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My Big Fat Greek Summer

Feelgood-Reise-Komödie durch Athen, Delphi und Olympia mit "My Big Fat Greek Wedding"-Star Nia Vardalos.


My Big Fat Greek Summer

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Erhältlich seit:
26.03.2010

Originaltitel: My Life in Ruins

Komödie

USA/Spanien 2008
Laufzeit: 91 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Nia Vardalos
Richard Dreyfuss
Maria Adanez

Regie: Donald M. Petrie
Splendid Film

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My Big Fat Greek Summer

Georgia ist unglücklich über ihr Singledasein als Tour-Guide in Athen. Gerade hat sie es auch noch mit einer anstrengenden Gruppe von Touristen zu tun, die sie via Bus - und der ist nicht besonders luxuriös - in einer Woche quer durch das Land und seine wichtigsten Artefakte führt. Sie hat u. a. ein paar ewig betrunkene Australier, ein schlechtgelauntes Damenduo und übereifrige Pensionisten am Hals. Immerhin ist der Busfahrer ganz sympathisch und ansehnlich, und auch die Gruppe wächst im Laufe der Reise langsam zusammen.

Nia Vardalos variiert unter der Regie von Komödienveteran Donald Petrie ihre Rolle aus dem Überraschungshit "My Big Fat Greek Wedding". Wieder wird aus dem Culture-Clash die Komik gezogen. Das Happy-End ist natürlich trotzdem vorprogrammiert in dieser Feelgood-Reisekomödie, die auch beeindruckende Bilder von Olympia und Delphi liefert. Aus dem ansonsten kaum bekannten Ensemble sticht Richard Dreyfuss als sympathischer Witwer heraus. Vielleicht ein bisschen mit zu breitem Pinselstrich gemalt, aber als Zeitvertreib okay.

My Big Fat Greek Summer

In Griechenland angesiedelte romantische Komödie mit Nia Vardalos, die 2002 mit der Indie-Produktion "My Big Fat Greek Wedding" einen Überraschungshit verbuchen konnte.

Auch wenn die Hauptdarstellerin diesmal darauf verzichtete, das Drehbuch beizusteuern und inzwischen hollywoodgemäß schlanker, ranker und attraktiver anzusehen ist, so sind doch einige Elemente beim Alten geblieben. Selbst wenn es sich offiziell nicht um eine Fortsetzung handelt, könnte man doch meinen, dass Protagonistin Georgia synonym mit Toula aus "Wedding" sei - so ähnlich sind sich die beiden Figuren und ihr langhaariger Love Interest.

Statt wie ihre griechische Vorgängerin in einer Reiseagentur in Amerika arbeitet die alleinstehende amerikanische Georgia als Reiseführerin in Griechenland. Ungerecht behandelt wird sie nicht vom knorrigen Papa, sondern von der eigenwilligen Chefin, die Georgias schleimigen Kollegen Niko bevorzugt. Deswegen bekommt sie immer die unangenehmsten Touristen und den abgewracktesten Reisebus. Selbst Fahrer Poupi mit Vollbart und wilder Mähne lässt zu wünschen übrig, wie es scheint. Doch natürlich kommt, den Genreklischees entsprechend, alles anders als man denkt. So entpuppt sich die Gruppe von Touris, bestehend aus krachigen Amis, arroganten Briten, ständig betrunkenen Aussies, zwei sexy geschiedenen Spanierinnen, senilen und kleptomanen Senioren und einem jovialen jüdischen Witwer (Richard Dreyfuss übernimmt die substantiellste Nebenrolle) letztlich als ein Haufen netter Menschen, die durch eine Reihe von Pleiten, Pech und Pannen und eine Beinah-Katastrophe zusammengeschweißt werden. Der Fokus richtet sich jedoch darauf, wie die vom Leben enttäuschte Georgia ihr "Kefi" ("Austin Powers" würde es als "Mojo" bezeichnen) zurückgewinnt. Nicht unerheblich dazu bei trägt der nach Rasur und Haarschnitt äußerst ansehnliche Poupi, in den sie sich nach anfänglicher Zurückhaltung mächtig verliebt. Gleichzeitig wird dem Publikum eine pittoreske Tour der Hauptattraktionen Griechenlands geboten, welche die Akropolis, den Tempel von Delphi und Olympia umfassen. Milde Kulturkonflikte stehen auf der Tagesordnung, und auch ein uralter Homosexuellen-Joke wird eingebaut. Insgesamt überschreitet die Inszenierung von RomCom-Spezialist Donald Petrie ("Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?") zwar kaum Sitcomniveau (das Drehbuch verfasste "Die Simpsons"-Skripter Mike Reiss), doch die lockere Situationskomik, die Chemie zwischen Vardalos und ihrem Filmbeau sowie der Charme Griechenlands bieten kurzweilige Zerstreuung. Zum zweiten Mal wird der Boxoffice-Blitz allerdings nicht einschlagen. ara.

My Big Fat Greek Summer

Reiseführerin in Griechenland - für viele ein Traumjob. Für die amerikanische Geschichtsprofessorin Georgia (Nia Vardalos) ist es ein Albtraum. Ihre Schäfchen - ein anstrengender Mix aus trinkfreudigen Australiern, lauten Amerikanern und hochnäsigen Briten - zeigen wenig Interesse für die Schönheit der antiken Stätten. Bei ihnen stehen Souvenirs und Eiscreme hoch im Kurs. Der schrottreife Reisebus, miese Hotels und ihr muffiger Fahrer Procopi (Alexis Georgoulis) runden das Fiasko ab. Georgia steht kurz davor aufzugeben, da erhält sie unerwartet Hilfe. Ausgerechnet Irv (Richard Dreyfuss) - der nervige Senior-Witzbold der Gruppe - zeigt Georgia, wie sie das Leben wieder genießen kann. Nach und nach verwandelt sich die zugeknöpfte Akademikerin in eine charmant-witzige, mitreißende Reisebegleiterin, der plötzlich auch die Männer nicht widerstehen können...

Regisseur Donald Petrie ("Miss Undercover") und Hauptdarstellerin Nia Vardalos ("My Big Fat Greek Wedding") erhielten als erstes Filmteam die Erlaubnis, auf der Akropolis zu drehen. Für ihre Tour zu den schönsten Stätten der griechischen Antike stellten sie gemeinsam mit Produzent Tom Hanks eine amüsante, anregende Reisegruppe zusammen: angesäuselte Australier, verliebte Frischverheiratete, zänkische Familien, geschiedene Frauen auf Männerjagd und unbedarfte Single-Männer. Diesem ganzen Wahnsinn ist nur einer gewachsen: Irv - gespielt von Oscar[r]-Gewinner Richard Dreyfuss.

Quelle: Splendid

Darsteller:  Nia Vardalos   als Georgia
  Richard Dreyfuss   als Irv
  Maria Adanez   als Lena
  Sheila Bernette   als Dorcas
  María Botto   als Lala
  Jareb Dauplaise   als Gator
  Rachel Dratch   als Kim
  Alexis Georgoulis   als Poupi
  Simon Gleeson   als Ken
  Ian Gomez   als Hotelangestellter
  Caroline Goodall   als Mrs. Tullen
  Alistair McGowan   als Nico
  Ralph Nossek   als Barnaby
  Natalie O'Donnel   als Sue
  Ian Ogilvy   als Mr. Tullen
  Brian Palermo   als Marc
  Bernice Stegers   als Maria
  Sophie Stuckey   als Caitlin
  Harland Williams   als Big Al
 
Regie:  Donald M. Petrie  
Buch:  Mike Reiss  
Musik:  David Newman  
Kamera:  José Luis Alcaine  
Produzent:  Michelle Chydzik Sowa  
  Nathalie Marciano  
  Tom Hanks  
 

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