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Nix wie raus aus Orange County

Harmlose Teeniekomödie, um den Coming-of-Age-Prozess eines literarisch begabten Schülers aus einem humorvoll chaotischem Umfeld.


Nix wie raus aus Orange County

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Erhältlich seit:
10.04.2003

Originaltitel: Orange County

Komödie

USA 2001
Laufzeit: 79 Min.
FSK: ab 12

Colin Hanks
Schuyler Fisk
Jack Black

Regie: Jake Kasdan
Paramount Home Entertainment

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Teeniespaß mit den Sprösslingen von Tom Hanks und Sissi Spacek.

Beachboy Brumder genießt mit seinen Freunden das Dolce-Surfer-Vita Großansicht

Beachboy Brumder genießt mit seinen Freunden das Dolce-Surfer-Vita

Sommer, Sonne, Strand und Wasser - was will ein Teenager mehr? Doch das süße Leben in der Idylle von Orange County hat auch seine Tücken. Diese auszuloten, wird Drehbuchautor Mike White in dieser Teen-Comedy niemals müde. In seinem Skript zeichnete er das schräge Bild einer Vorstadtfamilie, in der eigentlich niemand leben will. Am wenigsten der Teenager Shaun Brumder (Colin Hanks).

Um seinem "trauten Heim" zwischen alkoholisierter Mutter (Catherine O'Hara) und pyromanisch veranlagtem Kifferbruder Lance (Jack Black) zu entkommen, schwingt er sich täglich aufs Surfbrett. Seine Ambitionen reichen lediglich zur perfekten Welle - bis er ein im Sand vergrabenes Buch von Stanford-Professor Marcus Skinner findet. Von nun an will der begabte Shaun nur noch bei ihm studieren. Doch die Schulbehörde verwechselt seinen Antrag, und er erhält eine Absage...

Der Beginn einer (aber)witzigen Odyssee. Dabei steht Shaun nicht nur seine warmherzige Freundin Ashley - Sissy Spaceks bezaubernde Tochter Schuyler Fisk - zur Seite, sondern auch wohlmeinende "Freunde" im Weg. Der Komödienhit überzeugt durch jede Menge Witz, erstklassige Nachwuchsschauspieler und jeder Menge DVD-Bonusmaterial wie kommentierte unveröffentlichte Szenen und 15 Intersitials.

Nix wie raus aus Orange County

Das Außergewöhnlichste an der harmlosen Teeniekomödie "Orange County" ist der Umstand, dass sich vor und hinter der Kamera der Nachwuchs von Hollywoods größsten und respektiertesten Stars findet. So mimt Colin Hanks (Sohn von Oscarpreisträger Tom) einen literarisch begabten Schüler, dessen einziges Ziel es ist, aus seinem erstickend oberflächlichen Heimatsuburb zu entfliehen und die Universität von Stanford zu besuchen, Schuyler Fisk (Tochter von Sissy Spacek) spielt seine verständnisvolle Freundin und Jake Kasdan (Sprössling von Regieikone Lawrence Kasdan) inszeniert den gutmütigen Coming-of-Age-Spaß.

Shaun Brumder (Hanks) lebt in Orange County, Südkalifornien und bis vor einem Jahr war ihm, wie den meisten seiner Altersgenossen, das Surfen am Allerwichtigsten. Doch als er im Sand ein Buch vom Autoren und Stanford-Professor Marcus Skinner (Kevin Kline erinnert an Michael Douglas' Akademiker in " Wonderboys") findet, will er unbedingt Schriftsteller werden und sein Leben umkrempeln. Er verfügt über beträchtliches Talent und so scheint es kein Problem zu sein, von der renommierten Uni aufgenommen zu werden. Doch versehentlich wird sein Antrag verwechselt und so erhält er eine Absage. Sein dauerzugedröhnter, pyromanisch veranlagter Bruder Lance (Jack Black aus "Schwer verliebt") weiß Rat und fährt ihn in einem beängstigenden Roadtrip nach Nordkalifornien, wo er den zuständigen Aufnahmebeamten mit einem persönlichen Gespräch überzeugen soll. Es ist die zufällige Begegnung mit seinem Idol Skinner, die Shauns Leben einmal mehr verändert. Der Prof verklickert ihm, dass viele der angesehensten Schriftsteller wie Faulkner und Tolstoi, ihre Inspiration aus ihrer Umgebung zogen und dass es Shaun mit Orange County genau so ergehen würde. Das strahlend sonnige Happy End ist somit in die Wege geleitet.

Regisseur Kasdan zeichnet einen buntgemischten Familien- und Freundeskreis, der vom Protagonisten vorwiegend seufzend ertragen wird. Seine Mutter (Catherine O'Hara) ertränkt ihre Frustation über ihre Ehe mit dem reichen, doch pflegebedürftigen zweiten Mann (dient als Zielscheibe für blutigen Slapstick) im Alkohol; Shauns arbeitswütiger Vater (John Lithgow) ist in seiner zweiten Ehe mit einer jungen Nymphomanin auch nicht gerade glücklich; Bruder Lance verbringt die meiste Zeit zugedrogt in seiner Unterwäsche vor dem Fernseher und Shauns beste Freunde haben lediglich surfen und kiffen im Kopf. Lediglich Shauns Freundin Ashley (Fisk), eine engagierte Tierliebhaberin mit einem Herz aus Gold scheint der ruhende Pol in Shauns Leben zu sein. Das klingt alles recht deprimierend, doch wird ein leichtherziger Ton angeschlagen, der all den vorgeführten Charakterschwächen eine erheiternde Seite abgewinnt. Komiker wie Chevy Chase und Lily Tomlin liefern Kurzauftritte als in Sachen Vernunft lernbedürftige Lehrer ab. Der Soundtrack bietet einer MTV-Films-Produktion entsprechend energetischen Poprock. Zwar werden keine Boxoffice-Rekorde gebrochen werden, doch braucht den Beteiligten ihr Mitwirken später sicherlich nicht peinlich zu sein. ara.

Darsteller:  Colin Hanks   als Shaun Brumder
  Schuyler Fisk   als Ashley
  Jack Black   als Lance
  Catherine O'Hara   als Cindy Beugler
  John Lithgow   als Bud Brumder
  Harold Ramis   als Don Durkett
  Jane Adams   als Mona
  Garry Marshall   als Arthur Gantner
  Dana Ivey   als Vera Gantner
  Chevy Chase   als Direktor Harbert
  Lily Tomlin   als Charlotte Cobb
  George Murdock   als Bob Beugler
  Leslie Mann   als Krista
  Kyle Howard   als Arlo
  RJ Knoll   als Chad
  Bret Harrison   als Lonny Munsack
 
Regie:  Jake Kasdan  
Buch:  Mike White  
Musik:  Michael Andrews  
Kamera:  Greg Gardiner  
Produzent:  Scott Rudin  
  Van Toffler  
  David Gale  
  Scott Aversano  

"A-Team"-Film mit Jack Black

Zeigte sich in "High Fidelity" als wahrer Soulman: <br />Jack Black

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Schon lange brodelt die Gerüchteküche um eine Kino-Version der 70er TV-Serie "Das A-Team". Die kultige Gang um den zigarrenrauchenden Leader George Peppard alias "Hannibal" und "Rocky 3"-Bösewicht Mr. T alias "B.A." löste ihre Fälle mit schlagkräftigen Argumenten und jeder Menge coolen Sprüchen.

Jetzt scheinen die Studiobosse endlich Nägel mit Köpfen zu machen - der erste Darsteller steht fest: Jack Black soll den irrwitzigen Piloten "Howling Mad" Murdock spielen.

Black moderierte im Juni mit Sarah Michelle Gellar die MTV Movie Awards und zog dabei auch Peter Jacksons Fantasy-Abräumer "Der Herr der Ringe" kräftig durch den Kakao: Er zweckentfremdete den "einen Ring" als Intimpiercing.

Black versteht sich bestens auf ausgeflippte Rollen: In "Nix wie raus aus Orange County" spielte er den Loser Lance Brumder, den abgestürzten Bruder von Uni-Genie Colin. In "High Fidelity", der Verfilmung des Kultbuchs von Nick Hornby, glänzte er neben John Cusack als verquerer Plattenfreak.

 

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Jack Black

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Catherine O'Hara

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