas Laurence  
 

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Elvis Presley

Der am 8. Januar 1935 in East Tupelo, Mississippi, als Sohn des Landarbeiters Vernon Presley und seiner Frau Gladys in einfachen...