DVD Leihvideo

Monster House

CGI-Horrorkomödie über drei Kinder, die den Kampf gegen ein verhextes Haus aufnehmen.


Monster House

Leihvideo

Erhältlich seit:
23.01.2007

Trickfilm/ Fantasy

USA 2006
Laufzeit: 87 Min.
FSK: ab 6

Regie: Gil Kenan
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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In Gil Kenans CGI-Animationsabenteuer lüften drei mutige Kids das Geheimnis eines mysteriösen Hauses und entdecken dabei den blanken Horror.

Jenny, DJ und Chowder kommen aus dem Staunen nicht heraus (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Jenny, DJ und Chowder kommen aus dem Staunen nicht heraus (Foto: Sony Pictures)

Gibt es etwas Aufregenderes als schaurig-schöne Kindheitserinnerungen? Kannte nicht jeder in seiner Straße irgendein halbverfallenes Haus, über dessen geheimnisvolle Vergangenheit man sich die absonderlichsten Dinge zuraunte?

Etwas ganz Ähnliches erlebt auch der zwölfjährige DJ in "Monster House", dem neuesten CGI-Animationsspektakel aus den DreamWorks-Studios. DJ ist felsenfest davon überzeugt, dass in dem Haus auf der anderen Straßenseite etwas nicht stimmt.

Ständig verschwindet irgendetwas - vom Basketball übers Dreirad bis zum Haustier -, und der schrullige alte Mister Nebbercracker jagt jeden vom Grundstück, der es wagt, auch nur einen Fuß auf den Rasen zu setzen.

Für DJ steht fest: Er muss handeln. Mit dem dicken Chowder und der oberschlauen Jenny will er dem Geheimnis des Hauses auf den Grund gehen. Doch dabei erlebt das Trio eine monströse Überraschung...

Die Nachbarschaft ist nicht gerade einladend (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Die Nachbarschaft ist nicht gerade einladend (Foto: Sony Pictures)

Echt und digital

Eine wahnwitzige Gruselkomödie für die ganze Familie! Wie bei "Polarexpress" wurde die "Motion Capturing"-Technik angewendet, das heißt, die digitalen Figuren wurden echten Schauspielern wie Kevin James nachempfunden.

Dabei erhielt das Regiedebüt von Gil Kenan prominente Unterstützung: Die Oscar-Preisträger Steven Spielberg und Robert Zemeckis fungierten bei diesem Horrorspaß um eine Immobilie mit Innenleben als ausführende Produzenten.

Monster House

Von Steven Spielberg und Robert Zemeckis ausführend produziertes CGI-Animations-Abenteuer, das wie "Der Polarexpress" auf Motion Capturing-Technik setzt.

Schaurig-schöne Kindheitserinnerungen als Basis für einen Kinofilm, streunende Jungs auf der Suche nach dem nächsten Nervenkitzel, der nächsten Mutprobe. Filmemacher greifen immer wieder Geschichten auf, die danach klingen, als hätten sie diese selbst früher einmal erlebt. Bestes Beispiel: "Monster House", das neueste CGI-Animationsspektakel aus den Dreamworks-Studios. Hier ist es der zwölfjährige DJ, der felsenfest davon überzeugt ist, dass in dem Haus auf der Straßenseite gegenüber etwas nicht stimmt. Ständig verschwinden irgendwelche Spielsachen - vom Basketball übers Dreirad bis zum Haustier! - und der schrullige alte Mister Nebbercracker jagt jeden vom Grundstück, der es wagt, auch nur einen Fuß auf seinen Rasen zu setzen. Für DJ steht fest, er muss handeln. Mit dem dicken Chowder und der oberschlauen Jenny will er dem Geheimnis des Hauses auf den Grund gehen. Doch dabei erlebt das Trio eine monströse Überraschung.

Für Kinder und Jugendliche aufbereitete Horror-Komödie, die wie eine Kreuzung aus den Stephen-King-Klassiker "Stand By Me" und den "Gremlins"-Filmen daherkommt. Wenn man dann noch im Abspann erfährt, dass die beiden Oscar-prämierten Regisseure Steven Spielberg und Robert Zemeckis (hat seinen Sciencefictionfilm "Beowulf" abgedreht) bei diesem Grusel-Spaß um eine Immobilie mit Innenleben als ausführende Produzenten fungieren, wird einem vieles klarer. Schließlich ist "Gremlins"-Macher Joe Dante von Spielberg gefördert worden wie übrigens auch Zemeckis, der hier seine Erfahrungen bei der Produktion von "Polarexpress" mit einbringen konnte. Denn auch bei "Monster House", dem Spielfilmdebüt von Gil Kenan, kam die Motion Capturing-Technik zum Zuge. Das heißt, die digitalen Figuren wurden Schauspielern nachempfunden. Allerdings dürfte es für das deutsche Massenpublikum eher schwierig werden, den alten Mister Nebbercracker als Steve Buscemi, die genervte Babysitterin Zee als Maggie Gyllenhaal oder die verrückte Constance als Kathleen Turner zu identifizieren und dadurch für sich einen Mehrwert zu erzielen. Sie haben ohnehin nur Nebenrollen bzw. Kurzauftritte. Denn die Erwachsenen überlassen hier das Feld eindeutig den drei Kids, die ja auch als Zielgruppe von "Monster House" vorgesehen sind. Das gefräßige Geister-Haus sorgt für einige heftige Schock-Momente, die für Vorschulkinder kaum geeignet sein dürften, da diese zum Finale hin auch verhältnismäßig lange andauern. Während es für die Älteren und Hartgesotteneren schon wieder etwas zu soft zu geht, bedeutet "Monster House" aber in jeden Fall für die Zehn- bis 14-Jährigen Abenteuer, Aufregung und Amüsement. lasso.

Sprecher:  Steve Buscemi   als Nebbercracker
  Nick Cannon   als Lister
  Maggie Gyllenhaal   als Zee
  Jon Heder   als Skull - der Pizzabäcker
  Kevin James   als Landers
  Jason Lee   als Punk
  Sam Lerner   als Ketchup
  Spencer Locke   als Jenny
  Mitchel Musso   als DJ
  Catherine O'Hara   als Mom
  Kathleen Turner   als Constance
  Fred Willard   als Dad
 
Regie:  Gil Kenan  
Buch:  Pamela Pettler  
  Dan Harmon  
  Rob Schrab  
Musik:  Douglas Pipes  
Kamera:  Xavier Pérez Grobet  
Produzent:  Jack Rapke  
  Steve Starkey  
 

Monster House in der Fotoshow

 

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