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Notting Hill

Ein Märchen wird wahr: Hugh Grant bekommt Julia Roberts, und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" einen Nachfolger.


Notting Hill

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Erhältlich seit:
09.09.2010

Komödie

Großbritannien 1999
Laufzeit: 119 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Julia Roberts
Hugh Grant
Hugh Bonneville

Regie: Roger Michell
Universal Pictures Germany

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Notting Hill

Der sympathische Buchhändler William glaubt seinen Augen nicht zu trauen, als eines Tages der Hollywood-Star Anna Scott ausgerechnet seinem Laden im Londoner Stadtteil Notting Hill einen Besuch abstattet. Angezogen von der Normalität von Williams Leben entspannt sich allmählich zwischen der Kinoprinzessin und dem schüchternen Single eine zarte Liebe. Doch nicht nur die scheinbar unvereinbaren Welten, auch das plötzliche Auftauchen von Annas Freund stellen die ohnehin kaum für möglich gehaltene Beziehung auf eine harte Probe.

Fünf Jahre nach Mike Newells "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" gelingt Drehbuch-Autor Richard Curtis, diesmal in der Inszenierung von Roger Michell, erneut der große Wurf. Das romantische Märchen, das stark an den Hepburn-Klassiker "Ein Herz und eine Krone" erinnert, geizt weder mit heiteren noch mit melancholischen Momenten und ist voll und ganz auf das attraktive Star-Duo Julia Roberts und Hugh Grant zu geschnitten. Die betörende Story einer unmöglichen Liebe mit Spitzenbesetzung und populärem Genre avancierte zum Blockbuster des Kinosommers 1999.

Notting Hill

"Kann sich der berühmteste Filmstar der Welt in einen ganz gewöhnlichen Mann verlieben?" fragt sich fünf Jahre nach "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" dieses lang gehegte romantische Märchen, das Hugh Grant, Drehbuchautor Richard Curtis sowie das Produzententrio Duncan Kenworthy, Tim Bevan und Eric Fellner erneut zusammenführt. Und wer will zweifeln, daß auch diese, von Presse-Echo und massiven Promotionaktionen begleitete süße Romanze die Welt erobern wird, wenn das Erfolgsgespann von 1994 mit Julia Roberts das in diesem Kinogenre unverändert beste Zugpferd erhält?

Schon in den ersten, mit Charles Aznavours Evergreen "She" unterlegten Bildern markiert der von Roger Michell ("Verführung") inszenierte Film seine Attraktionen: Rehauge Julia Roberts, die als Kinoprinzessin Anna Scott jeder kennt; Hugh Grant als sympathisch schüchterner Buchhändler; Londons charmanter Stadtteil Notting Hill, zu dem sich der dort auch wohnende Autor mit Liebe bekennt, und schließlich ein konsequent romantischer, von Audrey Hepburns "Ein Herz und eine Krone" inspirierter heiterer Ton, der sich auch von melancholischen Zäsuren nicht trüben läßt. Bei der Zusammenführung seines Traumpaars verschwendet das Skript keine Zeit. Schon nach fünf Minuten taucht Roberts in die Beschaulichkeit Notting Hills abgetauchter Hollywoodstar in Grants Laden auf - die erste von mehreren Szenen, in denen trotz einer wundersamen, märchenhaften Situation jeder etwas verkrampft um die Bewahrung von Normalität ringt. 20 Minuten später sind Grant und sein Orangensaft mit Roberts kollidiert, hat sie sich bei ihm umgezogen und ihre Distanz für einen magischen Moment mit einem Kuß aufgegeben, womit das Unmögliche erstmals erreichbar scheint. Die unvereinbaren Welten begegnen sich erneut auf einem Pressetermin für Roberts neuesten Film (einige Szenen daraus sind kuriose Zitate aus Kubricks "2001") - die wohl schwächste, zu ausgedehnte Sequenz des Films, in der Grant als Reporter wider Willen in peinliche Interviews stolpern und seine cineastische Ahnungslosigkeit (die Roberts für ihn einnimmt) eher platt ("Di Caprio, ist er Ihr italienischer Lieblingssregisseur?") outen muß. Danach aber findet "Notting Hill" wieder zur Form zurück, konsolidiert sich Roberts' Interesse an Grant, der sie zur Geburtstagsfeier seiner Schwester mitnimmt. Wie schon in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" etabliert Autor Curtis hier einen Kreis aus exzentrischen, aber warmherzigen Freunden, die trotz diverser Rückschläge Lebenslust und die von Roberts so vermißte bodenständige Normalität vermitteln. Das dem Dinner folgende Spiel, in dem der letzte Dessertrest an die Person mit dem schlimmsten Schicksal geht, ist als Botschafter des schwarzen, etwas masochistischen, Ernsthaftigkeit integrierenden, aber wieder überwindenden britischen Humors ein Highlight des Films wie auch Grants schlampiger, proletenhafter, schrulliger Mitbewohner Spike (Rhys Ifans), der als Running Gag für die derberen komödiantischen Facetten zuständig ist. Nach Alec Baldwins Cameo als Roberts' plötzlich auftauchender Freund sorgt Spikes Geschwätzigkeit mit dem daraus resultierenen Paparazzi-Ansturm für die zweite Komplikation der fragilen Liebe, die Grant, erneut von Roberts abserviert, ein weiteres Mal in Melancholie stürzen läßt. Unterlegt mit Bill Withers Oldie "Ain't No Sunshine" sehen wir in der visuell originellsten Sequenz des Films Grant durch Notting Hill laufen, während die Jahreszeiten magisch fließend ineinander übergehen. Natürlich wartet am Ende dieses mit spritzigen Dialogen aufwartenden, gelegentlich vielleicht eine Spur zu bemüht romantischen, vom Druck des Vorgängers nicht ganz unbelastet wirkenden Films ein Happy End, nachdem Roberts' Figur mit ihren (das Realleben der beiden Stars spiegelnden) Problemen mit Klatsch und Schmutzpresse vom Sockel geholt und somit auf Grants Ebene gebracht wurde. Keine Frage, daß diese Hochzeit aus märchenhafter Lovestory und charmanten Stars, der erste Auftritt der Universal Pictures Germany, auch bei uns Millionen Besucher anlocken wird. kob.

Notting Hill

Das Lachen von Julia Roberts. Der Charme von Hugh Grant. Das lebendigste Viertel von London. Das alles zeigt die wunderschöne Liebesromanze, die die Frage stellt: Kann sich der berühmteste Filmstar der Welt in einen ganz gewöhnlichen Mann verlieben? Ein Blick, ein Kuss - und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Zwei Welten prallen buchstäblich aufeinander, als sich Anna Scott, der weltberühmte Hollywood-Star, und William Thacker, der sympathische, aber erfolgslose Buchhändler, im quirligen Londoner Stadtteil Notting Hill begegnen und sich Hals über Kopf in eine turbulente Romanze stürzen. Doch wie soll William seinem durchgeknallten Mitbewohner Spike oder seinen liebesverrückten Freunden beibringen, dass er gerade das Herz von Anna Scott erobert hat? Und wie sollte überhaupt eine Beziehung zwischen dem unscheinbaren Buchhändler aus Notting Hill und der Filmgöttin aus Beverly Hills funktionieren?

Die Antworten gibt uns das Team von "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", das mit Notting Hill einen weiteren sensationellen Filmerfolg geschaffen hat.

Quelle: Universal Pictures

- Original-Trailer
- Film-Highlights
- Reiseführer
- Produktionsnotizen
- Kommentare der Darsteller und Filmemacher
- Feature-Kommentare vom Regisseur, den Produzenten und dem Drehbuchautor
- Enfallene Szenen
- Musik-Highlights
- Reisebücher

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Julia Roberts   als Anna Scott
  Hugh Grant   als William Thacker
  Hugh Bonneville   als Bernie
  Emma Chambers   als Honey
  James Dreyfus   als Martin
  Rhys Ifans   als Spike
  Tim McInnerny   als Max
  Gina McKee   als Bella
  Richard McCabe   als Tony
  Mischa Barton   als Amerikanisches Starlet
  Dylan Moran  
  Roger Frost  
  Julian Rhind-Tutt  
  Lorelei King  
  John Shrapnel  
  Clarke Peters  
  Arturo Venegas  
  Henry Goodman  
  Melissa Wilson  
  Emma Bernard  
  Samuel West  
  Ann Beach  
 
Regie:  Roger Michell  
Buch:  Richard Curtis  
Musik:  Trevor Jones  
Kamera:  Michael Coulter  
Produzent:  Duncan Kenworthy  

Grant mit dem Kopf in den Wolken

"Vier Hochzeiten und ein Todesfall" war der Startschuss einer bemerkenswerten Karriere, die Hugh Grant bis an die großen Fleischtöpfe der Filmbranche katapultierte.

Auf "Head in the Clouds": Hugh Grant

Auf "Head in the Clouds": Hugh Grant

2002 brillierte Hugh Grant in der Komödie "About a Boy". Ein Jahr zuvor war er nicht unwesentlich am Blockbuster "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" mit Renee Zellweger beteiligt und 1999 verführte er Superstar Julia Roberts in "Notting Hill" nach allen Regeln der Kunst.

Und auch für 2003 sieht es gut aus. Grant bastelt nämlich schon an seinem nächsten Projekt mit Top-Besetzung. In "Head in the Clouds" stehen neben dem Charmebolzen zwei der schönsten und derzeit am meistem gefragten Schauspielerinnen Hollywoods vor der Kamera: Penelope Cruz ("Vanilla Sky") und die bezaubernde Natalie Portman ("Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger").

"Head in the Clouds" erzählt die Geschichte eines jungen Cambridge-Absolventen und eines angesagten Modefotografen. Die Beiden lassen es so richtig krachen und genießen ihr Leben in vollen Zügen. Frei nach dem Motto: Wein, Weib und Gesang - hoffentlich leben wir auch lang. Doch dann beendet der Ausbruch des Ersten Weltkrieges ihr süßes Lotterleben.

Regie führt ein alter Bekannter von Grant: John Duigan, mit dem er bereits für die Komödie "Verführung der Sirenen" zusammengearbeitet hatte, inszeniert "Head in the the Clouds" Mitte nächsten Jahres in Montreal.

 

Fassungen

 

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Features

 

Star

Julia Roberts

Sie ist "America's Sweetheart". Julia Roberts gilt ihrer Natürlichkeit und ihres umwerfenden Lachens wegen als beliebtester weiblicher...

 

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Hugh Grant

Selbst ein Skandal konnte dem Mann mit den guten Manieren und dem gewissen Lächeln nichts anhaben. Als er 1995 am Rande des Santa Monica Boulevard...