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Manhattan Love Story

Romantische Komödie über ein Zimmermädchen, das mehr vom Leben will und es mit der Liebe eines Starpolitikers auch bekommt.


Manhattan Love Story

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Erhältlich seit:
06.10.2011

Originaltitel: Maid in Manhattan

Komödie

USA 2002
Laufzeit: 101 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Jennifer Lopez
Ralph Fiennes
Natasha Richardson

Regie: Wayne Wang
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Latina-Queen Jennifer Lopez verdreht Frauenschwarm Ralph Fiennes den Kopf und ahnt nicht, worauf sie sich einlässt.

Marisas ganzer Stolz: Ihr zehnjähriger Sohn Ty (Foto: Columbia TriStar) Großansicht

Marisas ganzer Stolz: Ihr zehnjähriger Sohn Ty (Foto: Columbia TriStar)

Fast wie im richtigen Leben! Traumfrau Jennifer Lopez schwelgt im Liebesglück - und das an der Seite von Ralph Fiennes, einem attraktiven Politiker. Allerdings hat die Sache einen Haken, denn J.Lo alias Marisa, allein erziehendes Zimmermädchen aus der Bronx, und der begehrte New Yorker Junggeselle leben in völlig verschiedenen Welten.

Während Marisa gewissenhaft ihre Arbeit verrichtet, genießt Christopher das Luxusleben. Und übersieht die unauffällige Hotelangestellte zunächst, bis er sich, während sie heimlich die Designer-Klamotten eines Hotelgasts anprobiert, Hals über Kopf in sie verliebt. Doch Marisa weiß, dass sie keine Chance hat und verschweigt ihre wahre Identität - bis ihr Versteckspiel auffliegt.

Ein spontanes Date mit Christopher Marshall (Foto: Columbia TriStar) Großansicht

Ein spontanes Date mit Christopher Marshall (Foto: Columbia TriStar)

Eigene Erfahrungen

Für Multitalent Lopez ist es die Rolle ihres Lebens: Wie Marisa wuchs sie als Kind einer puertoricanischen Arbeiterfamilie in der Bronx auf: "Ich konnte mich in dieses Mädchen besser hineinfühlen als in alle meine vorherigen Rollen, wusste, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören," verriet der heutige Superstar.

So heißt die Botschaft dieser herrlich erfrischenden Komödie: Wenn du etwas wirklich begehrst, setze alles auf eine Karte!

Manhattan Love Story

Sie verdient Millionen und verführt sie auch als Wanderausstellung eines Luxuskörpers, der in den Medien um die Welt tourt. Aber trotz ihrer Position als Musik- und Filmstar und des Königs von "Pearl Harbor" zum Freund (Ben Affleck) will Jennifer Lopez das Mädchen von nebenan sein. Das mit Rappern auf den Straßen New Yorks herumhängt, oder als Zimmermädchen eines Nobelhotels von einer Karriere im Management träumt und dabei die Wege eines charmanten Politprinzen kreuzt. Wie nun in diesem Kinomärchen für Millionen, die "Pretty Woman" nur in den besten Händen sehen wollen.

Das Originaldrehbuch stammt von Edmond Dantes, jenseits der Mauern des Chateau D'If auch unter dem Namen John Hughes ("Der Frühstücksclub") bekannt. "Es hatte noch einen wesentlich märchenhafteren Charakter", beschreibt Produzentin Elaine Goldsmith-Thomas das Hughes-Skript, das sie "unwillkürlich an Aschenputtel" erinnerte. Was fehlte, war ein "größerer Realitätsbezug", für den Autor Kevin Wade dann zu sorgen hatte. So beginnt diese romantische Komödie von Wayne Wang nun mit Hinterhof-Impressionen von New York und einem working girl aus der Bronx, das sich als allein erziehende Mutter durchs Leben schlägt. Marisa Ventura (Jennifer Lopez) hat einen hoch begabten Sohn mit exzentrischen Vorlieben, der Richard Nixon und die Musik der Siebzigerjahreschmuseband "Bread" verehrt. Wer sich so couragiert zum Gegenstrom bekennt, für den ist nichts unmöglich. Auch nicht die Beziehung seiner Mutter zu einem populären Politiker (Ralph Fiennes), die durch ein Missverständnis angeschoben wird. Fasziniert vom 5.000 Dollar-Kaschmir-Ensemble einer im Hotel abgestiegenen Society-Zicke, die gerne mit dem Senatskandidaten ein Nest bauen würde, schlüpft Zimmermädchen Marisa in deren Suite in die ihr anvertrauten Traumklamotten. Als der Politiker sie dort überrascht, hält er Marisa für den reichen Hotelgast, lädt sie zum Schlendern im Park, später zu einem Wohltätigkeitsdinner und schließlich auch zu einer gemeinsamen Nacht ein. Dass dieser Mann aus einer anderen Welt Marshall heißt, ist wohl weniger Zufall als eine Hommage an "Pretty Woman"-Regisseur Gary Marshall, aus dessen Händen auch diese "Manhattan Love Story" stammen könnte. Es gibt Parallelen zu Julia Roberts' Welthit und natürlich auch zu Cinderella in Lopez' Hollywood-Weihnachtsmärchen, das in den deutschen Kinos den Frühling einleiten wird. Mit einem sympathisch harmonierenden Star-Paar und einem Soft- und Sensibel-Soundtrack, der sich, wie auch die Story, vor allem einem weiblichen Publikum gut verkaufen dürfte. kob.

Manhattan Love Story

Marisa Ventura (Jennifer Lopez) lebt als allein erziehende Mutter in der Bronx und arbeitet in Manhattan als Zimmermädchen in einem Luxushotel. Durch Zufall trifft sie dort auf Christopher Marshall (Ralph Fiennes). Der attraktive Erbe einer Politdynastie und Anwärter auf einen Senatoren-Posten ist einer der begehrtesten Junggesellen New Yorks - und hält Marisa aufgrund einer Verwechslung für einen Hotelgast. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und führt das ungleiche Paar für eine Nacht zusammen. Als Marisas wahre Identität enthüllt wird, müssen beide feststellen, dass Welten zwischen ihnen liegen - obwohl sie eigentlich nur eine kurze U-Bahnfahrt voneinander trennt. Kurzbewertung: Superstar und Multitalent Jennifer Lopez (GENUG, WEDDING PLANNER - VERLIEBT, VERLOBT, VERPLANT) und Ralph Fiennes (DER ENGLISCHE PATIENT, SCHINDLERS LISTE) spielen die Hauptrollen in dieser charmanten, romantischen Komödie von Wayne Wang (ÜBERALL, NUR NICHT HIER; SMOKE). In weiteren Rollen glänzen Natasha Richardson (EIN ZWILLING KOMMT SELTEN ALLEIN, NELL), Stanley Tucci (ROAD TO PERDITION, AMERICA'S SWEETHEARTS) und Bob Hoskins (DUELL - ENEMY AT THE GATES).

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Jennifer Lopez   als Marisa Ventura
  Ralph Fiennes   als Christopher Marshall
  Natasha Richardson   als Caroline Lane
  Stanley Tucci   als Jerry Siegel
  Tyler Posey   als Ty Ventura
  Frances Conroy   als Paula Burns
  Christopher Eigeman   als John Bextrum
  Amy Sedaris   als Rachel Hoffberg
  Marissa Matrone   als Stephanie Kehoe
  Priscilla Lopez   als Veronica Ventura
  Bob Hoskins   als Lionel Bloch
 
Regie:  Wayne Wang  
Buch:  Kevin Wade  
  Edmond Dantes  
Musik:  Alan Silvestri  
Kamera:  Karl Walter Lindenlaub  
Produzent:  Elaine Goldsmith-Thomas  
  Deborah Schindler  
  Paul Schiff  

Jennifer Lopez bläst Jude Law die Lichter aus

Bläßt sämtliche Lichter aus: Jennifer Lopez

Bläßt sämtliche Lichter aus: Jennifer Lopez

Dass Jennifer Lopez einen extravaganten Lebensstil hat und sich nicht darum schert, was andere von ihr denken, ist hinreichend bekannt. Was der Star aus "The Cell" sich nun aber geleistet hat, fällt unter die Kategorie "Zicke versaut Kollegen die Arbeit".

Jude Law, der Star aus "Der talentierte Mr. Ripley", war zu Gast bei Carrie Fishers Talk Show "Converstations on the Edge". Die Sendung der "Star Wars"-Mimin wird live aus der Halle des New York Walldorf Hotels übertragen.

Dummerweise wurden dort zur selben Zeit auch Szenen zu J-Lo's neuem Film "The Chambermaid" gedreht. Als die Filmcrew um den "Out of Sight"-Star und den männlichen Hauptdarsteller Ralph Fiennes mehr Strom brauchte, und La Lopez nicht dazu bewegt werden konnte, den Dreh zu verschieben, drehten sie einfach der Talkshow von Carrie Fisher den Saft ab.

Die Moderatorin und Jude Law mussten geschlagene 30 Minuten im Dunkeln sitzen.

 

Manhattan Love Story in der Fotoshow

 

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Jennifer Lopez

Ihre starke sinnliche Präsenz und erotische Ausstrahlung konnte die langhaarige Brünette mit dem legendären Hinterteil im Film und auf der...

 

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Ralph Fiennes

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