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Message in a Bottle

Hinreißende Romanze nach dem Roman von Nicholas Sparks, in der sich eine Frau in den Autor feinfühliger Flaschenpostbriefe verliebt.


Message in a Bottle

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Erhältlich seit:
04.02.2011

Drama

USA 1998
Laufzeit: 131 Min.
FSK: ab 12

Kevin Costner
Robin Wright
John Savage

Regie: Luis Mandoki
Universum Film

Bild 1 von 9

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Message in a Bottle

Witwer Garet schickt seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau feinfühlige Liebeserklärungen per Flaschenpost. Eine dieser Nachrichten wird von der Zeitungsmitarbeiterin Theresa am Strand aufgelesen. Sie ist vom Inhalt so angetan, dass sie ihre detektivischen Fähigkeiten nutzt, um den Absender ausfindig zu machen und ihn in North Carolina aufsucht. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Beziehung, ohne dass er je den Grund ihres Treffens erfährt. Doch da findet Garet heraus, dass Theresas Zeitung seine Briefe ausgeschlachtet hat.

Nach dem Bestseller-Roman von Nicholas Sparks inszenierte Romantik-Experte Luis Mandoki ("When A Man Loves A Woman") ein Liebesmelodram der Spitzenklasse. Auch wenn Tempo und Spannungsmomente ein wenig zu wünschen übrig lassen, erweist sich die Chemie zwischen Kevin Costner, der sich wieder auf seine romantischen Qualitäten besinnt, und der stets zuverlässigen Robin Penn Wright als äußerst stimmig. Für die humorvolle Note sorgt Hollywood-Veteran Paul Newman als Costners Vater. Allein wegen des Star-Aufgebots wird die sentimentale Love Story beim vornehmlich weiblichen Publikum bestens ankommen.

Message in a Bottle

Kevin Costner hat sich und seinem Publikum viel zu beweisen. Seit seinen Triumphen "Der mit dem Wolf tanzt", "JFK", "Bodyguard" und "Robin Hood" mußte er eine Boxoffice-Niederlage (abgesehen vom moderaten Erfolg "Tin Cup") nach der anderen einstecken. Fans können wieder aufatmen. Denn statt erneut in die für ihn unvorteilhafte Rolle des postapokalyptischen Pessimisten wie in "Waterworld" und "Postman" zu schlüpfen, besinnt sich Costner in dem mit Spannung erwarteten Liebesmelodram nach dem Bestsellerroman von Nicholas Sparks wieder auf seine Qualitäten als romantischer Lead.

Unter der bedächtigen Regie von Luis Mandoki ("When a Man Loves a Woman") mimt Costner den wortkargen Witwer Garret Blake, der seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau feinfühlige Liebeserklärungen per Flaschenpost schickt. Eine dieser poetischen Nachrichten wird von der geschiedenen Tageszeitungs-Mitarbeiterin Theresa Osborne (Robin Wright Penn) am Strand aufgelesen und prompt von ihrem Chefredakteur in seiner Kolumne verwertet. Theresa ist von dem Inhalt so angetan, daß sie ihre detektivischen Fähigkeiten benutzt, den Absender ausfindig zu machen, und ihn vor Ort in North Carolina aufsucht. Sie verliebt sich prompt in den trauernden Bootsbauer und es beginnt eine zarte Beziehung, ohne daß er je vom ursprünglichen Grund ihres Treffens erfährt. Doch eherne Hollywood-Gesetze besagen, daß die Romanze nun doch nicht ganz so glatt verlaufen darf.

Die Konfliktsituationen sind fast allesamt emotionaler Natur und umfassen unverarbeitete Trauer, Schuldkomplexe, Vertrauensbruch und blockierte Kreativität. Zwischen der stets zuverlässigen Wright Penn und Costner herrscht eine durchaus glaubwürdige Chemie, was ein wenig über das gedrosselte Tempo der bisweilen sakralen Inszenierung hinwegsehen läßt. Die wenigen amüsanten Momente gehen ausschließlich auf das Konto des hinreißenden Paul Newman in der Rolle von Garrets trockenhumorigem Vater, der spielend jede seiner Szenen als Punktsieger für sich entscheidet. Costner hingegen erhält lediglich in Maßen Gelegenheit, seinen patentierten allamerikanischen Jedermann-Charme zum Einsatz zu bringen. Ein selbstverliebter "Barbra-Streisand-Moment" ist dem etwas fülliger gewordenen Star dennoch beschieden, als eine Kollegin Theresas ihr in Bezug auf ihren Beau einen Zettel mit der Lobhudelei "What a babe!" zusteckt. Bleibt abzuwarten, wie zahlreich das anvisierte vornehmlich weibliche Zielpublikum mit dieser Einschätzung konform geht. Die letzten Verfilmungen von sentimentalen Bestsellern ("Die Brücken am Fluß", "Der Pferdeflüsterer") schipperten jedenfalls allesamt in den Hafen des Erfolges. ara.

Message in a Bottle

Die erfolgreiche Redakteurin Theresa Osborne hat die Enttäuschung über ihre gescheiterte Ehe noch nicht überwunden, als sie während eines Kurzurlaubes eine mysteriöse Flaschenpost mit einem leidenschaftlichen Liebesbrief am Strand findet. Die poetischen Worte berühren sie tief, und bald wird Theresa klar, dass sie den Absender der Liebesbotschaft unbedingt ausfindig machen muss. In den Outer Banks von North Carolina wird sie schließlich fündig. Hier trifft sie auf den wortkargen Segelbootbauer Garret Blake, der seit dem Tod seiner Frau Catherine völlig zurückgezogen an der Küste wohnt. Er ist der Autor des sehnsuchtsvollen Liebesbriefes und Absender der Flaschenpost! Theresa fasst schnell Zutrauen zu dem sensiblen Einzelgänger, aber ihre aufkeimende Liebe wird auf eine harte Probe gestellt...

Quelle: Universum Film

Laufzeit Bonusmaterial: ca. 59 Minuten
Making Of
Interviews mit Cast & Crew
Videoclip "Only Lonely" von Hootie & the Blowfish
Internationale Trailer & TV-Spots

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Kevin Costner   als Garret Blake
  Robin Wright   als Theresa Osborne
  John Savage   als Johnny Land
  Illeana Douglas   als Lina Paul
  Robbie Coltrane   als Charlie Toschi
  Paul Newman   als Dodge Blake
  Jesse James   als Jason Osborne
  Bethel Leslie   als Marta Land
  Tom Aldredge   als Hank Land
  Viveka Davis   als Alva
  Raphael Sbarge   als Andy
  Richard Hamilton   als Chet
  Rosemary Murphy   als Helen at the B&B
  Steven Eckholdt   als David
 
Regie:  Luis Mandoki  
Buch:  Gerald Di Pego  
Musik:  Gabriel Yared  
Kamera:  Caleb Deschanel  
Produzent:  Kevin Costner  
  Denise Di Novi  
  Jim Wilson  
 

Fassungen

 

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Features

 

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