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Paranormal Activity

Minimalistischer Low-Budget-Horror-Thriller, der im Pseudo-Dokumentarstil von "Blair Witch Project" effektiv schleichendes Grauen heraufbeschwört.


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Erhältlich seit:
01.09.2010

Horror

USA 2007
Laufzeit: 84 Min.
FSK: ab 16

Katie Featherston
Micah Sloat
Amber Armstrong

Regie: Oren Peli
Senator Home Entertainment

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Paranormal Activity

Katie studiert, ihr Freund Micah ist Börsenmakler. Gemeinsam teilen sie sich in San Diego ein kleines Haus. Katie glaubt, seit Kindheitstagen von einem unsichtbaren Wesen heimgesucht zu werden. Micah will der Sache auf den Grund gehen und filmt nachts mit einer Videokamera in ihrem Schlafzimmer. Erst sind nur Geräusche zu hören, doch dann wird der Geist mit zunehmender Aggressivität auch sichtbar. Katie bekommt es immer mehr mit der Angst zu tun. Ein Parapsychologe rät ihnen, den Dämon möglichst nicht zu provozieren. Micah hält sich nicht daran.

Minimalistischer Low-Budget-Horror-Thriller, entstanden für nur 11.000 Dollar, der im Pseudo-Dokumentarstil eines "Blair Witch Project" schleichendes Grauen heraufbeschwört und einen in dieser Form noch nicht dagewesenen Hype in den US-Kinos auslöste. Mit unbekannten Darstellern und Handkamera, ohne aufwändige Effekte und grobem Gewalteinsatz, entwirft Macher Oren Peli ein klassisches Haunted-House-Szenario, das Spannung aufbaut, indem es geschickt den Grusel im Kopf des Zuschauers entstehen lässt.

Paranormal Activity

Minimalistischer Low-Budget-Horror-Thriller, der im Pseudo-Dokumentarstil von "Blair Witch Project" effektiv schleichendes Grauen heraufbeschwört.



Dabei wurde das Projekt vom israelischen Newcomer-Regisseur Oren Peli quasi im Alleingang (neben Regie und Drehbuch, zeichnet er für Kamera und Schnitt verantwortlich) mit einem Minibudget von 11.000 Dollar realisiert. Die Weltpremiere fand bereits vor fast zwei Jahren beim Slamdance Filmfestival statt. Ursprünglich hatte Dreamworks geplant, Peli für ein aufwändigeres Remake zu engagieren. Doch nun landete zuerst eine von 95 auf 86 Minuten gekürzte Fassung mit neuem, schockierendem Schlusstwist in den US-Kinos und verbuchte an den ersten Wochenenden in nur wenigen Locations Rekordzahlen. Das gelang ähnlich wie bei "Blair Witch" durch geschicktes Marketing.

In dem Grusel-Kammerspiel - es spielt ausschließlich in einer Wohnung in San Diego - wird ein Yuppie-Pärchen von einem bösartigen Poltergeist heimgesucht. Katie (Katie Featherstone) studiert und ihr Freund Micah (Micah Sloat) ist freier Börsenmakler. Katie glaubt seit Kindheitstagen von einem unsichtbaren Wesen heimgesucht zu werden. Micah beschließt der Sache mit einer DV-Kamera in ihrem Schlafzimmer auf den Grund zu gehen. Der Zuschauer wird nun Zeuge, wie in schwarz-grauen Nachtsichtaufnahmen die unerklärlichen Ereignisse eskalieren. Zunächst sind nur seltsame Geräusche zu vernehmen, doch der Geist wird aggressiver und langsam wahrnehmbar. Ein herbeigerufener Parapsychologe warnt die beiden, Kommunikation herzustellen und rät, einen Spezialisten zu engagieren. Doch Micah glaubt alles im Griff zu haben, während Katie in Panik gerät. Die Beziehung der beiden verschlechtert sich, proportional dazu, wie die nächtlichen Übergriffe des ungebetenen übernatürlichen Hausgasts außer Kontrolle geraten. Eine Katastrophe ist unabwendbar.

Peli versteht es, mit einfachsten Mitteln und ohne aufwändige Effekte ein klassisches Haunted-House-Szenario voll strotzender Spannung zu entwerfen. Dafür benutzt er eine Cinema-Verité-Herangehensweise, komplett mit verwackelter Kamera. Die hält sich in genießbaren Grenzen und vermeidet den Exzess von "Cloverfield". Auch auf Gore und Gewalt verzichten die Macher (fast) gänzlich, sie provozieren stattdessen das Publikum gekonnt, sich das Böse selbst auszumalen. Und das ist gruseliger als so mancher ausschweifender Torture-Porn. ara.

Paranormal Activity

Katie und Micah haben gerade ihr erstes eigenes Haus bezogen. Aber die Freude darüber währt nicht lange, denn Katie spürt die Anwesenheit eines dämonischen Wesens. Und dieses hat seine aktivsten Phasen mitten in der Nacht, wenn Katie und Micah schlafen. Um dem unsichtbaren Übel auf die Spur zu kommen, stellen die beiden eine Überwachungskamera im Schlafzimmer auf. 21 Nächte lang filmen sie wie die Katastrophe ihren Lauf nimmt ... PARANORMAL ACTIVITY ist eine Sensation, die das Publikum nicht mehr schlafen lässt und die Kritiker entzückt. Raffiniert schafft es Regisseurs Oren Peli in seinem Erstlingswerk ein derart beängstigendes Szenario zu kreieren, dass sein Film zum "MUST SEE HORROR MOVIE" der Saison avancierte.

Quelle: Senator

Darsteller:  Katie Featherston   als Katie
  Micah Sloat   als Micah
  Amber Armstrong   als Nachbarin
  Mark Fredrichs   als Medium
  Ashley Palmer   als Mädchen im Internet
 
Regie:  Oren Peli  
Buch:  Oren Peli  
Produzent:  Oren Peli  
  Jason Blum  

"Titanic"-Fortsetzung: Tsunami erzeugt tödlichen Eisberg

Das Schiff versunken, Leo und so ziemlich alle bis auf Kate Winslet tot - wie sollte es da weitergehen?

Größer, schneller, aber genauso dem Untergang geweiht: die Titanic II (Foto: Asylum Films) Großansicht

Größer, schneller, aber genauso dem Untergang geweiht: die Titanic II (Foto: Asylum Films)

"Titanic 2", das galt stets als unmöglich. Doch Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn es den Untergang des berühmtesten Kreuzfahrtschiffs aller Zeiten nicht ein zweites Mal in bare Münze verwandeln könnte.

Denn die Macher der Traumfabrik haben sich tatsächlich eine Handlung für "Titanic 2" ausgedacht: Genau 100 Jahre nach dem Untergang des Luxusliners, also am 14. April 2012, sticht ein hypermoderner neuer Kreuzer in See und nimmt genau die selbe Route wie die erste Titanic. Doch dann löst ein Unterwasserbeben einen Tsunami aus, der eine ganze Armada von Eisbergen durch die Luft wirbelt - und diese gefrorenen Geschosse drohen, das neue Schiff ebenfalls zu versenken.

Hoffnung: "Baywatch"-Rettungsschwimmerin an Bord!

Natürlich stammt ein derartiges Hirngespinst nicht von James Cameron, dem Regisseur des legendären ersten Films. Hinter "Titanic 2" steht das Filmstudio "Asylum", Experte für Verballhornungen großer Kinoerfolge. So wurden in der Satireschmiede "Transformers" zu "Transmorphers", "Snakes on a Plane" zu "Snakes on a Train" und "Paranormal Activity" zu "Paranormal Entity". Dabei wurden zielsicher die Schwächen in den Drehbüchern der Action- bzw. Horror-Fantastereien aufs Korn genommen.

Allerdings landeten die bisherigen Werke der Asylum-Spötter stets in den Videotheken. Doch bei einer Satire auf den nach "Avatar" zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten könnte sich das ja ändern. Immerhin sind mit "X-Man" Bruce Davison und Brooke Burns aus "Baywatch" sogar halbwegs bekannte Darsteller dabei, die sich zwischen schwimmenden Schiffstrümmern final anschmachten ...

 

Paranormal Activity in der Fotoshow

 

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