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Monster und Aliens

Amüsanter 3-D-Animationsfilm über den Kampf zwischen Monstern und Außerirdischen.


Monster und Aliens

Leihvideo

Erhältlich seit:
23.10.2009

Originaltitel: Monsters vs. Aliens

Trickfilm/ Komödie

USA 2009
Laufzeit: 91 Min.
FSK: ab 6

Regie: Rob Letterman, ...
Paramount Home Entertainment

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Ein computeranimiertes Spektakel außerirdischen Ausmaßes zeigt: Wir brauchen Monster! Da ist Gag-Alarm der höchsten Stufe angesagt.

Die Monster-Gang zeigt sich von ihrer besten Seite (Foto: Paramount) Großansicht

Die Monster-Gang zeigt sich von ihrer besten Seite (Foto: Paramount)

Susan ist ein echtes kalifornisches Girl, das an nichts anderes als ihre bevorstehende Hochzeit denkt. Bis sie, ausgerechnet an dem Tag, der eigentlich der schönste ihres Lebens werden sollte, von einem Meteor getroffen wird. Macht nichts, denkt sie zunächst, wischt sich den Schmodder vom Hochzeitskleid und marschiert los.

Doch auf den wenigen Metern bis zur Kirche passiert Unglaubliches: Susan schießt in die Höhe, und als sie vorm Altar ankommt, ist ihr Bräutigam da unten in ihren Augen nicht größer als eine Fliege! Kein Wunder, denn Susan misst inzwischen stolze 15 Meter. Schreiend flieht die Hochzeitsgesellschaft, während Susan vom sofort herbeigeeilten Militär eingefangen und in einem streng geheimen Regierungsgebäude festgehalten wird.

Susan ist jetzt zwar riesig, dafür findet sie neue Freunde (Foto: Paramount) Großansicht

Susan ist jetzt zwar riesig, dafür findet sie neue Freunde (Foto: Paramount)

Seltsame Kreaturen

Dort lernt Susan seltsame Mitgefangene kennen. Da ist beispielsweise Prof. Dr. Kakerlake, ein brillanter Wissenschaftler, der dem namengebenden Insekt wie aus dem Gesicht geschnitten ist, oder Missing Link - eine Kreuzung aus Affe und Fisch, der sich als Macho sondergleichen entpuppt. Liebenswert dagegen ist B.O.B., eine glibbrige, unzerstörbare blaue Masse mit nur einem Auge. Angst und Schrecken, wo immer sie sich blicken lässt, löst dagegen die 100 Meter große Larve Insektosaurus aus. Die vier begrüßen Susan, die nun Gigantika heißt, als Ihresgleichen: ein Monster!

Die Tage der Gefangenschaft sind allerdings gezählt für die Monster-Bande, denn ein außerirdischer Roboter fällt auf der Erde ein und zieht eine Schneise der Verwüstung durchs Land. In seiner Verzweiflung bittet der Präsident den Befehlshaber der Monster, General K. O. Putsch, seine bunt gemischte Truppe gegen die Aliens antreten zu lassen. Jetzt heißt es: Monsters vs. Aliens - und es geht um nicht weniger als die Rettung des Planeten.

Der Alien-Roboter will die Erde vernichten (Foto: Paramount) Großansicht

Der Alien-Roboter will die Erde vernichten (Foto: Paramount)

Effekte-Show in 3D

Dreamworks-Chef Jeffrey Katzenberg bringt die gigantische Effekte-Show weltweit in ausgewählten Kinos auch in der spektakulären 3D-Technik auf die Leinwände. Pate für die unglaublichen, liebenswerten Monster-Kreaturen standen Hollywood-Stars wie Reese Witherspoon, Kiefer Sutherland und Seth Rogen. Ein Kinospaß, nicht von dieser Welt!

Monster und Aliens

Nach einem Martial-Arts-Panda schickt DreamWorks in diesem Jahr eine Horde von Monstern in die Schlacht um die Rettung der Erde. Zwischen Slapstick und 3D-Effekten verstecken die Macher dabei einen wahren Schatz an Filmzitaten.

Das kreative Team rund um die Regisseure Rob Letterman und Conrad Vernon scheint ein ziemliches Faible für die Monster-Filme der 50er und 60er Jahre zu haben. Denn mit "Monsters vs. Aliens" schuf es neben einem weiteren gelungenen Animationsstreich aus dem Hause DreamWorks vor allem eine Hommage an eine ganze Reihe bekannter und weniger bekannter Vertreter des Monster-Genres.

Susan hat eigentlich den glücklichsten Tag ihres Lebens, denn die Hochzeit mit ihrem vermeintlichen Mr. Right steht kurz bevor. Doch als sie zum letzten Grübeln noch einmal in den Garten geht, wird sie von einem Meteor getroffen, mutiert zur Riesenfrau und wird kurzerhand vom US-Militär, das der "Attack of the 50 Foot Woman" zuvorkommen will, in Gewahrsam genommen. Im Geheimversteck trifft sie auf andere Monsterkollegen, die alle mittel- oder unmittelbar ihren jeweiligen Filmevorlagen entsprungen sind: den verrückten Prof. Dr. Kakerlake ("Die Fliege"), die humanoide Amphibie Missing Link ("Der Schrecken vom Amazonas"), der hirn- aber nicht seelenlose B.O.B. ("Blob - Schrecken ohne Namen") und eine mutierte Riesenraupe mit Kuschelbedürfnis ("Mothra"). Ähnlich wie die Superhelden von "The Dark Knight" bis "Watchmen" sind die Monster nicht gerade glücklich über ihre Situation. Die Menschheit verstößt sie und sieht sie als Bedrohung und Feindbild. Erst als das größenwahnsinnige Alien Gallaxhar die Erde bedroht, bekommen sie die Möglichkeit, ihre Talente Sinn bringend einzusetzen.

Im Folgenden dominieren Actionszenen wie das Zerstören der Golden-Gate-Brücke, eine Verfolgungsjagd durch San Francisco und der finale Kampf auf dem Raumschiff die Leinwand. Durchbrochen werden diese immer wieder von weiteren Verweisen auf die Welt der B- und C-Movies und mal mehr und mal weniger gelungen Slapstickeinlagen. Klarer Publikumsfavorit dürfte hierbei der herrlich belämmerte B.O.B. sein, der sich auch vom größten Problem nicht die gute Laune verderben lässt. Hier tut der Film auch gut, nicht alle Figuren der Monster-Patrol näher charakterisieren zu wollen. Auf Grund der nicht überdimensionierten Laufzeit bliebe dafür auch gar nicht die Zeit. Zumal es trotz aller emanzipatorischen Untertöne kein Film ist, der erklären oder belehren möchte. Spaß soll er machen. Technisch zeigt der Film jederzeit das derzeit Mögliche, ohne aber zu viel Wert auf störenden optischen Realismus zu legen. Vor allem in der 3D-Fassung kommen die Zuschauer zudem in den vollen Genuss der reichlich vorhandenen visuellen Spielereien, die sich aber darin auch erschöpfen. Wirkliche Innovationen erwarten den Zuschauer diesbezüglich nicht.

Zwar reicht "Monsters vs. Aliens" nicht an die großen DreamWorks-CGI-Werke wie "Shrek" oder "Kung Fu Panda" heran, aber dem Spaß und dem Erfolg sollte das keinen Abbruch tun. Schließlich handelt es sich um Family-Entertainment in Reinform. Und während die Eltern überlegen, wo sie ihre alten VHS-Tapes von "Godzilla" versteckt haben, wünschen sich die Kleinen einen blauen Wackelpudding als besten Freund. Denn im Grunde sind Monster nur die besseren, weil ehrlicheren Menschen. mahe.

Sprecher:  Reese Witherspoon   als Susan Murphy / Ginormica
  Kiefer Sutherland   als General W.R. Monger
  Seth Rogen   als B.O.B.
  Will Arnett   als The Missing Link
  Paul Rudd   als Derek Dietl
  Hugh Laurie   als Dr. Cockroach Ph.D.
  Rainn Wilson   als Gallaxhar
  Renée Zellweger   als Katie
 
Regie:  Rob Letterman  
  Conrad Vernon  
Buch:  Jonathan Aibel  
  Glenn Berger  
  Wallace Wolodarsky  
  Maya Forbes  
  Rob Letterman  
Musik:  Henry Jackman  
Produzent:  Lisa Stewart  
  Jeffrey Katzenberg  

3D-Hardwareparade zur WM

Haufenweise Fernseher, erste 3D-Systeme, günstige Blu-ray-Player und neue Blu-ray-Rekorder - der WM-Flyer von Saturn hat für den Heimkinofreund im Münchner Raum jede Menge zu bieten.

3D-Angebote von Saturn Großansicht

3D-Angebote von Saturn

Haufenweise Fernseher, erste 3D-Systeme, günstige Blu-ray-Player und neue Blu-ray-Rekorder - der WM-Flyer von Saturn hat für den Heimkinofreund im Münchner Raum jede Menge zu bieten. Während der Prospekt mit einem sehr günstigen Full-HD-40-Zoller von Sony mit integriertem HDTV-Tuner für 549 Euro aufmacht, ist eine ganze Seite dem neuen 3D-Heimkino gewidmet. Ein 40-Zoll-LCD-Fernseher von Sony, der laut Hersteller alle TV-Inhalte in 3D umwandelt, wird für 2199 Euro feilgeboten. Passend dazu gibt es ein Starter-Kit bestehend aus zwei Shutterbrillen und der Blu-ray 3D "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" für 199 Euro.

Der 3D-fähige Blu-ray-Player Sony BDP-S470 ist bereits für 199 Euro zu haben. Beim 3D-fähigen Panasonic-Plasma (50 Zoll) für 2599 Euro sind zwei Shutterbrillen inklusive. Saturn bietet mit Panasonics DMP-BDT300 auch den passenden Blu-ray-Player für 499 Euro an. Von Samsung hat Saturn einen 46-Zoller für 2799 Euro im Sortiment sowie den 3D-fähigen Blu-ray-Player BD-C6900 für 349 Euro. Um die Geräte nutzen zu können, wird wie beim Sony-Gerät der Kauf eines Starter-Kits mit zwei Shutterbrillen und der Blu-ray 3D von "Monsters vs. Aliens" fällig, was noch einmal mit 179 Euro zu Buche schlägt.

Eine weitere Neuheit im Saturn-Prospekt ist einer der ersten Blu-ray-Rekorder auf dem deutschen Markt: Das Panasonic-Gerät kommt mit einer 500-GB-Festplatte und kostet 599 Euro. Darüber hinaus bewirbt Saturn zahlreiche Blu-ray-Heimkinoanlagen. Ein Schnäppchen dürfte hier Sonys 5.1-System BDV-E370 mit einer Gesamtleistung von 850 Watt sein, das mit 3D-Technologie aufwartet und nur 399 Euro kostet.

 

Monster und Aliens in der Fotoshow

 

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