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One Way

Gerichtssaal-Drama um Vergewaltigung und Mord mit Til Schweiger.


One Way

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Erhältlich seit:
27.09.2007

Thriller

Deutschland/Kanada 2006
Laufzeit: 112 Min.
FSK: ab 16

Til Schweiger
Lauren Lee Smith
Sebastien Roberts

Regie: Reto Salimbeni
Universal Pictures Germany

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Til Schweiger in einem packenden Drama: Als smarter Überflieger verstrickt er sich in ein tödliches Lügennetz.

Eddie lässt sich auf krumme Geschäfte ein (Foto: UIP) Großansicht

Eddie lässt sich auf krumme Geschäfte ein (Foto: UIP)

Gerade erst landete Til Schweiger mit der Komödie "Wo ist Fred?" einen Kinohit. Nun überzeugt er an der Seite von Hollywood-Stars wie Eric Roberts (Oscar-nominiert für "Express in die Hölle") in einer ungewohnt ernsten Rolle: Als Werbeprofi Eddie gerät er in einen Strudel aus Lug, Betrug und Rache.

Die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs steht kurz bevor, da gerät sein zukünftiger Schwager Anthony (Sebastien Roberts) in Verdacht, eine Kollegin vergewaltigt zu haben. Das Fatale: Anthony zwingt Eddie, ihn mit einem fingierten Alibi zu entlasten. Als Druckmittel benutzt er Fotos, die Eddie in pikanter Lage zeigen!

Angelina beschuldigt Anthony der Vergewaltigung (Foto: UIP) Großansicht

Angelina beschuldigt Anthony der Vergewaltigung (Foto: UIP)

Geradeaus ins Kino

Daraus entspinnt sich eine Geschichte voll Nervenkitzel, aber auch mit Köpfchen: Geschickt ausgelegte falsche Fährten und ein verblüffendes Finale sorgen für Spannung pur. Wer wissen will, wie's ausgeht, für den gibt es, dem Filmtitel entsprechend, nur einen Weg - und der führt direkt ins Kino!

One Way

Mit seinem Gerichtssaal-Drama versucht Produzent und Hauptdarsteller Til Schweiger sich auf unterhaltende Weise dem brisanten Thema Vergewaltigung zu nähern.

Als liebenswerter Loser, der sich als Rollstuhlfahrer ausgibt, um die Frau seines Herzens erobern zu können, sammelte Til Schweiger zuletzt einige Sympathiepunkte. "Wo ist Fred?" erreichte gut 800.000 Besucher, "Barfuß", der letzte große Schweiger-Film, hatte es auf gut 1,5 Millionen Zuschauer gebracht. Zahlen, von dem "One Way" wohl nur träumen kann, zu heiß das Eisen, das hier angepackt wird, zu konstruiert das Drehbuch, auf dem der Film basiert und zu düster der Plot, als dass er ein breites Publikum ansprechen könnte.

In "One Way" mimt Schweiger den überheblichen New Yorker Marketing-Strategen und genusssüchtigen Frauenhelden Eddie Schneider, der kurz vor dem Deal seines Lebens steht: die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs und dem damit verbundenen Aufstieg in dessen renommierter Agentur. Doch noch bevor es zur Eheschließung kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Eddies Schwager Anthony vergewaltigt eine Mitarbeiterin. Der wird prompt verhaftet, verschafft sich aber ausgerechnet durch Eddie Entlastung, indem er den angehenden, untreuen Ehemann mit kompromittierenden Fotos eines Seitensprungs erpresst. Das Resultat: Eddie leistet sich einen Meineid und Anthony kommt frei. Nachdem der Werbe-Profi erst seine zukünftige Frau und dann seinen Job verliert, wird plötzlich auch noch Anthony tot aufgefunden. Der Verdacht fällt sofort auf Eddie, der ohne Alibi da steht und dem nun eine lebenslange Haftstrafe droht...

Gemeinsam mit Regisseur und Autor Reto Salimbeni hat Produzent und Hauptdarsteller Til Schweiger den Versuch unternommen, einen Entertainment-Film über Vergewaltigung zu machen. Gemeinsam mit Regisseur und Autor Reto Salimbeni hat Til Schweiger den Drahtseilakt gewagt, einen Entertainment-Film über Vergewaltigung zu machen. Es sei dahingestellt, ob die eher simple Herangehensweise die hehren Ziele der Filmemacher transparent machen kann. Doch hat "One Way" auch noch mit gewissen anderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Figuren sind einfach gezeichnet, die Geschichte wirkt bemüht. Die Hochglanzoptik des Werbefilmers Salimbeni bebildert die Welt der Schönen und Reichen adäquat, wirkt bei den heiklen Szenen aber nicht immer ganz passend. Der Zwitter aus Thriller und Gerichtssaaldrama für den internationalen Markt ist außer mit Schweiger noch in zwei Nebenrollen prominent besetzt:So gibt "The Green Mile"-Hüne Michael Clarke Duncan in einer Traumsequenz einen als General verkleideten Racheengel, während Julia Roberts' nicht ganz so berühmter Bruder Eric einen Kurzauftritt als Schneiders Anwalt absolviert. Es ist lobenswert, dass Schweiger seinen Starstatus nutzt, um auch als Produzent Kinostoffe zu realisieren. Bisher liegt ihm dabei das Genre Komödie immer noch ein bisschen mehr als das dramatische Fach. lasso.

One Way

Endlich hat es der Werbeprofi Eddie Schneider (Til Schweiger) geschafft: Er soll Partner in der Agentur werden und die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs (Stefanie von Pfetten) steht kurz bevor. Alles scheint perfekt, doch dann vergewaltigt sein zukünftiger Schwager Anthony brutal eine Angestellte und zwingt Eddie zu einer Falschaussage. Als Anthony kurz darauf ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Eddie...

Die grandiose internationale Besetzung um Hauptdarsteller und Produzent Til Schweiger gewährt einen schonungslosen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele. Authentische Gewaltdarstellung und die beklemmende Ohnmacht der Opfer sorgen dafür, dass dieser Film den Zuschauer nicht mehr loslässt.

Quelle: Universal Pictures

- Audiokommentar von Regisseur Reto Salimbeni
- Til Schweiger über ONE WAY
- Unveröffentlichte Szenen mit Kommentaren von Til Schweiger
- Musikvideo "Try Again" von Keane
- Original Kino-Trailer
- Programmvorschau

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Til Schweiger   als Eddie Schneider
  Lauren Lee Smith   als Angelina Sable
  Sebastien Roberts   als Anthony Birk
  Michael Clarke Duncan   als Der General
  Eric Roberts   als Nick Swell
  Daniel Kash   als Bert Zikinsky
  Stefanie von Pfetten   als Judy Birk
  Art Hindle   als Russel Birk
  Sonja Smits   als Linda Birk
  Ned Bellamy   als Steve Dorn
  Kenneth Welsh   als William Henderson
 
Regie:  Reto Salimbeni  
Buch:  Reto Salimbeni  
Musik:  Stefan Hansen  
  Dirk Reichardt  
Kamera:  Paul Sarossy  
  Mark Willis  
Produzent:  Shannon Mildon  
  Til Schweiger  
  Josef Steinberger  
  Ingo Vollkammer  
  Tom Zickler  
 

One Way in der Fotoshow

 

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