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National Security

Krimibuddykomödie um zwei Loser (Lawrence und Zahn), die einen Schmuggelring auffliegen lassen wollen.


National Security

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Erhältlich seit:
06.11.2008

Action/ Komödie

USA 2003
Laufzeit: 88 Min.
FSK: ab 12

Martin Lawrence
Steve Zahn
Colm Feore

Regie: Dennis Dugan
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Sie hassen sich mit Inbrunst, aber ihnen bleibt keine Wahl: Nur gemeinsam können sie ihren ramponierten Ruf wieder herstellen. Allerdings anders, als sie sich das erträumt haben...

Gegensätze ziehen sich an

Gegensätze ziehen sich an

Am Auto scheiden sich die Geister. Da ist die Toleranz gegenüber fremden Menschen niedrig, und schnell ist man bei der Hand mit üblen Verdächtigungen. Wenn also ein Polizist einen jungen Mann an einem schicken Auto auffällig herumfummeln sieht, wird er diesen mit ein paar Fragen belästigen.

Das endet dann manchmal mit der Explosion des Autos - in diesem Fall allerdings endet es damit, dass der Polizist verklagt wird, seinen Job einbüßt, seine Freundin verliert und ins Gefängnis wandert.

In dieser Reihenfolge treffen die Ereignisse Steve Zahn, der zwar recht schuldig wirkt, tatsächlich aber das Opfer finsterer Verwicklungen ist. Später jedoch wird Steve Zahn mit dem vermeintlichen Autodieb gemeinsam eine gefährliche Schmugglerbande hochgehen lassen, korrupte Cops enttarnen, in Hula-Kostümen auftreten und Frauenprobleme besprechen.

Und wenn ihre anfängliche Feindschaft schon heiter war, wird die Freundschaft dieser beiden gegensätzlichen Jungs so hinreißend komisch, dass man einmal mehr gut gelaunt vor den Mechanismen des Buddy-Movies kapituliert.

National Security

Als einer der populärsten amerkanischen Komiker prasentiert sich Martin Lawrence ("Bad Boys") in schlagkräftiger, slapstickreifer Höchstform. In Regisseur Dennis Dugans ("Big Daddy") actiongeladener Buddykomödie, die ungeniert auf die Ära von "Police Academy" zurückgreift, legt er sich unter anderem mit seinem unfreiwilligen Partner - Hollywoods schrägem Charakterkopf - Steve Zahn ("Unterwegs mit Jungs") - und dem nicht kleinzukriegenden, ewigen Bösewicht Eric Roberts an. Das Ergebnis ist solide und explosive Unterhaltung, die sich nebenbei in durchaus ernsthafter Weise mit dem Thema Rassendiskriminierung auseinandersetzt.

Action- und Komödienspezialist Dennis Dugan begann seine Karriere als Regisseur Mitte der 80er Jahre mit TV-Serien wie "Hunter" und "Das Model und der Schnüffler" und brachte es dann zu Kinofilmen wie die Adam-Sandler-Hits "Big Daddy" oder "Happy Gilmore". Nun stellt sich Dugan der Aufgabe, zwischen Amerikas großem, hierzulande jedoch noch größtenteils hinter "Bad Boys"-Kostar Will Smith zurückstehenden, rasanten Comedy-Star Martin Lawrence und dem schrägen, eher für seine kauzige Langsamkeit bekannten Charakterkopf Steve Zahn ("Out of Sight") explosive Chemie zu entfachen. Das von Jay Sherick und Steve Ronn ganz nach dem Prinzip der aus eigener Feder stammenden und am US-Boxoffice nicht wirklich explodierten Buddy-wider-Willen-Komödie "I Spy" gestrickte Drehbuch setzt dabei erneut auf die Dynamik und Komik des gezwungenermaßen aneinanderhängenden und sich am liebsten doch gegenseitig erhängen wollenden Duos, das zufällig ein gemeinsames Ziel und den selben Bösewicht verfolgt und sich dabei wunderbar effektiv im Weg steht.

In den ordnungsgemäßen Weg seiner Ausbilder in der L.A. Polizeiakademie gerät hier zunächst das farbige Großmaul Earl Montgomery (Martin Lawrence): Nach einem Megacrash bei einer simulierten Verfolgungsjagd katapultiert sich Kadett Earl gekonnt selbst aus dem Dienst. Zutiefst von sich selbst und vor allem von der Tatsache überzeugt, dass sein Rauswurf auf einer politisch unkorrekten und bei der L.A.P.D. weit verbreiteten rassistischen Haltung beruht, versetzt ihn kurz darauf der "Annäherungsversuch" des - weißen - Polizisten Hank Rafferty (Steve Zahn), der ihn des Autodiebstahls verdächtigen muss, unerhört in Rage. Dabei zettelt in einer der wohl komischsten Szenen eine Riesenhornisse, gegen die Earl allergisch ist, eine vermeintliche Schlägerei an - mit dem Ergebnis, dass auch der lediglich gewissenhaft handelnde Hank seinen Job verliert, ja schlimmer noch: für sechs Monate hinter schwedische Gardinen wandert. Wie das Schicksal und das Drehbuch es so wollen, treffen sich die beiden Rachebrüder zufällig nach einem halben Jahr wieder - mittlerweile beide im Dienst der kleinen Sicherheitsfirma "National Security". Ihre zweite Begegnung also - ein scheinbar simpler Routineeinsatz bei einem Einbruch in einem Getränkelager - wächst sich sogleich zu einem mittelschweren Desaster aus. Während Hank das Ziel verfolgt, im Namen der Gerechtigkeit die Mörder seines Ex-Partners zu stellen, die sich scheinbar hinter einem Schmugglerring verbergen, sah sich Earl schon immer zu höherem Polizeidienst berufen. Um in dieser Hinsicht ebenfalls Fairness walten zu lassen, klettet er sich unerbittlich ans Bein seines angeblichen und zum Rassisten abgestempelten, jedoch in kriminalistischen Dingen erfahrenen Peinigers - dessen Beziehung zu seiner wohlgemerkt schwarzen Freundin Denise (Robinne Lee) Earl zu allem Übel auch noch auf dem Gewissen hat. Es folgen groteske bis haarsträubende Situationen und originelle Verfolgungsjagden, die allesamt leichter zu bewältigen wären und ans Ziel führen würden, wenn sich Hank und Earl über den richtigen Weg einig wären, Earl nicht permanent auf die rassisistische Diskriminierung als Entschuldigung zurückgreifen und vor allem nicht Hanks ehemalige Vorgesetzte den verfolgten Schmuggelring decken und das Duo als Schwerverbrecher auf die Fahndungsliste setzen würden. Ein dynamitgeladener Showdown versteht sich von selbst. Ebensoviel explosive Energie und sein komisches Talent stellt der unberechenbare und nicht zu bremsende, schrill und laut gestikulierende Martin Lawrence unter Beweis, der es damit im Inneren des introvertierten und präzisen Steve Zahn sichtlich brodeln lässt. Der mit Erinnerungen an die "Police Academy" Reihe der Achtziger und einen Eddie Murphy in seinen besten Zeiten gewürzte Mix schmeckt so als solides Actionkino, dessen gekonntes Timing vor allem in den Wortgefechten zweier auf ihre jeweils sehr eigene Weise komischen Protagonisten zu unterhalten weiß.cm.

National Security

Earl Montgomery (Martin Lawrence) war Kadett an der Polizei-Akademie. Er hätte ein guter Polizist werden können. Doch er ist stets rebellisch, fliegt von der Akademie und muss schließlich beim Sicherheitsdienst "National Security" anheuern. Dort sorgt er für neuen Ärger: Police Officer Rafferty (Steve Zahn) verliert wegen Earl seinen Job und fängt ebenfalls bei "National Security" an. Zu allem Überfluss müssen die beiden Chaoten-Cops jetzt zusammenarbeiten! Dabei kommen sie einer Schmugglerbande mit besten Verbindungen zur Polizei auf die Spur. Von nun an wollen ihnen Verbrecher und Polizei gleichermaßen an den Kragen. Und dabei würden sich die Partner wider Willen doch am liebsten gegenseitig umlegen!

Kurzbewertung:
Schnell, schrill, schlagfertig: Ein urkomisches Action-Vergnügen von Top-Regisseur Dennis Dugan (BIG DADDY, HAPPY GILMORE)! Mit Hollywoods Super-Komödianten Martin Lawrence (DER DIAMANTEN-COP, BAD BOYS 1 + 2) und Steve Zahn (UNTERWEGS MIT JUNGS, ZICKENTERROR - DER TEUFEL IST EINE FRAU).

Quelle: Sony Pictures

Alternatives Ende
Musikvideo
Entfallene Szenen
Regiekommentar
Trailer
BD-Live

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Martin Lawrence   als Earl Montgomery
  Steve Zahn   als Hank Rafferty
  Colm Feore   als Detective Frank McDuff
  Bill Duke   als Lieutenant Washington
  Eric Roberts   als Nash
  Timothy Busfield   als Charlie Reed
  Robinne Lee   als Denise
  Matt McCoy   als Robert Barton
  Brett Cullen   als Heston
  Cleo King   als Frau im Auto
  Stephen Tobolowsky   als Billy Narthax
  Joe Flaherty   als Owen Fergus
  Gerry Del Sol   als Buchungsassistent
  Ken Lerner   als Hanks Anwalt
  Mari Morrow   als Lola
  Keith Cooke   als Ang
  Mike Brady   als Smith
  Troy Gilbert   als Cain
  Anthony Schmidt   als Eddie
  Joe Bucaro III   als Bratton
  Carl Ciarfalio   als Stanton
  Bobby McLaughlin   als Ashcroft
 
Regie:  Dennis Dugan  
Buch:  Jay Scherick  
  David Ronn  
Musik:  Randy Edelman  
Kamera:  Oliver Wood  
Produzent:  Robert Newmyer  
  Jeffrey Silver  
  Michael Green  
 

National Security in der Fotoshow

 

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Martin Lawrence

Nichts bringt ihn aus der Ruhe. Dafür lässt er sein Gesicht umso deutlicher in jenen Verrenkungen der Mimik sprechen, mit denen es Jim...

 

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