Großansicht
Schließen
Der coole Cop und die schöne russische Killermaschine - gemeinsam nehmen Max Payne und Mona Sax Rache (Foto: Fox)
Der coole Cop und die schöne russische Killermaschine - gemeinsam nehmen Max Payne und Mona Sax Rache (Foto: Fox)
Endlich kommt eine Videospieladaption auf die Leinwand, die den gehobenen Ansprüchen des Kinos voll und ganz gerecht wird. "Max Payne" basiert auf dem gleichnamigen Videogame, das mit seinen Film-noir-Anleihen, dem düster-übersinnlichen Ambiente und den in Zeitlupe inszenierten Schießereien bereits alle Elemente besitzt, die Cineastenherzen höher schlagen lassen.
Und auch die Story hat es in sich, ist klassisches Vergeltungs-Actionkino: Freund, Frau und Kind - Max Payne (Mark Wahlberg) hat alles verloren, was ihm in seinem Leben lieb war. Jetzt streift der Cop durch die entlegensten Winkel New Yorks und sucht nach den geheimnisvollen Mördern, um sich selbst als möglichen Täter zu entlasten, vor allem aber um Rache zu nehmen. Im Kampf gegen einen übermächtigen Feind, der nicht von dieser Welt zu sein scheint, erhält Payne unerwartete Hilfe von der schönen russischen Killermaschine Mona Sax (Mila Kunis), die sich für den Tod ihrer Schwester rächen will.
Großansicht
Schließen
Jim Bravura hat ein paar Fragen an BB Hensley (Foto: Fox)
Jim Bravura hat ein paar Fragen an BB Hensley (Foto: Fox)
Ein Mann - eine Armee
"Max Payne" hat alles: atemberaubende Spezialeffekte und eine faszinierend surreale Atmosphäre, unwiderstehliche Frauen - neben Kunis auch das neue Bond-Girl Olga Kurylenko - und "Departed"-Star Mark Wahlberg als wortkarge Ein-Mann-Armee. Der irische Videoclip-Spezialist John H. Moore, der zuletzt mit dem Remake von "Das Omen" schockte, lehrt mit "Max Payne" nun der Game-Konkurrenz um Lara Croft, "Resident Evil" und Co. das Fürchten:
Mit einer knallharten Action-Story, die dank neuartiger Special-Effects-Techniken und entsprechender Ästhetik rasant Fahrt aufnimmt und bis zum furiosen Finale nicht zu bremsen ist.