DVD (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion) Kaufvideo

Max Payne

Mit düsteren Bildern und Mark Wahlberg ins Actiongefecht ziehende Verfilmung des seit 2001 erfolgreichen Computerspiels.


Max Payne (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
20.03.2009

Action/ Thriller

USA 2008
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Mark Wahlberg
Mila Kunis
Beau Bridges

Regie: John H. Moore
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Als gnadenloser Rächer sorgt Mark Wahlberg unter der Regie des innovativen Videoclip-Spezialisten John Moore für die beste Game-Verfilmung aller Zeiten.

Der coole Cop und die schöne russische Killermaschine - gemeinsam nehmen Max Payne und Mona Sax Rache (Foto: Fox) Großansicht

Der coole Cop und die schöne russische Killermaschine - gemeinsam nehmen Max Payne und Mona Sax Rache (Foto: Fox)

Endlich kommt eine Videospieladaption auf die Leinwand, die den gehobenen Ansprüchen des Kinos voll und ganz gerecht wird. "Max Payne" basiert auf dem gleichnamigen Videogame, das mit seinen Film-noir-Anleihen, dem düster-übersinnlichen Ambiente und den in Zeitlupe inszenierten Schießereien bereits alle Elemente besitzt, die Cineastenherzen höher schlagen lassen.

Und auch die Story hat es in sich, ist klassisches Vergeltungs-Actionkino: Freund, Frau und Kind - Max Payne (Mark Wahlberg) hat alles verloren, was ihm in seinem Leben lieb war. Jetzt streift der Cop durch die entlegensten Winkel New Yorks und sucht nach den geheimnisvollen Mördern, um sich selbst als möglichen Täter zu entlasten, vor allem aber um Rache zu nehmen. Im Kampf gegen einen übermächtigen Feind, der nicht von dieser Welt zu sein scheint, erhält Payne unerwartete Hilfe von der schönen russischen Killermaschine Mona Sax (Mila Kunis), die sich für den Tod ihrer Schwester rächen will.

Jim Bravura hat ein paar Fragen an BB Hensley (Foto: Fox) Großansicht

Jim Bravura hat ein paar Fragen an BB Hensley (Foto: Fox)

Ein Mann - eine Armee

"Max Payne" hat alles: atemberaubende Spezialeffekte und eine faszinierend surreale Atmosphäre, unwiderstehliche Frauen - neben Kunis auch das neue Bond-Girl Olga Kurylenko - und "Departed"-Star Mark Wahlberg als wortkarge Ein-Mann-Armee. Der irische Videoclip-Spezialist John H. Moore, der zuletzt mit dem Remake von "Das Omen" schockte, lehrt mit "Max Payne" nun der Game-Konkurrenz um Lara Croft, "Resident Evil" und Co. das Fürchten:

Mit einer knallharten Action-Story, die dank neuartiger Special-Effects-Techniken und entsprechender Ästhetik rasant Fahrt aufnimmt und bis zum furiosen Finale nicht zu bremsen ist.

Max Payne (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion)

Düstere Erstverfilmung des gleichnamigen Computerspiels, in der Mark Wahlberg dem biologischen Ansatz von "The Happening" einen ballistischen folgen lässt.

Zurück zu seinen Actionwurzeln heißt es für Wahlberg, nachdem er sich mit "Departed" titelgerecht und oscarnominiert davon entfernt hatte. "Max Payne", die visuell wuchtige Adaption des 2001 auf den Markt gebrachten Shootergames, schraubt Wahlbergs Anforderungsprofil auf die Dispositionen lakonisch, fatalistisch und verhandlungsresistent herunter. Gefragt und geantwortet wird mit Faust oder Kugel, in einem entseelten, grau-schwarzen, von Schnee, Regen und menschlichen Teufeln beherrschten New York. Im Prolog treibt die Titelfigur unter der vereisten Oberfläche des Hudson River - in einem gespenstischen Naturdepot, in dem das Verbrechen Störfälle entsorgt. In einer Rückblende wird nachgereicht, wie Payne ein solcher werden konnte. Nachdem Frau und Kind von Einbrechern ermordet wurden, jagt der Cop besessen nach dem dritten Mann, den er und die anderen Ermittler nie identifizieren konnten. Im Milieu russischer Gangster erregt die paarungswillige, drogensüchtige Natasha (Bond-Girl Olga Kurylenko in einer kleinen Deko-Rolle) nur über ihr auffälliges Tattoo sein Interesse. Nach ihrem brutalen Ableben als Täter verdächtigt, gerät Payne ins Visier von Natashas Schwester Mona (Mila Kunis), die in Lack, Leder und High Heels für die Russenmafia mordet. Ihr Rachefeldzug gegen Payne wird schnell gestoppt, wie auch die Spurensuche von Paynes-Ex-Partner, der Natashas Mörder zum Opfer fällt. Von nun an verbünden sich Max und Mona im Kampf gegen das Böse, in dem Dämonen aus der Hölle halluzinogener Drogen und skrupellose Geschäftemacher tragende Rollen spielen. Regisseur John Moore, zuletzt mit zwei Remakes beschäftigt ("Der Flug des Phoenix", "Das Omen"), spielt nur halbherzig mit der Option, dass die geflügelten, mythischen Kreaturen, die hier blutig zuschlagen, nicht nur Wahrnehmungsverzerrungen sein könnten. Trotz Licht- und Schattenspiele im Stil von "Katzenmenschen" und Anleihen bei "Mimic" und "Constantine" durchzieht den geradlinigen Plot kein fantastischer Faden, gibt es ausschließlich bodenständige Mensch-Mensch-Konfrontationen, die meist mit heftigem Munitionsaustausch, gern in extremer Zeitlupe, ausgetragen werden. Entfärbte Verzweiflungsoptik und Nonstop-Actiondonner dominieren über Gedankenblitze. Das wird den Genrefan nicht erstaunen, der diese Reize schließlich erwartet und sie in hohen Dosen auch geliefert bekommt. kob.

Max Payne (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion)

Noch mehr bleihaltige Action in stilvollen Film-Noir-Kulissen mit brillanten Effek-ten: Mark Wahlberg lässt es in dieser Extended Version richtig krachen. Die auf-wändige Cine Edition mit einer geballten Ladung Specials.
In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg), auf der Suche nach dem Mörder seiner Familie. Da er selbst als Mordver-dächtiger gilt, jagt er auf eigene Faust den wahren Schuldigen. Bald ist er nicht nur hinter dem Mörder her, sondern muss sich auch geheimnisvollen Mächten zum Kampf stellen. Ihm zur Seite steht Mona Sax (Mila Kunis), die den Mörder ihrer Schwester sucht. Max' Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung...

Quelle: Fox

" Making-Of "Max Payne" Teil 1 und 2
" Animierter Comic-Roman: Michelle Payne
" Erweierte und nicht verwendete Szenen: "Mona schaltet die Wachen aus", "Festnahmeversuch", Nicole telefoniert", "Brava befragt den Polizisten"

Quelle: Fox

Darsteller:  Mark Wahlberg   als Max Payne
  Mila Kunis   als Mona Sax
  Beau Bridges   als BB Hensley
  Ludacris   als Jim Bravura
  Olga Kurylenko   als Natasha
  Amaury Nolasco   als Jack Lupino
  Chris O'Donnell   als Jason Colvin
  Donal Logue   als Alex Balder
  Kate Burton   als Nicole Horne
 
Regie:  John H. Moore  
Buch:  Beau Thorne  
Musik:  Marco Beltrami  
  Buck Sanders  
Kamera:  Jonathan Sela  
Produzent:  Scott Faye  
  Julie Yorn  
  John H. Moore  

Kollegin vermöbelte Mark Wahlberg

Heiß her ging es bei den Dreharbeiten zur neuen Bleioper "Max Payne". Dabei fing sich Actionhero Mark Wahlberg so manche Backpfeife von seiner Kollegin Mila Kunis ein.

Musste am Set von "Max Payne" viel Prügel einstecken. Mark Wahlberg (Foto: Twentieth Century Fox) Großansicht

Musste am Set von "Max Payne" viel Prügel einstecken. Mark Wahlberg (Foto: Twentieth Century Fox)

Manchmal muss man sich als Actionstar seine Brötchen ganz schön hart verdienen. Diese Erfahrung machte jetzt Mark Wahlberg. Am Set zum gerade in den USA erfolgreich gestarteten Actiongewitter "Max Payne" fing sich der Ex-Musiker einige blaue Flecken ein.

Der Grund dafür ist schnell ausgemacht: Mila Kunis. Die gebürtige Ukrainerin ging mit ihrem Filmpartner nicht gerade zimperlich in den gemeinsamen Kampfszenen um. Anstatt ladylike Zurückhaltung zu zelebrieren, teilte die 25-Jährige richtig aus. "Mein Motto ist immer 'Austeilen und versuchen, nicht getroffen zu werden'", bekennt Mark. Dieses Mal scheint das jedoch gehörig in die Hose gegangen zu sein.

Abreibung gefällig?!

"Einige meiner Schauspielkollegen waren da jedoch anderer Meinung. Mila Kunis hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Gummiknüppel geübt. Eigentlich hätte es eine Kette sein sollen. Damit hatte sie mich einige Male geschlagen. Doch dann zog sie plötzlich diesen Schlagstock heraus und briet mir einige über. Da musste ich ganz schön auf Zack sein!"

Normalerweise schlagen die Akteure mit reichlich Abstand aneinander vorbei - der Kamerablickwinkel schafft die perfekte Illusion. Kunis hielt davon recht wenig. Sie hatte nur den therapeutischen Erfolg im Blick: "Ich konnte mich so richtig abreagieren!" Ganz zum Leidwesen ihres Filmpartners. Der Erfolg an den US-Kinokassen wird ihn über die blauen Flecken hinwegtrösten.

 

Max Payne (2 DVDs, Extended Director's Cut + Kinoversion) in der Fotoshow

 

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