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Mein Freund der Feind

In Albanien geben sich mit Italienern und Nazis Besetzer die Klinke in die Hand, was fürs Geschäft gar nicht so schlecht ist. Tragikomischer Film über die Absurdität des Krieges, von deutscher Seite recht prominent mit Peter Lohmeyer und Nina Petri besetzt.


Mein Freund der Feind

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Erhältlich seit:
26.08.2008

Originaltitel: I dashur armik

Drama

Deutschland/Albanien/Frankreich 2004
Laufzeit: 85 Min.
FSK: ab 12

Nina Petri
Peter Lohmeyer
Ndricim Xhepa

Regie: Gjergj Xhuvani
Cine Plus Entertainment

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In Albanien geben sich die Besetzer die Klinke in die Hand. Nachdem die Italiener kapituliert haben, marschieren die Nazis ein. Fürs Geschäft ist die Situation gar nicht so schlecht. Sami bedient sich bei den Restbeständen der Italiener und bekommt Aufträge von den Deutschen, im speziellen von einem Versorgungsoffizier, der schließlich sogar von seiner Familie zum Essen geladen wird. Eine heikle Angelegenheit, denn in der Scheune verstecken sich ein Partisan, ein Juden und ein italienischer Soldat.

Tragikomischer Film von Regisseur Gjergj Xhuvani ("Parolen aus Stein") über die Absurdität des Krieges, der von deutscher Seite recht prominent mit Peter Lohmeyer und Nina Petri besetzt ist. Die albanische Koproduktion ist in ihrem Humor verhaltener als Kusturica und Konsorten und mehr an Realismus als an der Groteske interessiert. Wegen dem ansonsten unbekannten Stab und Besetzung nur eine sympathische Ergänzung für das Arthouse-Kino.

Während der deutschen Besetzung Albaniens versteckt der Händler Harun im Keller seines Hofes einen Partisanen, einen italienischen Soldaten und einen jüdischen Uhrmacher. Durch die Freundschaft zu einem deutschen Offizier geht auch dieser im Hause bald ein und aus, ohne zu ahnen, wer sich ganz in seiner Nähe versteckt hält.
Mit Witz und Charme erzählt dieser warmherzige Film die Familiengeschichte des Regisseurs über den Mut, sich auch in schweren Zeiten die Menschlichkeit zu bewahren.

Quelle: Cine Plus

Filmografien, DVD ROM-Part mit Bildschirmschoner, Produktionsnotizen, Dialogbuch deutsch, Bildergalerie, Festivalberichte

Quelle: Cine Plus

Darsteller:  Nina Petri   als Greta
  Peter Lohmeyer   als Franz
  Ndricim Xhepa   als Harun
  Luiza Xhuvani   als Vefi
  Margarita Xhepa   als Großmutter
  Birce Hasko   als Hoakin
  Rinaldo Rocco   als Giulio
  Marko Bitraku   als Sami
  Agim Qirjaqi   als Ethem
  Helidon Fino   als Qasim
 
Regie:  Gjergj Xhuvani  
Buch:  Dhimiter Xhuvani  
  Gjergj Xhuvani  
Kamera:  Nara Keo Kasal  
Produzent:  Pascal Judelewicz  
 

Fassungen

 

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Features

 

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