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Maléfique - Psalm 666

Vier Knastbrüder stoßen auf die Aufzeichnungen eines horriblen Mörderalchimisten und setzen dessen Zauber zwecks Erlangung der Freiheit in unbeholfene Tat um. Blutig-originelle Horrorperle aus Gallien.


Maléfique - Psalm 666

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Erhältlich seit:
18.05.2004

Originaltitel: Maléfique

Horror

Frankreich 2002
Laufzeit: 86 Min.
FSK: ab 16

Gérald Laroche
Philippe Laudenbach
Clovis Cornillac

Regie: Eric Valette
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Maléfique - Psalm 666

Der alternde Frauenmörder Lassalle, der robuste Transsexuelle Marcus, der halbverrückte Wolfsjunge Paquerette und der erst seit kurzem einsitzende, gutbürgerliche Ex-Firmenchef Carrere teilen eine Zelle in einem heruntergekommenen französischen Gefängnis. Eines Tages stößt Carrere im Gemäuer auf die achtzig Jahre alten Aufzeichnungen eines gewissen Danvers, betreffend eine Reihe unterschiedlicher Zaubertechniken und Bannsprüche zur frühzeitigen Erlangung der Freiheit. Als man jene in die Tat umsetzt, nimmt blutiges Unheil seinen Lauf.

Praktisch beschränkt auf eine einzige, beklemmende Räumlichkeit und bevölkert von denselben vier Charakteren, entfaltet dieses französische Splatter-Kammerspiel sowohl ein erstaunliches Maß an absorbierender Spannung wie genau jene Prise Originalität, die das von Messerstechern und anderen selbstironischen Teenieformeln geprägte Hollywood-Horrorkino dazumeist vermissen lässt. Ohne bekanntere Gesichter, Horrorfans werden aber auf keinen Fall enttäuscht.

Maléfique - Psalm 666

Vier vollkommen unterschiedliche Charaktere in einer Gefängniszelle: Carrère, ein betrügerischer Jungunternehmer; Marcus, ein Transsexueller; Paquerette, 20 Jahre alt aber geistig noch ein Kind; Lasalle, der Älteste und Intelligenteste, sitzt wegen Mordes an seiner Ehefrau. Hinter einem lockeren Stein in der Zellenwand kommt das geheime Tagebuch eines ehemaligen Gefangenen zum Vorschein. Die mysteriösen Aufzeichnungen beflügeln die Fantasie der vier Zellengenossen, denn das Buch gibt Anleitungen zur Flucht mittels schwarzer Magie. Und tatsächlich, seit dem Fund mehren sich beunruhigende Anzeichen, dass an den Hirngespinsten etwas dran ist...

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Gérald Laroche   als Carrère
  Philippe Laudenbach   als Lassalle
  Clovis Cornillac   als Marcus
  Dimitri Rataud   als Paquerette
 
Regie:  Eric Valette  
Buch:  Alexandre Chalot  
  Franck Magnier  
Musik:  Eric Sampieri  
Kamera:  Jean-Marc Bouzou  
Produzent:  Marc Missonnier  
  Olivier Delbosc  
 

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