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No Direction Home: Bob Dylan

Von den Anfängen bis zum Zenit eines der einflussreichsten Musikers unserer Zeit - eine erhellende, mehrstündige Doku von Martin Scorsese.


No Direction Home: Bob Dylan (2 DVDs)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
10.11.2005

Dokumentarfilm

Großbritannien/USA 2005
Laufzeit: 204 Min.
FSK: ab 6

Bob Dylan
Joan Baez
Allen Ginsberg

Regie: Martin Scorsese
Paramount Home Entertainment

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Musikgeschichte schrieb Regisseur Martin Scorsese bereits 1978 mit einer Doku über das Abschiedskonzert von The Band, "The Last Waltz". Nun beleuchtet er die frühen Jahre von Bob Dylan und schafft ein musikalisches Meisterwerk.

Auch Legenden fangen klein an: der junge Bob Dylan Großansicht

Auch Legenden fangen klein an: der junge Bob Dylan

Den Filmemacher Martin Scorsese interessierte dabei besonders die Jugend des begnadeten Singer/Songwriter und die Anfangsjahre seiner musikalischen Karriere. Deren Ende markiert bekanntlich die England-Tournee von 1966, bei der Dylan erstmals mit einer elektrisch verstärkten Band auftrat.

In dem "Judas!"-Ruf, den ein aufgebrauchter Zuschauer damals in Manchester in den Saal schleuderte, und Dylans Reaktion darauf, nämlich seine Band anzuweisen "Play fucking loud!", spitzt sich die künstlerische Maxime des Sängers zu.

"Like a rolling stone" - Etappen eines bewegten Musikerlebens von Scorsese filmisch meisterhaft skizziert Großansicht

"Like a rolling stone" - Etappen eines bewegten Musikerlebens von Scorsese filmisch meisterhaft skizziert

Zwischenüberschrift

Wie in einem Dylan-Song wechselt Scorsese in der Doppel-DVD beständig die Perspektive. Mal lässt er Dylan selbst zu Wort kommen, der für den Film sein erstes großes Interview seit langer Zeit gab. Mal schildern Weggefährten wie Pete Seeger, Joan Baez oder Alan Ginsberg die Entwicklung Dylans, der sich vom Rock'n'Roller seiner Jugendtage über den Protest-Folksänger der frühen Sechziger bis zum elektrischen Rocker jener England-Tour wandelte.

Diese Geschichte erzählt Scorsese nicht chronologisch, auch wenn die über 200 Minuten in bislang unveröffentlichtem Filmmaterial münden, das eben auch jene historischen Momente in Manchester zeigt. Und auch die übrigen, historischen Sequenzen sind sensationell: Sie zeigen Dylan lebensnah in seiner wichtigsten Phase.

No Direction Home: Bob Dylan (2 DVDs)

"Die ultimative Rock & Roll Odyssee. Unter der meisterhaften Regie von Martin Scorsese ist dies die elektrisierende Bestandsaufnahme eines einzigartigen Lebens." - David Fricke, Rolling Stone

Bob Dylan
Songwriter. Rocker. Rebell. Legende.

Er ist einer der prägendsten, inspirierendsten und bahnbrechendsten Musiker unserer Zeit. Nun erzählt der Oscar nominierte Regisseur Martin Scorsese (Goodfellas, 1990) die außergewöhnliche Geschichte von Bob Dylans Reise - von seinen Wurzeln in Minnesota, über seine frühe Zeit in den Kaffeehäusern von Greenwich Village, zu seinem turbulenten Aufstieg zum Pop-Star im Jahr 1966. Joan Baez, Allen Ginsberg und andere sprechen über ihre Gedanken und Gefühle zu dem jungen Sänger, der die Pop-Musik für immer verändern sollte. Mit bislang unveröffentlichtem Material, exklusiven Interviews und seltenen Konzertauftritten ist dies das Porträt, auf das die Fans weltweit seit Jahrzehnten gewartet haben: die bislang unerzählte Geschichte einer lebenden amerikanischen Legende.

Quelle: Paramount

BOB DYLAN PERFORMANCES: "Blowin' in the Wind" - live on TV: March 1963, "Girl of the North Country" - from unaired Canadian TV special "Quest" February 1964, "Man of Constant Sorrow" - live on TV: March 1964, "Mr. Tambourine Man" - Newport Folk Festival: July 26, 1964, "Love Minus Zero/No Limit" - London, England: May 1965, "Like a Rolling Stone" - Live in Newcastle, England: May 21, 1966, "One Too Many Mornings" - Live in Liverpool, England: May 1, 1966; OTHER FEATURES: Unused promotional spot for "Positively 4th Street", "I Can't Leave Her Behind" - work in progress in hotel room - Glasgow, May 19, 1966; SPECIAL FEATURES: APPLE PRESENTS A MARTIN SCORSESE PICTURE A PRODUCTION OF SPITFIRE, And More...

Quelle: Paramount

Darsteller:  Bob Dylan  
  Joan Baez  
  Allen Ginsberg  
  Al Kooper  
  Maria Muldaur  
  Pete Seeger  
  Dave van Ronk  
 
Regie:  Martin Scorsese  
Produzent:  Jeff Rosen  
  Susan Lacy  
  Nigel Sinclair  
  Anthony Wall  
  Martin Scorsese  
 

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Features

 

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