
Die Opernsängerin Joan sucht, nachdem sie gerade noch einer Vergewaltigung entkommen ist, Hilfe bei dem großspurigen Wachhundzüchter Harry, der ihr nicht nur einen Schäferhund, sondern auch seine eigene Unterstützung zukommen läßt. Als Joans exzentrische Schwester Andy von ihrem steinreichen Ehemann entführt wird, sieht sich Harry trotz eigener Nöte finanzieller Natur gezwungen, auch da einzugreifen. Doch als sich dieser Fall in Wohlgefallen auflöst, ist immer noch nicht klar, wer Joan belästigt hat.
Regisseur Bob Rafelson verlegte sich bei seiner dritten Zusammenarbeit mit Superstar Jack Nicholson auf die Inszenierung einer ebenso altmodischen, wie turbulenten Verwechslungs-Komödie, die nicht immer vollends gelungen ist. Dafür stehen dem souveränen Nicholson aber die bezaubernde Ellen Barkin ("Switch") und Beverly D'Angelo als Stichwortgeber zur Seite. Da spielt es fast keine Rolle, daß die Geduld des Zuschauers mit wirren Handlungselementen strapaziert wird. Nach dem schwachen Abschneiden im Kino werden Nicholson-Fans jetzt zugreifen.