Der alte Outlaw Waylon Jennings ist trotz Ruhestand erschossen worden, und die braven Bürger seiner Stadt möchten ihn zum Verdruss von Sohnemann Chad nicht auf dem Friedhof bestatten. Drei alte Kumpels aus Waylons Gang sorgen dafür, dass er trotzdem in Frieden ruht, und wollen sich auch gleich um seine Mörder kümmern. Chad schließt sich ihnen an, gemeinsam erlebt man Abenteuer mit Siedlern, Indianern, Strauchdieben und schönen Frauen, bevor es nahe der mexikanischen Grenze zur finalen Abrechnung kommt.
Singende Cowboys bzw. verdiente Giganten der Country-Music-Szene reiten und schießen zusammen (und verzichten aufs singen) in einem TV-Western der angenehm altmodisch Art. Auf ihrem Pfad der Rache kommen sie an so manchem beliebten Klischee vorbei, welches sich auch tunlichst immer wie ein solches aufführt, ziehen schneller als alle anderen Gauner, durchqueren aufgeräumte Westernstädtchen und verschaffen ihren natürlichen Freunden, den Westernshow-Stuntmen, jede Menge Arbeit. Wildwestromantiker werden gut bedient.