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Medea

Pier Paolo Pasolinis Inszenierung der antiken Sage mit Operndiva Maria Callas in der Titelrolle.


Medea

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Erhältlich seit:
17.10.2008

Drama

Italien/BRD/Frankreich 1969
Laufzeit: 104 Min.
FSK: ab 12

Maria Callas
Laurent Terzieff
Giuseppe Gentile

Regie: Pier Paolo Pasolini
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Medea

Königssohn Jason ist auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, mit dessen Hilfe er den unrechtmäßig von seinem Onkel besetzten Thron zurückgewinnen will. Dabei trifft er auf Medea, die sich in ihn verliebt und ihm hilft, das Vlies zu bekommen. Jason nimmt Medea mit in seine Heimat, heiratet sie und zeugt zwei Kinder mit ihr. Als Jason Medea verlässt, um die Tochter des Königs von Korinth zu heiraten, nimmt sie grausame Rache.

Pier Paolo Pasolinis stilisierte Inszenierung der antiken Sage um die Rache übende Medea, in der Personen, Rituale und Landschaften gleichermaßen faszinierend wie abstoßend erscheinen. Von Euripides' Tragödie ausgehend, strich Pasolini den Text radikal zusammen und konnte durch den spärlichen Dialog den hypnotischen Charakter des Films stärken. In der Titelrolle überrascht Opernsängerin Maria Callas mit ihrer trancehaften Darstellung einer Frau, die zu allem fähig ist.

Medea

Jason ist auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, mit dessen Kraft er seinen Onkel vom unrechtmäßig erworbenen Thron stoßen will. Medea hilft ihm, das Vlies zu finden und schenkt ihm zwei Kinder. Doch das Glück währt nicht lange. Aus Ehrgeiz verlässt Jason seine Familie. Blind vor Eifersucht nimmt Medea grausame Rache ...

Quelle: Studiocanal

Booklet mit exklusiven Texten zum Film, Dokumentation: "Medea: Erinnerungen an die Dreharbeiten" (29 Min.), Alle Filme der Arthaus Collection im Überblick

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Maria Callas  
  Laurent Terzieff  
  Giuseppe Gentile  
  Massimo Girotti  
  Margaret Clementi  
 
Regie:  Pier Paolo Pasolini  
Buch:  Pier Paolo Pasolini  
Musik:  Pier Paolo Pasolini  
Kamera:  Ennio Guarnieri  
Produzent:  Marina Cicogna  

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