DVD Leihvideo

Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft

Kurzweilig-schrullige Sci-fi-Fantasie um eine Außerirdische, deren sich ein Geschwisterpaar annimmt.


Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft

Leihvideo

Erhältlich seit:
14.12.2007

Originaltitel: The Last Mimzy

Kinderfilm/ Science Fiction

USA 2007
Laufzeit: 92 Min.
FSK: ab 6

Rhiannon Leigh Wryn
Chris O'Neil
Rainn Wilson

Regie: Robert Shaye
Warner Home Video Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
Kurzweilige und schrullige Science-Fiction-Fantasie um einen außerirdischen Hasen, der von einem Geschwisterpaar aufgenommen wird.

Mimzy spricht mit Emma (Foto: Warner) Großansicht

Mimzy spricht mit Emma (Foto: Warner)

Ein seltsame Kiste aus der Zukunft fällt vom Himmel und in die Hände der Geschwister Noah (Chris O'Neil) und Emma (Rhiannon Leigh Wryn). Die seltsamen Geräte darin halten die beiden für Spielzeug, vor allem das Stoffkaninchen, das mit ihnen spricht und ihnen mitteilt, dass es Mimzy heißt.

Emma und Noah nehmen es mit nach Hause und verstecken es vor den Eltern. Zu deren Überraschung werden die beiden Kinder von Tag zu Tag klüger, was auch schon dem Lehrer in der Schule aufgefallen ist. Denn Mimzys Aufgabe ist es, den Fortbestand der Menschen und der Erde zu sichern.

Noah und Emma entdecken interessante Geheimnisse (Foto: Warner) Großansicht

Noah und Emma entdecken interessante Geheimnisse (Foto: Warner)

Tempo und Spaß

Mit dieser kurzweilig-schrulligen Science-Fiction-Fantasie präsentiert sich New-Line-Boss Robert Shaye als Regisseur. Flott mixt er die Genres, verspielt wie ein Kind, abgestimmt auf die jugendliche Zielgruppe. Das Tempo ist hoch, auf die Gesetze von Physik und Mathematik wird keine Rücksicht genommen, dafür der Fun-Faktor betont.

Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft

New-Line-Boss Robert Shaye präsentiert sich als Regisseur dieser kurzweilig-schrulligen Sci-Fi-Fantasie für Kids ungewohnt verspielt.

Eine pastorale Idylle steht am Beginn des Werks, dem Eröffnungsfilm des diesjährigen Generation-Programms der Berlinale. Eine üppige, aus der Vogelperspektive gefilmte Blumenwiese schmeichelt dem Auge, ein traumhaftes, nicht zu deutendes Versprechen, das der ambitionierte Kinderfilm in der Folge nicht immer einzulösen vermag. Ein Ding aus der Zukunft - teils Puppe, teils New-Age-Objekt - fällt vom Himmel. Die Geschwister Noah und Emma, natürlich und unverbraucht gespielt von Chris O'Neil und Rhiannon Leigh Wryn, finden es in einer Kapsel am Strand. Mimzy taufen die Kinder das sprechende Stoffkaninchen, das sich inmitten von allerlei anderem merkwürdigen Krimskrams verbirgt. Sie nehmen es mit nach Hause, verstecken es - wie bei "E.T." gelernt - vor den Eltern (Timothy Hutton und Joely Richardson) und werden zu deren Überraschung von Tag zu Tag klüger.

"Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft" ist eine schrullige, streckenweise nicht ganz schlüssige Adaption von Lewis Padgetts 1943 erschienener Science-Fiction-Story, die New-Line-Chef Robert Shaye mit viel Liebe in Szene gesetzt hat. Mimzy, so stellt sich heraus, scheint eine Abgesandte aus der Zukunft zu sein, deren Aufgabe darin besteht, den genetischen Fortbestand der Erde zu sichern. Unschuldige Kinder sind hierzu von Nöten, merkwürdige Mandalas, die als Zugang zum Universum dienen, sowie jede Menge Energie. Lewis Carrolls "Alice im Wunderland" lässt bei diesem Spiel mit der Logik grüßen, die diversen (lieben) Kino-Außerirdischen und auch die Hacker-Kids, die im Netz für Aufruhr sorgen. Ein Stromausfall, der Seattle lahm legt, ruft das Departement of Homeland Security auf den Plan, die Folgen sind (gebremste) Action, Chaos und das übliche Wettrennen gegen die Zeit.

Flott mixt Shaye die Genres, verspielt wie ein Kind, ganz abgestimmt auf die jugendliche Zielgruppe. Das Tempo ist hoch, auf die Gesetze von Physik und Mathematik wird keine Rücksicht genommen, der Funfaktor betont, wo es geht. Den Sympathieträger unter den Erwachsenen gibt der "Green Mile"-Hüne Michael Clarke Duncan als Agent Nathanial Broadman, den unfreiwilligen Spaßvogel, den liebenswerten, esoterisch angehauchten Naturwissenschaftslehrer Rainn Wilson aus "Die Super Ex". Negativ anzumerken gilt das aufdringliche Intel Product Placement - aber das dürfte den Kids reichlich egal sein. geh.

Darsteller:  Rhiannon Leigh Wryn   als Emma Wilder
  Chris O'Neil   als Noah Wilder
  Rainn Wilson   als Larry White
  Joely Richardson   als Jo Wilder
  Timothy Hutton   als David Wilder
  Kathryn Hahn   als Naomi Schwarz
  Kirsten Williamson   als Sheila Broadman
  Marc Musso   als Harry Jones
  Megan McKinnon   als Wendy
  Tom Heaton   als Wissenschaftler
  Michael Clarke Duncan   als Agent Broadman
  Randi Lynne   als Julie
 
Regie:  Robert Shaye  
Buch:  Bruce Joel Rubin  
  Toby Emmerich  
Musik:  Howard Shore  
Kamera:  J. Michael Muro  
Produzent:  Michael Phillips  
 

Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Star

Michael Clarke Duncan

Mit beeindruckender Statur von 1,95 m und Lebendgewicht von 140 kg ist Michael Clarke Duncan der ideale Mann für Kämpfer,...