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Kaufvideo
Erhältlich seit:
01.09.2008
Originaltitel: P.S. I Love You
USA 2007
Laufzeit: 124 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Hilary Swank
Gerard Butler
Gina Gershon
Regie: Richard LaGravenese
Universum Film

Trennung ist ein Trend in den Drehbüchern von Richard LaGravenese, trotzdem glaubt er auch in dieser, von ihm auch inszenierten Bestseller-Adaption an die Liebe.
La Gravenese ist Hollywoods Spezialist in der Entschärfung potentieller Rührstücke, ob er nun populäre Romane ("Die Brücken von Madison County", "Der Pferdeflüsterer") adaptiert oder Originalstoffe selbst verfilmt ("Wachgeküsst"). Nach "Freedom Writers", seinem gelungenen Ausflug in das sonst von pädagogischem Kitsch überwucherte Lehrerdrama, ist "P.S. - Ich liebe dich" seine dritte Regiearbeit. Wieder filtert er vor allem sprachlich einen mit großen Gesten und Gefühlen operierenden Liebesroman, mit dem die Irin Cecilia Ahern viele Frauenherzen schneller klopfen ließ. Erst streitet, dann strippt Leonidas, wenn der Star aus "300", der Schotte Gerard Butler, als irisches Vollblut Gerry mit seiner Frau Holly (Hilary Swank) zunächst wütende Argumente, dann zärtliche Berührungen austauscht. Seit vielen Jahren sind die beiden ein Paar und ihre Kämpfe immer wieder Auftakt von wunderschönen Versöhnungen. Bis Gerry von einem Tumor aus dem Leben gerissen wird -und mit ihm auch Holly.
Schon einmal hat La Gravenese eine Frau aus der Isolation und Verzweiflung geholt und sie mit Zurückhaltung für einen Neuanfang "Wachgeküsst" - in der gleichnamigen Romanze mit Holly Hunter. Hier muss er mit einem tragischeren Absturz und einem weit sentimentaleren Aufbau arbeiten. Denn Gerry hat Holly eine Reihe von Briefen hinterlassen, die sie monatlich erreichen, zur Erfüllung bestimmter Aufgaben auffordern, mit denen Holly an ihre große Liebe erinnert, aber auch zum Aufbruch in ein neues Leben angeleitet werden soll. Auf diese Weise bleibt Butler auch nach seinem Tod im Film präsent, gedanklich und körperlich, während Holly von ihren etwas schematisch gezeichneten Freundinnen und einem verständnisvollen Barkeeper getröstet wird. Zu den Stationen, die Holly durchlaufen muss, zählt ein Karaokeauftritt, ein Dauerbrenner des romantisch-komischen Genres, und ein Urlaub mit den Girls in Irland, wo maskuline, gewinnend grinsende Prachtexemplare wie Gerry offensichtlich auf vielen Wiesen stehen.
Manchmal meint es der Film mit Einfühlsamkeit, Seelenseismologie und dem obligatorischen Soundtrack zum Schmusen zu gut. Doch der Charme von Hilary Swank und Gerard Butler fängt den Film auf, den Kathy Bates als Swanks Mutter mit einer starken Leistung zusätzlich erdet. Und weil auch das Dialogniveau, ein Markenzeichen LaGraveneses, das vergleichbarer Produktionen oft übertrifft, ist Optimismus angebracht bei dieser eher süßen als bitteren Trauerarbeit. kob.
Es ist die ganz große Liebe. Holly und Gerry wollen bis ans Ende ihrer Tage glücklich zusammen sein und niemals voneinander getrennt werden. Doch dieser Wunsch bleibt den beiden verwehrt, denn alles kommt ganz anders. Als Gerry an einem Gehirntumor erkrankt und kurze Zeit später stirbt, bricht für seine Frau Holly eine Welt zusammen. Zurück bleiben nur Erinnerungen und eine große, kalte Leere. Das Leben der jungen Witwe scheint zu Ende, denn all das, was ihr Leben lebenswert machte, wurde ihr mit einem Schlag genommen. Holly weiß nicht, wie sie den schweren Schicksalsschlag jemals überwinden soll und zieht sich immer mehr zurück. An ihrem 30. Geburtstag muss die niedergeschlagene Witwe jedoch feststellen, dass ihr verstorbener Ehemann nichts dem Zufall überlassen hat: In einer Torte mit Zuckergussgruß versteckt findet Holly eine Kassette, auf der Gerry ihr vor seinem Tod erste Instruktionen aufgenommen hat: Zusammen mit ihren Freundinnen Denise und Sharon soll Holly eine Geburtstagsparty steigen lassen und mal wieder richtig feiern gehen, statt zu Hause Trübsal zu blasen. Doch das ist nur der Anfang, denn von nun an erhält Holly Monat für Monat einen Brief von Gerry. Und in jedem dieser mit "P.S. Ich liebe Dich" signierten Briefe, die Gerry in weiser Voraussicht vor seinem Tod verfasst hat, stellt er Holly eine Aufgabe und hilft ihr so, langsam den Weg in ein normales Leben zurückzufinden.
Quelle: Universum Film
| Darsteller: | Hilary Swank | als Holly Kennedy | |
|---|---|---|---|
| Gerard Butler | als Gerry Kennedy | ||
| Gina Gershon | als Sharon McCarthy | ||
| Lisa Kudrow | als Denise Hennessey | ||
| Harry Connick jr. | als Daniel Connelly | ||
| Kathy Bates | als Elizabeth | ||
| Jeffrey Dean Morgan | als William | ||
| James Marsters | als John McCarthy | ||
| Nellie McKay | als Ciara | ||
| Regie: | Richard LaGravenese | ||
| Buch: | Steve Rogers | ||
| Richard LaGravenese | |||
| Musik: | John Powell | ||
| Kamera: | Terry Stacey | ||
| Produzent: | Wendy Finerman | ||
| Broderick Johnson | |||
| Andrew A. Kosove | |||
| Molly Smith | |||
P.S. Ich liebe dich (Special Edition, 2 DVDs) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 1:1,85/16:9
Extras: Entfallene Szenen, Interviews, Featurette, B-Roll, Musikvideo, Trailer
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