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Narco

Narkoleptiker Gustave träumt und malt die Comics, mit denen sein gewissenloser Psychiater und die untreue Ehefrau das große Geld scheffeln. Schräge Fantasy-Komödie aus Frankreich.


Narco

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Erhältlich seit:
30.09.2008

Originaltitel: Narco - The Secret Adventures of Gustave Klopp

Komödie/ Fantasy

Frankreich 2004
Laufzeit: 105 Min.
FSK: ab 12

Guillaume Canet
Zabou Breitman
Benoît Poelvoorde

Regie: Tristan Aurouet
Koch Media

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Narco

Als Narkoleptiker, also jemand, der bei Aufregung oder auch Langeweile leicht mal im Stand wegpennt, hat es Gustave Klopp nicht leicht bei Damenwahl und Arbeitssuche. Zum Ausgleich immerhin hat ihm der liebe Gott das Talent zum Comiczeichnen in die Wiege gelegt. Das allerdings zahlt sich zunächst mal für den betrügerischen Psychologen Pupkin aus, der die Werke des zwischenzeitlich komatösen Gustav stiehlt und gewinnbringend vermarktet. Als Gustav erwacht, ist seine Rache beinahe fürchterlich.

Entspannte Haltung ist erste Bürgerpflicht, wenn in dieser liebenswert schrulligen und völlig aus der gallischen Filmart geschlagenen Freak-Fantasydramödie in bester Tradition des Jerry-Lewis-Klassikers "Der Agentenschreck" (Vampirlady!) Slacker durchs Weltall fliegen, Van Damme (Cameo!) übereifrigen Epigonen ins Gewissen redet und niemand irgend etwas wirklich böse meint. Dabei aufwendig inszeniert, tadellos gespielt und von hintergründigem Witz dicht durchwoben. Mit besten Empfehlungen vom Fantasy Filmfest 2005.

Narco

Ein Mann gerät wegen Narkolepsie, einem krankhaften Schlafbedürfnis, das ihn in Sekundenbruchteilen überkommt, immer wieder mit seiner Umwelt in Konflikt und schließt sich einer Selbsthilfegruppe an. Deren Leiter erkennt die Talente seines Patienten als Comic-Zeichner und will, als der Kranke ins Koma fällt, die Zeichnungen als seine eigenen ausgeben. Aber der Koma-Patient erwacht und sinnt auf Rache.



Schräge Fantasie-Komödie mit pointenreichen Situationen und erfrischenden Charakteren, die den losen Handlungsfaden zu einer runden Sache machen. Ein unterhaltsamer Film, der seine Figuren nie der Lächerlichkeit preisgibt.

Quelle: Koch Media

Darsteller:  Guillaume Canet   als Gus
  Zabou Breitman   als Paméla (als Zabou Breitman)
  Benoît Poelvoorde   als Lenny Bar
  Guillaume Gallienne   als Samuel Pupkin
  François Berléand   als Guy Bennet
  Jean-Pierre Cassel   als Gus Vater
  Léa Drucker   als schlittschuhfahrende Zwillingsschwester
  Vincent Rottiers   als Kevin
  François Levantal   als Vater der Zwillinge
 
Regie:  Tristan Aurouet  
Buch:  Tristan Aurouet  
  Gilles Lellouche  
Kamera:  Tetsuo Nagata  
Produzent:  Alain Attal  
 

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Features

 

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Guillaume Canet

Französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Herzensbrecher mit oft ruppigem Charme, sensibler Seele und immer glaubwürdig,...

 

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François Berléand

Mit rekordverdächtigen 170 Filmen seit 1977 gehört Francois Berléand zu den allgegenwärtigen Schauspielern des französischen Kinos,...