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Ocean's Eleven

Remake des Rat-Pack-Klassikers "Frankie und seine Spießgesellen", in dem zwölf Gauner drei Vegas-Casinos um 150 Millionen Dollar erleichtern wollen.


Ocean's Eleven

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Erhältlich seit:
09.11.2007

Thriller/ Komödie

USA 2001
Laufzeit: 116 Min.
FSK: ab 12

George Clooney
Brad Pitt
Julia Roberts

Regie: Steven Soderbergh
Warner Home Video Germany

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Zwölf Gaunerprofis wollen stilvoll drei Vegas-Casinos um 150 Millionen Dollar erleichtern - und das auf einen Streich.

Zwei charmante Ganoven planen den großen Millionenraub (Foto: Warner) Großansicht

Zwei charmante Ganoven planen den großen Millionenraub (Foto: Warner)

Kurz nach seiner Gefängnisentlassung auf Bewährung plant der charmante Ganove Danny Ocean bereits seinen nächsten Coup. Mit elf handgewählten Spezialisten, darunter sein Kumpel Rusty Ryan, Ex-Casinobesitzer Reuben Tishkoff und Sohnemann Linus Caldwell, will er drei Casinos in Las Vegas um 150 Millionen Dollar erleichtern.

Alle drei gehören dem ruchlosen Unternehmer Terry Benedict, der inzwischen der neue Lover von Dannys Ex-Frau Tess geworden ist. Zufall? Eher nicht.

Steven Soderberghs Remake des Rat-Pack-Klassikers "Frankie und seine Spießgesellen" ist ein im besten Sinne altmodisches Heist Movie in der Tradition von "Topkapi" oder "Rififi".

Danny Ocean checkt im Casino die Lage (Foto: Warner) Großansicht

Danny Ocean checkt im Casino die Lage (Foto: Warner)

Charme und Spannung

High Tech im Stile von "Mission: Impossible", ein raffiniert konstruierter Plot, ein aufwändiges Produktionsdesign, tolle Schauwerte, handverlesene Stars wie George Clooney, Julia Roberts und Brad Pitt, sowie die flüssige Kameraarbeit von Soderbergh selbst garantieren zwei Stunden beste, keimfreie Unterhaltung, die allerdings stets oberflächlich bleibt. Kurz gesagt: Eskapismus pur.

Ocean's Eleven

Swing when you're filming! Mit dem Remake der Rat-Pack-Gaunerkomödie "Frankie und seine Spießgesellen" aus dem Jahr 1960 läutet Meisterregisseur Steven Soderbergh (Oscar für "Traffic") völlig ungezwungen die Wiedergeburt der Coolness ein. Versammelte das Original mit Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. die Entertainment-Ikonen seiner Zeit, besteht das Trumpfass der superlässigen Neuverfilmung ebenfalls in seinem hochkarätigen Staraufgebot. George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts sowie eine bunte und kaum weniger namhafte Crew von Mitspielern agieren in dem Las-Vegas-Casino-Heistfilm mit formidabel nonchalanter Chemie und vermitteln dem Publikum ein verspielt-federleichtes Kinovergnügen.

Soderbergh gönnt sich nach den schwer gewichtigen Themen der beiden letzten Filme - tödliche Umweltverschmutzung in "Erin Brockovitch" und der Todeskreis des Drogenhandels in "Traffic" - eine Verschnaufpause, indem er unbeschwert dem cineastischen Äquivalent eines entspannten Würfelspiels mit guten Freunden frönt. Das Ergebnis ist unterhaltsam ausgefallen, ohne sonderlich anspruchsvoll sein zu wollen. Die Story dreht sich um einen unglaublichen Coup, bei dem der hermetisch abgesicherte, 150 Mio. Dollar schwere Safe des Bellagio-Casinos geknackt werden soll. Dabei ist in bester "Topkapi"- oder "Rififi"-Manier weniger die eigentliche Inbesitznahme der Beute, sondern die nötige Vorbereitung und die minutiöse Ausführung des Plans von Interesse.

Die Idee für diese Aktion geht auf das Konto des charmanten Gentleman-Gauners Danny Ocean (Clooney). Nach seiner Entlassung aus dem Staatsgefängnis macht er sich umgehend auf den Weg alte Bekannte zu treffen. Mit seinem Freund Rusty (Pitt) bringt er den Plan ins Rollen und findet in dem tuntigen Ex-Casinobesitzer Reuben (Elliot Gould hervorragend in einer Minirolle) einen Sponsor für die kostspieligen Auslagen. Weitere "Fachleute", die jeweils eine wichtige Facette im generalstabsmäßigen Plan übernehmen, umfassen Matt Damon als Taschendieb, Don Cheadle als Sprengstoffspezialisten, Carl Reiner als Hochstapler, Shaobo Qin als Schlangenmensch, Scott Caan als Allround-Handlanger, Bernie Mac als krummen Croupier und Eddie Jamison als Computerhacker. Julia Roberts macht erst nach etwa 40 Minuten ihr Entree und spielt Oceans Exfrau Tess, die mittlerweile mit dem Casinobesitzer Tony Benedict (Andy Garcia furchteinflößend frostig als skrupellose Schlange) liiert ist. So kommt es nicht von ungefähr, dass sich Ocean dessen Casinos Bellagio, MGM Grand und Mirage (das Geld wird in einem gemeinsamen Safe aufbewahrt) als Tatort ausgesucht hat.

Clooney glänzt mit charismatischer Schelmenhaftigkeit und die Chemie zwischen ihm und Pitt wirkt unbezahlbar natürlich. Beim Rest der Bande sticht vor allem der routinierte Oldie Reiner positiv hervor, während Roberts (ihre Vorgängerin Angie Dickinson ist in einem Cameo am Boxring zu sehen) trotz spärlicher Leinwandzeit als Oceans motivierendes Kronjuwel, das er um jeden Preis zurückgewinnen möchte, überzeugt. Soderbergh fungiert wie immer als sein eigener Kameramann. Er wählte einen relativ grobkörnigen Film und taucht seine attraktive Protagonistenriege in warm-vorteilhaftes Licht. Die Produktion hatte großzügigen Zugang zum Bellagio-Casino und zeichnet im Austausch ein edles Las-Vegas-Porträt, in dem man nach den eigentlich unvermeidlichen übergewichtigen Durchschnittsamerikanern vergebens sucht. Der irische DJ und Produzent David Holmes, der bereits zu "Out of Sight" die Musik beisteuerte, setzt in seinem Score auf eine eklektische Mischung aus Jazz, Electronica und Klassik und setzt der geballten Megawatt-Starpower-Extravaganz die akustische Krönung auf. Ein Royal Flush charmant-lockerer Unterhaltung. ara.

Ocean's Eleven

Kaum aus dem Gefängnis entlassen, plant der elegante Gauner Danny Ocean (George Clooney) in Las Vegas den Coup seines Lebens: Er will die drei größten Casinos der Stadt gleichzeitig ausnehmen. Dazu engagiert er die elf besten und coolsten Spezialisten der Branche, wie den Falschspieler Rusty (Brad Pitt) und den Taschendieb Linus (Matt Damon). Ihr raffinierter Plan scheint perfekt. Doch Danny hat mit dem skrupellosen Besitzer der Casinos Terry Benedict (Andy Garcia) noch eine ganz private Rechnung offen. Denn Terry ist der neue Freund von Dannys Ex-Frau Tess (Julia Roberts). Und um sie zurückzuerobern, riskiert Danny alles.

Quelle: Warner Home Video

Audiokommentar: Original-Kommentar der Darsteller und Filmemacher
Dokumentation: "The Look of the Con" - Die Mode und die Ausstattung der Gauner
Hintergrund Info:
Trailer

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  George Clooney   als Danny Ocean
  Brad Pitt   als Rusty Ryan
  Julia Roberts   als Tess Ocean
  Matt Damon   als Linus
  Andy Garcia   als Terry Benedict
  Casey Affleck   als Virgil Malloy
  Scott Caan   als Turk Malloy
  Don Cheadle   als Basher Tarr
  Elliott Gould   als Reuben Tishkoff
  Eddie Jemison   als Livingston Dell
  Bernie Mac   als Frank Catton
  Shaobo Qin   als Yen
  Carl Reiner   als Saul Bloom
  Vitali Klitschko  
  Wladimir Klitschko  
  Michael DeLano   als Casino-Manager
  Henry Silva  
  Angie Dickinson  
  Steve Lawrence  
  Wayne Newton  
  Jim Lampley  
  Richard Steele  
 
Regie:  Steven Soderbergh  
Buch:  Ted Griffin  
Musik:  David Holmes  
Kamera:  Steven Soderbergh  
Produzent:  Jerry Weintraub  

George Clooney lernt Italienisch

George Clooney schwebt im höchsten Liebeshimmel. Für Freundin Elisabetta Canalis lernt der Frauenschwarm jetzt sogar italienisch.

Io sono Giorgio - Elisabetta Canalis unterrichtet George Clooney in Italienisch (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Io sono Giorgio - Elisabetta Canalis unterrichtet George Clooney in Italienisch (Foto: Kurt Krieger)

Italienisch für Anfänger - und mittendrin: George Clooney. Aus Liebe zu Freundin Elisabetta Canalis lernt der Frauenheld die italienische Sprache.

Praktisch, wenn sich Privatleben und Sprachstudium kombinieren lassen. In Clooneys Fall gestaltet die schöne Elisabetta persönlich den Sprachunterricht. Nach so einer Paukerin sehnt sich doch jeder Sprachschüler.

Nur mit dem Lernen wäre das dann so eine Sache. Mister Clooney scheint trotz dem umwerfenden Aussehen seiner Lehrmeisterin gute Fortschritte zu machen. Alles eine Frage von passione und amore. Vielleicht liegt's ja auch am Instantkaffee, für den der Star so eifrig die Werbetrommel rührt.

Caffé und Elisabetta - schon klappt's bei George Clooney mit der Fremdsprache

Das bestätigt auch die 31-jährige Schönheit. "Er lernt!", gibt Elisabetta begeistert zu Protokoll. Und auch der Star aus "Ocean's Eleven" gibt seiner Lehrerin gute Noten: "Sie ist immer so nett zu mir. Sie sagt immer nette Dinge." Wenn das so weitergeht, wird der Hollywoodstar schon bald Eliabettas Muttersprache fließend sprechen und damit noch enger mit Bella Italia verbunden sein.

Das wird auch Stardesigner Roberto Cavalli freuen. Immerhin war es der Italo-Modemacher, der Hollywoods Glamourpaar zusammenbrachte.

 

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