DVD Leihvideo

Max Payne

Mit düsteren Bildern und Mark Wahlberg ins Actiongefecht ziehende Verfilmung des seit 2001 erfolgreichen Computerspiels.


Max Payne

Leihvideo

Start: 20.03.2009

Action/ Thriller

USA 2008
Laufzeit: 95 Min.
FSK: ab 16

Mark Wahlberg
Mila Kunis
Beau Bridges

Regie: John H. Moore
Fox

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 

Der coole Cop und die schöne russische Killermaschine - gemeinsam nehmen Max Payne und Mona Sax Rache (Foto: Fox) Großansicht

Der coole Cop und die schöne russische Killermaschine - gemeinsam nehmen Max Payne und Mona Sax Rache (Foto: Fox)

Endlich kommt eine Videospieladaption auf die Leinwand, die den gehobenen Ansprüchen des Kinos voll und ganz gerecht wird. "Max Payne" basiert auf dem gleichnamigen Videogame, das mit seinen Film-noir-Anleihen, dem düster-übersinnlichen Ambiente und den in Zeitlupe inszenierten Schießereien bereits alle Elemente besitzt, die Cineastenherzen höher schlagen lassen.

Und auch die Story hat es in sich, ist klassisches Vergeltungs-Actionkino: Freund, Frau und Kind - Max Payne (Mark Wahlberg) hat alles verloren, was ihm in seinem Leben lieb war. Jetzt streift der Cop durch die entlegensten Winkel New Yorks und sucht nach den geheimnisvollen Mördern, um sich selbst als möglichen Täter zu entlasten, vor allem aber um Rache zu nehmen. Im Kampf gegen einen übermächtigen Feind, der nicht von dieser Welt zu sein scheint, erhält Payne unerwartete Hilfe von der schönen russischen Killermaschine Mona Sax (Mila Kunis), die sich für den Tod ihrer Schwester rächen will.

Jim Bravura hat ein paar Fragen an BB Hensley (Foto: Fox) Großansicht

Jim Bravura hat ein paar Fragen an BB Hensley (Foto: Fox)

Ein Mann - eine Armee

"Max Payne" hat alles: atemberaubende Spezialeffekte und eine faszinierend surreale Atmosphäre, unwiderstehliche Frauen - neben Kunis auch das neue Bond-Girl Olga Kurylenko - und "Departed"-Star Mark Wahlberg als wortkarge Ein-Mann-Armee. Der irische Videoclip-Spezialist John H. Moore, der zuletzt mit dem Remake von "Das Omen" schockte, lehrt mit "Max Payne" nun der Game-Konkurrenz um Lara Croft, "Resident Evil" und Co. das Fürchten:

Mit einer knallharten Action-Story, die dank neuartiger Special-Effects-Techniken und entsprechender Ästhetik rasant Fahrt aufnimmt und bis zum furiosen Finale nicht zu bremsen ist.

Max Payne

Regie:  John H. Moore  
Buch:  Beau Thorne  
Musik:  Marco Beltrami  
  Buck Sanders  
Kamera:  Jonathan Sela  
Produzent:  Scott Faye  
  Julie Yorn  
  John H. Moore  
 
Darsteller:  Mark Wahlberg   als Max Payne
  Mila Kunis   als Mona Sax
  Beau Bridges   als BB Hensley
  Ludacris   als Jim Bravura
  Olga Kurylenko   als Natasha
  Amaury Nolasco   als Jack Lupino
  Chris O'Donnell   als Jason Colvin
  Donal Logue   als Alex Balder
  Kate Burton   als Nicole Horne

Natalie Portmans lesbischer Filmkuss

Im Bett mit Natalie Portman: Zwei Tänzerinnen und (zu) große Gefühle ...

"I kissed a girl ..." Natalie Portman war "geschockt", als es mit Mila Kunis zur Sache ging (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

"I kissed a girl ..." Natalie Portman war "geschockt", als es mit Mila Kunis zur Sache ging (Foto: Kurt Krieger)

Was im Drehbuch steht, wird gemacht. Mit Jean Reno in "Leon der Profi" auf Killertour gehen oder Luke Skywalker auf die Welt bringen - alles kein Problem für Natalie Portman. Bisher. In 'Black Swan' lautete Darren Aronofskys Regieanweisung: Mit Mila Kunis extatischen, hungrigen, agressiven und wütenden Sex hinlegen, dass die Leinwand raucht. Anscheinend hätte Natalie Portman lieber Jar Jar Binks geküßt...

Über das Vorspiel der scharfe Szene mit "Max Payne"-Star Mila Kunis - ein langer Kuß - sagt die Portman: "Ich war geschockt. In diesem Moment war ich innerlich völlig geschockt!" Nun sorgt sie sich, dass die lesbische Szene die eigentliche Story, Rivalität unter Ballettänzerinnen, überschattet und ihre Reputation als ernsthafte Schauspielerin beschädigt.

Natalie Portman hat Angst vor Nacktfotos im Internet

Warum hat sie die Rolle dann überhaupt angenommen? Natalie Portman klärt auf: "Nacktheit ist etwas völlig natürliches und ich bin nicht prüde - aber in einem Film kann das schädlich sein. Zu 'Black Swan' konnte ich nicht nein sagen. Das Projekt ist eine tolle Gelegenheit, mich neu zu präsentieren. Schließlich kann ich ja nicht immer nur nette Mamas spielen. Aber ich finde es problematisch, dass Bilder dieser Szenen herausgenommen werden können und dann im Internet kursieren." Es könnte aber auch dazu führen, dass Natalie Portmans neue Freizügigkeit und die Diskussion darüber ganz neue Zielgruppen für einen Film mit Ballett erschließen ...

 

Max Payne in der Fotoshow

Werbung

 

Fassungen

 

Features

 

Weitere Videos

Hoch Runter
 

Star

Mark Wahlberg

Mit Buddy George Clooney steht er gern vor der Kamera, als Rapper wurde er bekannt, für Wolfgang Petersen ging er in einem Jahrhundertsturm ...

 

Star

Olga Kurylenko

"Sie wurde wie Aschenputtel zur Prinzessin, aber als ich sie unterrichtete, habe ich eine solche Zukunft nicht vorhergesehen."