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Männertrip

Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen abgehalfterten Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet.


Männertrip (Kinofassung)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
06.01.2011

Originaltitel: Get Him to the Greek

Komödie

USA 2010
Laufzeit: 105 Min.
FSK: ab 12

Jonah Hill
Russell Brand
Sean "P. Diddy" Combs

Regie: Nicholas Stoller
Universal Pictures Germany

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Männertrip (Kinofassung)

Der Plattenlabel-Angestellte Aaron holt den abgehalfterten Rockstar Aldous in London ab, um ihn erst nach New York für einen Promoauftritt und nach Los Angeles zum Konzert zu begleiten. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt der Musiker Aaron von einer Kneipe in die andere, und macht ihn sturzbetrunken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple, und Aaron nimmt es auf sich, anstelle von Aldous Alkohol und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten.

Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Komödienass Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (Russell Brand, an der Seite von Jonah Hill) handelt es sich um ein Spin-off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Obszöne Songtexte und ultrakrude Bad-Taste-Gags gehören ebenso zum Repertoire der frech-frivolen Buddykomödie mit "Hangover"-Stopp wie gefühlvolle Momente.

Männertrip (Kinofassung)

Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen partysüchtigen Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet.

Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (erinnerswert eigenwillig vom britischen Komiker Russell Brand verkörpert) handelt es sich um ein Spin-Off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit Jonah Hill, der zuvor einen musikvernarrten Kellner mimte. Diesmal spielt er den fidelen Plattenfirma-Kuli Aaron, der seinem unerschütterlichen Boss Sergio (ein grandioser Sean "P. Diddy" Combs) den Vorschlag macht, den abgestürzten Rocker Aldous für ein Jubiläumskonzert aus der (versoffenen) Versenkung zu holen. Wenig später erhält Aaron das Okay, Aldous in London abzuholen, um ihn zuerst nach New York für einen Promo-Auftritt bei der "Today Show" (Tie-In muss sein) und anschließend nach Los Angeles zum Konzert zu bringen. Als Aaron, ein Fan von Aldous, alsbald seinem Idol persönlich gegenüber steht, gewinnt der rotzige Rocker sofort die Oberhand. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt er Aaron von einer Kneipe in die andere, macht ihn sturzbetrunken und lässt ihn auf dem Klo von einem Groupie beglücken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple und Aaron nimmt es auf sich, Aldous' Alk und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten. Nach einem "Hangover"-Stopover in Las Vegas (bei dieser Party mischt auch Sergio mit seiner patentierten "Mindfuck"-Strategie mit) steuern sie Los Angeles für das große Comeback an. Zuvor ergeben sich allerdings noch diverse Gefühlskomplikationen mit Aarons Freundin Daphne und Aldous' Ex Jackie Q (Rose Byrne), die jetzt mit Metallica-Drummer Lars Ulrich (als er selbst) liiert ist. Am Ende ihrer gemeinsamen Partyorgien-Odyssee sind beide Männer nicht nur erschöpft, sondern auch emotional reifer als zuvor.

Regisseur Stoller verfasste das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Jason Segel (der auch "Nie wieder Sex mit der Ex" verfasste) und sie zeigen Fingerspitzengefühl für das Musikbusiness. Der Film bietet schreiend komische Vignetten, wie etwa Aldous' grottenschlecht-salbungsvolles Musikvideo "African Child". Die anderen Songs von Aldous und Jackie Q gehen melodisch ins Ohr, wobei die Texte in punkto Obszönität kaum zu überbieten sind. Im Rundumschlag werden teils ultrakrude Bad Taste Gags untergebracht (in diesem Fall geht es sehr analfixiert zur Sache), dem wiederum der Apatow-Tradition entsprechend mit aufrichtig gefühlvollen Momenten gegengesteuert wird. So stimmt die Mischung bei dieser frech-frivolen Komödie im aberwitzigen "Hangover"-Stil und an Fans sollte es nicht mangeln. ara.

Männertrip (Kinofassung)

Die Comedy-Superstars Jonah Hill und Russell Brand in einem absolut schrägen Roadmovie: Der schüchterne Plattenlabel-Angestellte Aaron Green (Jonah Hill) hat 3 Tage Zeit, um die durchgeknallte Rocklegende Aldous Snow (Russell Brand) für sein großes Comebackkonzert von London nach Los Angeles zu holen. Es folgen 72 Stunden voller Sex, Drogen und Exzesse, die Aaron alles abverlangen, um Snow rechtzeitig im weltberühmten Greek Theatre abzuliefern. Vom Regisseur von "Nie wieder Sex mit der Ex" und dem Produzenten von "Beim ersten Mal": ein wilder, witziger Wahnsinnsritt quer über zwei Kontinente.

Quelle: Universal Pictures

- Filmkommentare mit Regisseur Nicholas Stoller, den Schauspielern Jonah Hill, Russell Brand, Rose Byrne, Elisabeth Moss und Produzent Rodney Rothman
- Gag Reel (Part 1)

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Jonah Hill   als Aaaron Green
  Russell Brand   als Aldous Snow
  Sean "P. Diddy" Combs   als Sergio Roma
  Elisabeth Moss   als Daphne Binks
  Rose Byrne   als Jackie Q
  Colm Meaney   als Jonathan Snow
  Carla Gallo   als Destiny
  Karl Theobald   als Duffy
  Dinah Stabb   als Lena Snow
  T.J. Miller   als Brian
  Lino Facioli   als Naples
  Kali Hawk   als Kali
  Nick Kroll   als Kevin
  Aziz Ansari   als Matty
  Derek Ressallat   als Dr. Coltrane
  Kristen Bell   als Sarah Marshall
  Stephanie Faracy   als Wendy
  Lars Ulrich   als Lars Ulrich
  Mario Lopez   als Mario López
  Pink   als Pink
  Billy Green Bush   als Billy Bush
  Christina Aguilera   als Christina Aguilera
  Meredith Vieira   als Meredith Vieira
  Rick Schroeder   als Rick Schroeder
  Pharrell Williams   als Pharrell Williams
  Danny O'Leary   als Danny O'Leary
 
Regie:  Nicholas Stoller  
Buch:  Nicholas Stoller  
Musik:  Lyle Workman  
Kamera:  Robert Yeoman  
Produzent:  Judd Apatow  
  Nicholas Weinstock  
  Rodney Rothman  
  David L. Bushell  

"Fluch der Karibik 5": Johnny Depp will Russell Brand als Jack Sparrows Bruder

Jack Sparrow ist schon ein komischer Vogel…

Brüder im Geiste und möglicherweise auch bald im Kino: Johnny Depp und Russell Brand (Foto: Walt Disney, Kurt Krieger) Großansicht

Brüder im Geiste und möglicherweise auch bald im Kino: Johnny Depp und Russell Brand (Foto: Walt Disney, Kurt Krieger)

Johnny Depp liebt seine Auftritte als Jack Sparrow in den "Fluch der Karibik"-Filmen, weil der Piratenkapitän so wunderbar exzentrisch ist. Doch nun holt sich Superstar Depp Konkurrenz auf die Leinwand: Er will den schrägen Brit-Comedian Russell Brand als Filmpartner für "Fluch der Karibik 5", für den die Planungen bereits in vollem Gange sind.

"Johnny ist ein großer Fan von Russell und er hat natürlich ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, wenn es darum geht, mit welchen Schauspielern er arbeitet", erklärt ein Insider.

Bei uns ist der in England als Kult-Komiker ebenso berühmte wie berüchtigte Bad Boy vor allem als selbsternannter Sexgott Aldous Snow aus den Brachial-Komödien "Nie wieder Sex mit der Ex" und der Fortsetzung "Männertrip" bekannt. Zuletzt spielte Russell Brand die Titelrolle als Playboy "Arthur" neben Edel-Mimin Helen Mirren im Remake des Komödienklassikers von 1981.

Das ausgeflippteste Trio der sieben Weltmeere!

In "Fluch der Karibik 5" soll Russell Brand offenbar für eine neue Ausrichtung der Piratenabenteuer sorgen: "Die Idee ist, dass Jack einen neuen Sidekick erhält, der ihn in einem anderen Licht erscheinen lässt", erläutert der Informant.

Eigentlich wollte Johnny Depp Russell Brand schon beim vierten Film "Fremde Gezeiten" an Bord haben. Damals sollte er Jack Sparrows Bruder spielen, das Ganze scheiterte aber an Terminproblemen. Auch für den fünften Film ist nun angeblich ein schräges Brüderpaar geplant.

Warum man allerdings in den bisherigen vier Filmen noch nichts von Jacks Bruder gehört hat, dafür müssen sich die Drehbuchautoren erst noch etwas einfallen lassen. Aber als Sohn von Keith Richards, der Jacks Vater spielt, ginge Russell Brand locker durch. Was für eine abgefahrene Familie!

 

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