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Management

In Stephen Belbers Kinodebüt, einer verqueren, realitätsnah fotografierten, romantischen Komödie, konkurriert Steve Zahn mit Woody Harrelson um die Gunst von Jennifer Aniston.


Management
Start: 28.01.2010

Komödie

USA 2008
Laufzeit: 90 Min.
FSK: ab 6

Jennifer Aniston
Woody Harrelson
Steve Zahn

Regie: Stephen Belber
Ascot Elite

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In Stephen Belbers verquerer romantischer Komödie konkurriert Steve Zahn als liebenswerter Tropf mit Yoghurt-Multi Woody Harrelson um die Gunst Jennifer Anistons. Eine Kleinstadt irgendwo im staubigen Arizona. Menschenleere, eigentlich viel zu breite Straßen, ein Einkaufszentrum, eine Tankstelle, ein Imbiss und an der Ausfallsstraße ein funktionales Motel. Ein alteingesessener Familienbetrieb. Sohn Mike, Ende 30, tauscht Glühbirnen aus, hält Wege und Pool sauber und nachts an der Rezeption die Stellung. Ein klassisches Setting für Americana oder Horrorfilme. Nichts so beim Regiedebütanten Stephen Belber. Dessen "Management" zielt aufs Herz, als etwas andere romantische Komödie, als verquerer Dreiecksspaß mit Jennifer Aniston, Steve Zahn und Woody Harrelson als Stars. Den Mike spielt Zahn, bewährt als Sidekick ("Sahara"), legt ihn irgendwo zwischen Kind und Mann an, als jemanden, dem man nicht wirklich böse sein kann, aber den man auch leicht übersieht. Routine bestimmt seinen Arbeitsalltag, das Erledigen des Immergleichen, streng überwacht vom maulfaulen Papa, den Knautschgesicht Fred Ward mit minimalen Mitteln zum Leben erweckt. Da taucht eines Tages Sue auf und mietet ein Zimmer. Eine zugeknöpfte Person im Business-Outfit, die Gebrauchskunst verkauft, (reproduzierte) Gemälde von der Stange für Hotels, Gaststätten und Büros. Als "Good Girl" wie schon bei Miguel Arteta gibt sich Jennifer Aniston in diesem Part, als sperriges, eher humorloses Wesen, das dann in einem Moment der Schwäche Mikes unbeholfenen Avancen nachgibt - im Waschmaschinenraum des Motels. Am nächsten Tag reist sie wieder ab, zurück zur Firmenzentrale nach Baltimore. Wenig Gedanken verschwendet sie an den One-Night-Stand - bis der ewig dümmlich grinsende Mike vor ihr steht. Seine letzten Dollars hat er zusammengekratzt, um zu ihr zu kommen, sein altes Leben hat er für sie einfach über Bord geworfen. Hier keimt exzentrisches "Punch-Drunk Love"-Feeling auf, das dadurch verstärkt wird, dass Woody Harrelson ("No Country for Old Men") auf den Plan tritt. Als Ex-Punk namens Jango, der der Gewalt abgeschworen und es als Bio-Yoghurt-Hersteller zum Millionär gebracht hat. Er gedenkt seine alte Flamme Sue demnächst zu ehelichen - was den Kämpfer in Mike weckt, der doch eigentlich so gar keine Chance besitzt. Wie Mike seine Sue schließlich doch noch erobert, davon handelt das letzte, vergleichsweise schwächste Drittel der Dramödie, weil hier dem Autor Belber einfach die (zündenden) Ideen ausgehen. Was schade ist, denn Aniston und Zahn funktionieren als ungleiches Paar gut, derweilen dem Leinwand-Exzentriker Harrelson dessen maßgeschneiderter Part ohnehin keine Probleme bereitet. So verläuft sich der sorgfältig aufgebaute Plot irgendwie im Nichts, in einem Happy Ending, das einen etwas ratlos zurücklässt - während die ruhigen, sorgfältig komponierten und realitätsnahen Bilder von Eric Edwards ("Kids") im Gedächtnis hängen bleiben. geh.

Dürfen wir vorstellen: Mike Cranshaw, der harmloseste Mann auf diesem Planeten, ohne Ambitionen, zufrieden damit, das marode Motel seiner Eltern in der Mitte von nirgendwo zu verwalten. Gleich wird sich das ändern: Denn Mike lern Sue kennen und verliebt sich Hals über Kopf in die attraktive Geschäftsfrau aus der Großstadt, die eigentlich nur auf der Durchreise ist und ungestört in ihrem Zimmer bleiben will. Auch wenn die Zuneigung nicht auf Gegenseitigkeit beruht, so weiß Mike doch sofort: Sue ist die Frau fürs Leben. Nur sie selbst muss noch davon überzeugt werden.Dafür setzt der junge Mann alles aufs Spiel: Er lässt das elterliche Nest hinter sich, wagt sich erstmals hinaus in die weite Welt. Und erlebst das Abenteuer seines Lebens - auch wenn er sich auf dem Weg so manche blutige Nase holt, um das Herz der widerspenstigen Angebeteten zu gewinnen ...Eine romantische Komödie, wie sie verrückter nicht sein könnte - mit Superstar Jennifer Aniston!

Quelle: Planet Media

Management

Regie:  Stephen Belber  
Buch:  Stephen Belber  
Kamera:  Eric Alan Edwards  
Produzent:  Marty Bowen  
  Wyck Godfrey  
 
Darsteller:  Jennifer Aniston   als Sue Claussen
  Woody Harrelson   als Jango
  Steve Zahn  
  Collin Crowley   als Wally
  Katie O'Grady   als Empfangsdame
  Dominic Fumusa   als Stan Ball
  Don Burns   als Geschäftsmann
  Yolanda Suarez   als Marissa

Erstes Wiedersehen von Pitt und Aniston

Ein Treffen mit dem Ex ist nie einfach. Vor allem dann nicht, wenn er das pure Glück erlebt und man selbst gerade eine gescheiterte Beziehung hinter sich hat.

Das erste öffentliche Treffen könnte zeigen, wie Jennifer Aniston und Brad Pitt wirklich zueinander stehen (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Das erste öffentliche Treffen könnte zeigen, wie Jennifer Aniston und Brad Pitt wirklich zueinander stehen (Foto: Kurt Krieger)

Anfang September erfüllt das Toronto International Film Festival den geheimen Wunsch vieler Fans: Es bringt Jennifer Aniston und Brad Pitt wieder zusammen! Zumindest theoretisch, denn beide Hollywood-Superstars sind eingeladen, um ihre neuen Filme vorzustellen: Brad macht am fünften September mit "Burn After Reading" den Anfang, während Jennifers Film "Management" zwei Tage später Premiere feiert.

Ein erstes öffentliches Aufeinandertreffen könnte interessante Reaktionen hervorrufen, denn die Scheidung der beiden löste im Oktober 2005 eine wahre Medienschlacht aus, in der sich die Spekulationen um das Ehe-Aus überschlugen. Über allem schwebte die Frage, ob Pitt seine damalige Ehefrau mit seiner Kollegin und aktuellen Lebensgefährtin Angelina Jolie betrogen hat. Dies wurde von Pitt und Jolie zwar immer verneint, dennoch hat Aniston lange gebraucht, um über die gescheiterte Beziehung hinwegzukommen. Trotz der brisanten Lage glaubt ein Insider jedoch nicht an ein skandalträchtiges Wiedersehen: "Es könnte für beide merkwürdig werden, aber sie sind viel zu professionell, als dass es zu öffentlichen Beschimpfungen kommen würde."

War die Ehe der Anfang vom Ende?

Wie es um die Ehe von Jen und Brad wirklich bestellt war, wird die Öffentlichkeit wohl nie genau erfahren. Brads Co-Star aus "Spy Game" - Omid Djalili - hat vor kurzem verraten, dass der blonde Frauenschwarm bereits wenige Tage nach der Hochzeit von seiner Angetrauten genervt war: "Ich verbrachte Stunden mit ihm und gab ihm Ratschläge über die drei Stufen einer Ehe: In der ersten Stufe ist man so geblendet, dass alles perfekt ist. Die zweite ist am schwierigsten, weil man einfach alles an seinem Partner verachtet, aber wenn man das übersteht, gelangt man zur dritten Stufe - der harmonischen Ehe", so Djalilis Theorie.

Nach nur sechs Wochen sei Brad zu ihm gekommen und habe verkündet: "Ich bin definitiv in der zweiten Stufe, Omid!" Wie die Gegenwart zeigt, ist Pitt lernfähig und umgeht das Stufensystem einfach dadurch, indem er und Angelina ohne Trauschein zusammen leben.

 

 

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Jennifer Aniston

Als permanent unter Liebeskummer leidende, auf Kosten ihres Vaters lebende Rachel wurde Jennifer Aniston in der TV-Serie "Friends" ...

 

Star

Woody Harrelson

"Natural Born Actor": Als Schauspieler, der Action genau wie Komödien und Dramen gleichermaßen im Griff hat, ist Woody Harrelson aktiv ...