DVD (uncut) Leihvideo

My Bloody Valentine 3D

Remake des Horrorthrillers aus dem Jahr 1981, in dem die Morde blutig-gruselig in 3D gezeigt werden.


My Bloody Valentine 3D (uncut)

Leihvideo

Erhältlich seit:
06.10.2009

Originaltitel: My Bloody Valentine

Horror/ Thriller

USA 2008
Laufzeit: 97 Min.
FSK: (JK) - geprüft durch Juristen(kommission)

Jensen Ackles
Jaime King
Kerr Smith

Regie: Patrick Lussier
Kinowelt Home Entertainment

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Remake des Horrorthrillers aus dem Jahr 1981, in dem die Morde blutig-gruselig in 3D gezeigt werden.

Tom plagen schreckliche Erinnerungen im Bergstollen (Foto: Kinowelt) Großansicht

Tom plagen schreckliche Erinnerungen im Bergstollen (Foto: Kinowelt)

Bergarbeiter Harry Warden dezimiert in einem Amoklauf die Bevölkerung von Harmony um 22 Bewohner. Einer der damaligen Überlebenden, Tom Hanniger (Jensen Ackles), kehrt nach zehn Jahren in seinen Heimatort zurück, um die Mine des Vaters zu verkaufen.

Seine alte Flamme Sarah (Jaime King) ist die Einzige, die sich freut ihn zu sehen, obwohl sie mittlerweile mit Sheriff Axel Palmer (Kerr Smith) verheiratet ist. Als erneut mehrere Morde geschehen, wird Tom zum Hauptverdächtigen.

Remake von "Blutiger Valentinstag", das der Horror-erfahrene Regisseur Patrick Lussier ("Dracula 2000") optisch kräftig aufmöbelt, indem er die Morde mit Äxten und sonstigen Bergarbeitergeräten plastisch mit 3D-Technik in den Zuschauerraum verlegt.

Dem Grauen zu entkommen gestaltet sich schwierig (Foto: Kinowelt) Großansicht

Dem Grauen zu entkommen gestaltet sich schwierig (Foto: Kinowelt)

Blutig bis ins Detail

Diese Schockeffekte sind beachtlich realisiert, während die simple Story lediglich den bekannten Genre-Konventionen folgt. Als Held darf sich "Supernatural"-Star Jensen Ackles bewähren. Gore-Fans haben auf jeden Fall ihren Spaß an den zahlreichen blutigen Details.

My Bloody Valentine 3D (uncut)

Technisch aufgemotztes Remake des kanadischen Horrorthrillers von 1981, in dem ein irrer Killer in Bergarbeiter-Montour blutigen Abschlachtamoklauf begeht.



Auch wenn das Original "Blutiger Valentinstag" nur mit Wohlwollen als einer der Klassiker des Slashergenres bezeichnet werden kann, hielt dies Regisseur Patrick Lussier (er inszenierte "Dracula 2000" und war langjähriger Schnittmeister für Horrorikone Wes Craven) nicht davon ab, seine Neuversion gewieft mit ausgetüftelten Hightech-3D-Tricks auszustatten. Die Effekte von fliegenden Pickhacken, abgetrennten Kinnladen und herausgerissenen Herzen (um nur wenige zu nennen), die dem Zuschauer unentwegt entgegen geschleudert werden, sind dabei garantiert nach der Fasson von geneigten Gore-Fans. Etwas weniger Aufwand betrieb Drehbuchautor Todd Farmer (er schrieb das "Freitag der 13"-Sequel "Jason X") bei seiner routinierten Neuadaption, die sich ohne große Überraschungen weitgehend an die Vorlage hält.

Der Prolog detailliert die Mordorgie des Bergarbeiters Harry Warden, der die Bevölkerung des Kaffs Harmony um 22 Bewohner dezimiert. In Tradition maskierter Mordbuben wie Mike Myers aus "Halloween" und Jason Vorhees aus "Freitag der 13" bleibt der Killer in diesem Fall hinter einer Gasmaske gesichtslos und ist scheinbar unverwüstlich unverletzbar. Einer der damaligen Überlebenden ist Tom Hanniger (Jensen Ackles aus der TV-Serie "Supernatural"), Sohn des Besitzers der örtlichen Mine, wo sich ein Großteil der Tragödie zutrug. Nachdem Tom für zehn Jahre auf Tauchstation gegangen ist, kehrt er in seinen Heimatort zurück, um die Mine zu verkaufen. Seine alte Flamme Sarah (Jaime King) ist die Einzige, die sich freut ihn zu sehen, obwohl sie mittlerweile mit dem örtlichen Sheriff Axel Palmer verheiratet ist. Spannungen zwischen den alten Rivalen sind somit vorprogrammiert, insbesondere als erneut mehrere Morde geschehen und Tom zum Hauptverdächtigen wird.

Hauptattraktion sind fraglos die diversen Metzelmorde, bei denen bevorzugt Axt und Schaufel zum gnadenlos grausigen Einsatz kommen. Dabei wird unter anderem ein Kopf wie ein rohes Ei aufgeklopft, ein Mädchengesicht effektvoll halbiert und Torsos so lange malträtiert bis die Organe freiliegen. Die Story spult sich nach Oldschool-Konventionen ab, wobei die finale Auflösung an den Haaren herbei gezogen wirkt. Doch die beachtlich realisierten Schockeffekte und vereinzelt aufblitzender Humor versorgen junge Horrorfans mit einem Datemovie der etwas derberen Art. ara.

Darsteller:  Jensen Ackles   als Tom
  Jaime King   als Sarah Palmer
  Kerr Smith   als Axel Palmer
  Kevin Tighe   als Ben Foley
  Edi Gathegi   als Deputy Martin
  Tom Atkins   als Burke
  Marc Macaulay   als Riggs
  Betsy Rue   als Irene
  Megan Boone   als Megan
 
Regie:  Patrick Lussier  
Buch:  Todd Farmer  
  Zane Smith  
Musik:  Michael Wandmacher  
Kamera:  Brian Pearson  
Produzent:  Jack L. Murray  
 

My Bloody Valentine 3D (uncut) in der Fotoshow

 

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