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Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G.

Biopic über den legendären Hiphop-Star Christopher Wallace, der als The Notorious B.I.G. weltberühmt und auf der höhe seines Ruhms erschossen wurde.


Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G.

Leihvideo

Erhältlich seit:
14.08.2009

Originaltitel: Notorious

Drama/ Biographie

USA 2009
Laufzeit: 123 Min.
FSK: ab 16

Jamal Woolard
Angela Bassett
Derek Luke

Regie: George Tillman Jr.
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Ein Leben wie ein Rausch: der exzentrische HipHop-Star und Eastcoast Rapper Notorious B.I.G. musste auf der Höhe seines Ruhms abtreten - und hinterließ Millionen von Fans seine Songs, die unvergessen bleiben.

Christopher Wallace startet eine Karriere als Notorious B.I.G. (Foto: Fox) Großansicht

Christopher Wallace startet eine Karriere als Notorious B.I.G. (Foto: Fox)

Christopher Wallace (Jamal Woolard) hat sich in seinem Viertel in Brooklyn schon als Teenager als Drogendealer Respekt verschafft. Auch die guten Vorsätze, nach der Geburt seiner Tochter die illegalen Geschäfte einzustellen, verlaufen im Sand, da das große Geld zu sehr lockt. Als zufällig ein Tonband mit einem Freestyle-Rap, von Wallace just for fun aufgenommen, in die Hände des erfolgreichen Produzenten Puffy (Derek Luke) fällt, macht dieser quasi über Nacht aus Biggie den Kultrapper The Notorious B.I.G..

Gleich sein erstes Album wird ein Sensationserfolg und stürmt an die Spitze der Charts. Doch der Ruhm und das Geld steigen dem Superstar zu Kopf: er droht abzuheben und seine Ehe mit der R'n'B Sängerin Faith Evans (Antonique Smith) kriselt.

Tupac und Biggie waren nicht immer verfeindet (Foto: Fox) Großansicht

Tupac und Biggie waren nicht immer verfeindet (Foto: Fox)

Krieg ohne Frieden

Und die Rivalität zwischen ihm und seinem ehemaligen Freund, dem Westküsten Rapper Tupac Shakur (Anthony Mackie), nimmt immer extremere Formen an. Als Tupac in Biggies Aufnahemstudio angeschossen wird, gibt er ihm die Schuld. Ein wilder Rapper-Krieg entbrennt ...

Die unglaubliche Lebensgeschichte des berühmten Rapstars Christopher Wallace aka The Notorious B.I.G. aka Biggie Smalls bietet reichlich Stoff für einen packenden, authentischen Film. George Tillman Jr. ("Men of Honor") zeigt die HipHop-Welt Brooklyns und den unvergleichlichen Aufstieg von Notorious B.I.G. in grandiosen Bildern und mit einem Soundtrack, der noch heute Millionen von Fans weltweit begeistert.

Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G.

Relativ konventionelles Biopic um den Werdegang des legendären East-Coast-Rappers Notorious B.I.G., dessen Mord bis heute ungelöst bleibt.



Basierend auf dem Buch "Unbelievable: The Life, Death and Afterlife of the Notorious B.I.G." von Chill Hodari Coker verfasste Reggie Rock Bythewood ("Biker Boyz") das Drehbuch für diese klassische amerikanische Aufstiegsgeschichte. Ausgangspunkt ist die Ermordung des in jeder Hinsicht wuchtigen Rapsängers anno 1997 nach einer Party in Los Angeles. Anschließend wird sein kurzes Leben in Flashbacks beginnend mit seiner Kindheit ausgerollt. 1972 als Christopher Wallace geboren, lebt er mit seiner alleinstehenden Mutter Voletta (Angela Bassett) in Brooklyn. Als Teenager mausert er sich vom Musterschüler zum skrupellosen Crackdealer, der selbst an schwangere Frauen verkauft. Gleichzeitig profiliert er sich als talentierter Rapper, der so vielversprechend ist, dass einer seiner Freunde eine mehrjährige Gefängnisstrafe für ihn auf sich nimmt. Tatsächlich gelingt Biggie Smalls (wie er sich inzwischen nennt) mit Hilfe des von Rap-Impressarios Sean "Puffy" Combs (Derek Luke) ein kometenhafter Aufstieg. Combs fungierte beim Film als ausführender Produzent. Dabei wird die Lebensgeschichte der HipHop-Größe nicht nur von seiner Karriere, sondern auch entscheidend von den Frauen in seinem Leben definiert. Seine erste Freundin schwägert er, sie lässt er für Rapperin Lil' Kim sitzen, die er wiederum für seine zukünftige Frau, Sängerin Faith Evans verlässt. Sein gemeinsamer Sohn mit letzterer, Christopher Jordan Wallace, übernimmt die Rolle des jungen Biggie. Da er seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten ist, bekommt das Biopic von Anfang an eine ergreifende Authentizität, die sich mit der umwerfenden Performance von Newcomer Jamal Woolard (zudem als Rapper Gravy bekannt) als dem erwachsenen Biggie fortsetzt.

Unter der Regie von George Tillman ("Men of Honor", "Soulfood") wird insgesamt ein interessanter, wenn auch episodenhafter Einblick in das Leben der enigmatischen Ikone gegeben. Dabei wurde vermieden sich in hysterische Spekulationen über die Ermordung zu ergehen, wobei der Konflikt zwischen Biggie und Tupac Shakur, der den Krieg zwischen der Ost- und Westküste der HipHop -Szene entfachte, fast zu nebensächlich abgehandelt wird. Das mag damit zusammenhängen, dass sich der Film bemüht nicht lediglich den Mythos des überlebensgroßen Künstlers aufrecht zu erhalten, sondern auch ein intimes Charakterporträt des Menschen zu entwerfen. Der Einsatz von Biggies Originalsongs tut sein übriges, um das Publikum in die Welt der charismatischen HipHop-Ikone eintauchen zu lassen. ara.

Darsteller:  Jamal Woolard   als Christopher "Biggie" Wallace
  Angela Bassett   als Voletta Wallace
  Derek Luke   als Sean "Puffy" Combs
  Anthony Mackie   als Tupac Shakur
  Antonique Smith   als Faith Evans
  Tristan Wilds   als Lil' Cease
  Naturi Naughton   als Lil Kim
  Ginger Kroll   als Debbie
  Edwin Freeman   als Mister Cee
  Dennis L.A. White   als Damien 'D-Rock' Butler
  Julia Pace Mitchell   als Jan
  Elisangela  
 
Regie:  George Tillman Jr.  
Buch:  Reggie Rock Bythewood  
  Cheo Hodari Coker  
Musik:  Danny Elfman  
Kamera:  Michael Grady  
Produzent:  Voletta Wallace  
  Wayne Barrow  
  Trish Hofmann  
  Mark Pitts  
  Robert Teitel  
 

Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G. in der Fotoshow

 

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