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New York, I Love You

Omnibus-Film nach dem Muster von "Paris, je t'aime", in dem elf Regisseure eine funkelnde Hommage an die Metropole und ihre liebenswert-skurrilen Bewohner liefern.


New York, I Love You

Leihvideo

Erhältlich seit:
10.06.2010

Episodenfilm

Frankreich/USA 2008
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 12

Hayden Christensen
Rachel Bilson
Irrfan Khan

Regie: Fatih Akin, ...
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New York, I Love You

New York City: Ein Apotheker "leiht" einem Jungen seine im Rollstuhl sitzende Tochter zum Abschlussball aus. Der Abend endet mit einer Riesenüberraschung. In Greenwich Village entwickelt sich aus einem One Night Stand die große Liebe. An der Upper East-Side begegnen sich eine ältere Schauspielerin und ein trauriger Hotelpage. In Chinatown wird eine junge schüchterne Chinesin zur Muse eines alten Künstlers. Und ein Ehepaar spaziert streitend zu seinem 63. Hochzeitstag in Brighton Beach.

Der zweite Omnibusfilm der "Cities Of Love"-Serie nach "Paris, je t'aime" führt nach New York. Elf Regisseure aus aller Welt, darunter Brett Ratner, Fatih Akin und Allen Hughes, erzählen - unterstützt von einem fast identischen Team und mit der gleichen Dreh- und Schnittzeit - in jeweils acht Minuten Liebesgeschichten, die rühren und/oder amüsieren, mit skurrilem Personal und namhaften Stars. Daraus entsteht eine funkelnde Hommage an die Metropole und ihrer verschiedenen Stadtteile.

New York, I Love You

Nach dem Muster von "Paris, je t'aime" realisieren elf Regisseure aus aller Welt eine funkelnde Hommage an die faszinierende Metropole am Hudson River und ihre liebenswert-skurrilen Bewohner.

Der zweite Omnibusfilm der "Cities Of Love"-Serie führt ins aufregende New Yorker Leben und erzählt seltsame Liebesgeschichten aus der urbanen Welt unterschiedlicher Kulturen, von Großstädtern und ihren romantischen, pragmatischen oder melancholisch geprägten Beziehungen, vom One Night Stand bis hin zum ganz großen Gefühl. Waren in "Paris, je t'aime" die Episoden in sich abgeschlossen, sind hier die Grenzen fließend, tauchen Figuren in Nebenszenen wieder auf, scheinen mit einem unsichtbaren Band verbunden. In der bunten Collage mischen sich Humor und Traurigkeit, aber egal was passiert, die Menschen im Melting Pot bieten den Unwägbarkeiten des Alltags die Stirn.

Jede Geschichte dauert acht Minuten, jeder Regisseur hatte mit dem Kameramann seiner Wahl zwei Tage Zeit zum Drehen und sieben Tage für den Schnitt, während der nächste schon mit den Dreharbeiten begann. Produktions- und Kostümdesigner und weitere Mitglieder des Teams blieben - wie schon bei "Paris je t'aime" - dieselben.

Die Episoden führen in unterschiedliche Stadtteile, von Soho über Chinatown bis zum Central Park. So erzählt Brett Ratner mal ganz anders von zwei Teenagern, einem Jungen, dem der Apotheker seine Tochter zum Abschlussball "ausleiht". Die sitzt im Rollstuhl und dennoch endet der gemeinsame Abend im Central Park, vor allem der nächste Morgen mit einer Riesenüberraschung. Allen Hughes lässt in Greenwich Village aus einem One Night Stand im Großstadtdschungel die große Liebe entstehen, Shekhar Kapur inszeniert nach dem Drehbuch des verstorbenen Anthony Minghella, dem die Produzenten den Film widmeten, die vielleicht herzzerreißendste Episode über die Begegnung einer älteren Schauspielerin und einem traurigen Hotelpagen an der Upper Eastside. Fatih Akin treibt es nach Chinatown, wo eine junge schüchterne Chinesin zur Muse eines alten Künstlers wird. Nicht zu toppen ist Joshua Martons Beitrag über ein New Yorker Ehepaar, das am 63. Hochzeitstag in Brighton Beach spazieren geht. Sie sticheln und nerven sich, aber ihre unantastbare Liebe ist für die Ewigkeit gemacht.

Bis auf einige nicht ganz gelungene Ausnahmen entwickeln die Künstler in ihren Momentaufnahmen eine große Sensibilität für die Stadt, die niemals schläft, und ihre Bewohner, allesamt ein wenig neben der Spur. Bekannte Klischees und Postkartenbilder, der Mangel an sozialen Gegensätzen und die primäre Fokussierung auf diejenigen, die es geschafft haben, mögen etwas einseitig sein, aber die stimmige Atmosphäre von Liebe und Leben in New York funktioniert. Produzent Emannuel Benhiby plant Folgefilme in Shanghai und Rio de Janeiro. mk.

Darsteller:  Hayden Christensen   als Ben
  Rachel Bilson   als Molly
  Irrfan Khan   als Mansukhbai
  Natalie Portman   als Rifka
  Orlando Bloom   als David
  Andy Garcia   als Garry
  Christina Ricci   als Camille
  Ethan Hawke   als Schriftsteller
  Maggie Q   als Raucherin
  Robin Wright   als Anna
  Chris Cooper   als Alex
  James Caan   als Frank
  Anton Yelchin   als Teenager
  Olivia Thirlby   als Rollstuhlfahrerin
  Drea de Matteo   als Lydia
  Bradley Cooper   als Gus
  John Hurt   als Rezeptionist
  Julie Christie   als Isabelle
  Shia LaBeouf   als Jacob
  Carlos Acosta   als Tänzer
  Ugur Yücel   als Maler
  Shu Qi   als Teeverkäuferin
  Eli Wallach   als Abe
  Cloris Leachman   als Mitzie
  Emilie Ohana   als Zoe
 
Regie:  Fatih Akin  
  Yvan Attal  
  Allen Hughes  
  Shunji Iwai  
  Jiang Wen  
  Shekhar Kapur  
  Joshua Marston  
  Mira Nair  
  Natalie Portman  
  Brett Ratner  
  Randall Balsmeyer  
Buch:  Fatih Akin  
  Yvan Attal  
  Shunji Iwai  
  Joshua Marston  
  Natalie Portman  
  James C. Strouse  
  Xan Cassavetes  
  Hu Hong  
  Yao Meng  
  Olivier Lécot  
  Suketu Mehta  
  Anthony Minghella  
  Jeff Nathanson  
  Stephen Winter  
  Hal Powell  
  Emmanuel Benbihy  
Musik:  Antonio Pinto  
Kamera:  Benoît Debie  
  Pawel Edelman  
  Michael McDonough  
  Declan Quinn  
  Mauricio Rubinstein  
  Adam Kimmel  
  Mikhail Kritschman  
  Andrij Parekh  
Produzent:  Emmanuel Benbihy  
  Marina Grasic  
 

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