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Merry Christmas

Drama über die Verbrüderung deutscher, englischer und französischer Soldaten am Weihnachtsabend 1914 an der Westfront in Nordfrankreich.


Merry Christmas

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Erhältlich seit:
21.10.2011

Originaltitel: Joyeux Noël

Drama

Frankreich/Deutschland/Rumänien/Belgien/Großbritannien 2005
Laufzeit: 115 Min.
FSK: ab 12

Diane Kruger
Benno Fürmann
Guillaume Canet

Regie: Christian Carion
Senator Home Entertainment

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Drama über die Verbrüderung deutscher, englischer und französischer Soldaten am Weihnachtsabend 1914.

Nikolaus und Anna sehen sich endlich wieder (Foto: Senator) Großansicht

Nikolaus und Anna sehen sich endlich wieder (Foto: Senator)

An der Westfront in Nordfrankreich hoffen 1914 französische, britische und deutsche Truppen nach monatelanger Kriegsführung auf ein Ende des Tötens. Zu Weihnachten schickt jede Seite ihren Soldaten das Beste, was die Heimat zu bieten hat.

Die dänische Sopranistin Anna Sorensen (Diane Krüger) hat vom Kaiser persönlich einen Passierschein erwirkt, um am Weihnachtsabend ein Konzert an der Front mit ihrem Geliebten, dem berühmten Tenor Nikolaus Sprink (Benno Fürmann), geben zu können, der unter dem mehrsprachigen Lt. Horstmayer (Daniel Brühl) dient.

Ein Festessen wartet auf die Soldaten (Foto: Senator) Großansicht

Ein Festessen wartet auf die Soldaten (Foto: Senator)

Musik verbindet

Auch wenn Sprink sich über das Wiedersehen mit Anna freut, fühlt er doch, dass sein Platz bei den Kameraden an der Front ist und kehrt dorthin zurück, begleitet von Anna. Überwältigt von seinen Gefühlen, verlässt er den Schützengraben und stimmt mitten auf dem Schlachtfeld ein Weihnachtslied an, in das bald schottische Dudelsackbläser einfallen.

Nach und nach kommen die Männer aus ihren Schutzwällen, singen gemeinsam, teilen Zigaretten und Champagner und verständigen sich, so gut sie können. Die drei Befehlshaber rufen einen Waffenstillstand aus, doch das Gefühl der Heiligen Nacht weicht am nächsten Morgen der Ernüchterung.

Die drei Befehlshaber schließen Frieden (Foto: Senator) Großansicht

Die drei Befehlshaber schließen Frieden (Foto: Senator)

Überraschender Zusammenhalt

Die aufwändige internationale Co-Produktion erzählt von der Verbrüderung verfeindeter deutscher, englischer und französischer Soldaten am Weihnachtsabend 1914. Basierend auf wahren Ereignissen inszenierte der französische Regisseur Christian Carion ein hochemotionales und kraftvolles, wenngleich konventionelles Drama mit europäischer Starbesetzung, dessen umjubelte Weltpremiere in Cannes 2005 bereits Legende ist.

Merry Christmas

Ganz auf die Stärke der - authentischen - Geschichte und die Kraft seiner Darsteller setzt Christian Carion in seinem zutiefst emotionalen, angenehm konventionell erzählten Erster-Weltkriegs-Drama. Für die europäische Produktion ziehen von deutscher Seite Benno Fürmann, Diane Krüger und Daniel Brühl ins Feld, wo es am Weihnachtsabend 1914 inmitten der Kriegswirren zur Verbrüderung verfeindeter Soldaten kommt. In Cannes außer Konkurrenz gezeigt, wurde der einprägsame Anti-Kriegsfilm vom Premierenpublikum mit stehenden Ovationen geehrt.

Schauplatz der bewegenden Geschichte sind u. a. drei der am Krieg beteiligten Länder, und Schauspieler aus diesen drei Nationen, die in ihren jeweils eigenen Sprachen spielen, bilden den durchweg guten pan-europäischen Cast, den von französischer Seite Guillaume Canet und von schottischer Gary Lewis komplettieren. Gedreht wurde in Frankreich, Deutschland und Schottland, der Set der Kernhandlung an der Front wurde in Rumänien errichtet. Anders als die großen Kriegsfilm-Vorbilder unternimmt der Regisseur erst gar nicht den Versuch, die Schrecken des Krieges in aller drastischen Härte in Szene zu setzen. Stattdessen setzt er auf private Ereignisse und liefert damit packendes Emotionskino, das die Sinnlosigkeit des Krieges umso eindringlicher unter Beweis stellt. Er trifft, in ruhiger Breitwand-Fotografie, im Matsch und Schnee, genau den richtigen Ton für die emotionsgeladene Stimmung dieses einen Tages, dieser einen Stunde in der Weihnachtsnacht im ersten Kriegswinter 1914, um die es ihm geht.

Zu Weihnachten schickt jede Seite ihren Soldaten das Beste an die Front, was die Heimat zu bieten hat. Die dänische Sopranistin Anna Sorensen (Diane Krüger) hat vom Kaiser persönlich einen Passierschein erwirkt, um am Weihnachtsabend ein Konzert an der Front mit ihrem Geliebten, dem berühmten Tenor Nikolaus Sprink (Benno Fürmann), geben zu können, der unter dem mehrsprachigen Lt. Horstmayer (Daniel Brühl) dient. Auch wenn Sprink sich über das Wiedersehen mit Anna freut, fühlt er doch, dass sein Platz bei den Kameraden an der Front ist und kehrt dorthin zurück, begleitet von Anna. Überwältigt von seinen Gefühlen, verlässt er den Schützengraben und stimmt mitten auf dem Schlachtfeld ein Weihnachtslied an, in das bald schottische Dudelsackbläser einfallen. Nach und nach kommen die Männer aus ihren Schutzwällen, singen gemeinsam, teilen Zigaretten und Champagner und verständigen sich, so gut sie können. Die drei Befehlshaber rufen einen Waffenstillstand aus, doch das Gefühl der Heiligen Nacht weicht am nächsten Morgen der Ernüchterung.

Inspiriert von Yves Buffetauts Buch "Battles of Flanders and Artois 1914 - 1918", schrieb Carion das Drehbuch selbst und setzt, ohne je in triefende Sentimentalität zu verfallen, diesem ungewöhnlichen Akt von Menschlichkeit ein Denkmal, das gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn Koproduzent Senator den Film in die Kinos schickt, die Zuschauer bewegen wird. boe.

Merry Christmas

Europa, Dezember 1914. Seit dem Sommer versinkt der Kontinent in einem blutigen Krieg, einem Krieg, der brutaler und unmenschlicher ist als alle Kriege vor ihm. Im Westen liefern sich Deutsche auf der einen und Briten und Franzosen auf der anderen Seite eine sinnlose Materialschlacht nach der anderen. Geländegewinne beschränken sich auf wenige Meter. An vielen Frontabschnitten ist das Niemandsland zwischen den Schützengräben weniger als zehn Meter breit, und Tag für Tag kommen Tausende ums Leben. Kurz vor Weihnachten liegen sich die feindlichen Truppen bei klirrender Kälte hungrig, verlaust und demoralisiert gegenüber. Am 24. Dezember taucht plötzlich die dänische Sopranistin Anna Sörensen bei den Deutschen auf. Von Kronprinz Wilhelm persönlich hat sie einen Passierschein erwirkt, um am Heiligen Abend gemeinsam mit ihrem Geliebten, dem berühmten Berliner Tenor Nikolaus Sprink, der als einfacher Soldat unter dem strammen Leutnant Horstmayer kämpft, an der Front ein Konzert geben zu können. Kurz nach dem Wiedersehen verlässt Sprink seinen Schützengraben und stimmt mitten im Niemandsland "Stille Nacht" an. Die schottischen Einheiten antworten mit Dudelsackklängen, und auch der französische Lieutenant Audebert sorgt dafür, dass die Waffen seiner Männer schweigen. Nach der Parole "We not shoot, you not shoot" rufen die drei Befehlshaber des Abschnitts einen partiellen Waffenstillstand aus. Im Niemandsland, dort wo sonst niemand auch nur eine Sekunde im Kugelhagel überleben würde, treffen sich französische, britische und deutsche Soldaten mit Weihnachtsbäumen, Champagner, Schokolade und Zigaretten. Sie feiern gemeinsam Weihnachten und spielen sogar Fußball. Ein Wunder mitten in der Hölle des Krieges. Doch der Morgen nach der Heiligen Nacht bringt ein grausames Erwachen...

Quelle: Senator

Laufzeit Bonusmaterial ca. 52 Minuten
-Audiokommentar von Regisseur Christian Carion u. Produzent Christophe Rossignon
- Making Of Deutsch: ca. 24 Min.
- Kinotrailer Deutsch: ca. 2 Min.
- Interviews mit Cast (7,5 Min., Deutsch),
- Deleted Scenes: ca. 15 Min. (Franz. tw. Dt.); Audiokommentar von Regisseur

Quelle: Senator

Darsteller:  Diane Kruger   als Anna Sörensen
  Benno Fürmann   als Nikolaus Sprink
  Guillaume Canet   als Lieutenant Audebert
  Daniel Brühl   als Horstmayer
  Gary Lewis   als Palmer
  Dany Boon   als Ponchel
  Lucas Belvaux   als Gueusselin
  Bernard Le Coq   als General
  Steven Robertson   als Jonathan Dale
  Alex Ferns   als Gordon
  Thomas Schmauser   als Kronprinz
  Joachim Bißmeier   als Zimmermann
  Frank Witter   als Jörg
  Christopher Fulford   als Major
  Robin Laing   als William
  Ian Richardson   als Bischof
  Jan Hutter  
 
Regie:  Christian Carion  
Buch:  Christian Carion  
Musik:  Philippe Rombi  
Kamera:  Walther van den Ende  
Produzent:  Christophe Rossignon  
 

Merry Christmas in der Fotoshow

 

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Features

 

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Diane Kruger

Deutsche Schauspielerin. Bildhübscher blonder Blickfang ohne Allüren, hat sich Diane Kruger vom Hype um "Troja" (2004), wo sie Helena, die...

 

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Benno Fürmann

Kraftvoll, vital, zupackend, draufgängerisch, gutaussehend mit durchtrainiertem Körper, zu melancholischen Tönen, manischen Anwandlungen,...