Macht Laune: Mit cooler Musik gespickte Teenie-Komödie über zwei "lost souls" auf einer abenteuerlichen Reise durch die New Yorker Nacht.
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Echte Freundinnen und doch so verschieden (Foto: Sony Pictures)
Echte Freundinnen und doch so verschieden (Foto: Sony Pictures)
Nick, Bassist der Rockband "The Jerk-Offs", kann nicht akzeptieren, dass seine Freundin ihn verlassen hat. Immer wieder stellt er ihr neue Soundtrack-CDs zusammen, die sie stets unverzüglich in den Papierkorb wandern lässt. Und regelmäßig fischt die sensible Norah sie dort heraus - und verliebt sich, gerührt durch seinen Musikgeschmack, unbekannterweise in Nick.
Als sich die beiden dann zufällig begegnen, können sie allerdings zunächst wenig miteinander anfangen. Das ändert sich gründlich im Verlauf einer Nacht, in der sie sich auf der Suche nach dem geheimen Ort, an dem ihre Lieblingsband ein Konzert geben soll, näher kommen.
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Nick und Norah verstehen sich immer besser (Foto: Sony Pictures)
Nick und Norah verstehen sich immer besser (Foto: Sony Pictures)
Bis zum Morgengrauen
Michael Cera aus dem Überraschungshit "Superbad" ist die Idealbesetzung für Nick in Peter Solletts ("Long Way Home") Verfilmung des coolen Jugendromans von Rachel Cohn & David Levithan. Und Kat Dennings als Norah entpuppt sich als neuer Star am Hollywood-Himmel. Beide lassen keinen Spaß aus, wenn es darum geht, in Manhattan das Morgengrauen zu erleben. Das macht nicht nur Laune, sondern ist dazu auch schön ansteckend.
Der suchtbildende Soundtrack von Indie-Bands wie Vampire Weekend, Band of Heroes oder Shout Out Louds tut sein Übriges. Mit viel Witz, brillanten Hauptdarstellern, die ihr Jungsein und ihr Verliebtsein feiern, und diesem Sound kann nichts schief gehen - weder in New York noch in einem Filmtheater in Ihrer Nähe. Eine coole Kino-Party!