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Perfect Creature

Thriller um einen Cop und einen Vampir, die versuchen einen Krieg zwischen den Rassen zu verhindern.


Perfect Creature

Leihvideo

Erhältlich seit:
03.12.2007

Horror/ Action

Neuseeland 2005
Laufzeit: 84 Min.
FSK: ab 16

Dougray Scott
Saffron Burrows
Leo Gregory

Regie: Glenn Standring
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Perfect Creature

Im fiktiven Nuovo Zelandias der 60er-Jahre führt ein Virus dazu, dass die "Nosferatu", speziell zur Rettung und Heilung der Menschen gezüchtete Vampire, ihre freundschaftlichen Beziehungen zu den Menschen aufgeben und zum Angriff auf selbige übergehen. Vor allem der kranke Blutsauger Edgar tut sich dabei mit besonderer Grausamkeit hervor. Fortan sind der Vampir Silus und die menschliche Polizistin Lilly damit beschäftigt, dem amoklaufenden Artgenossen Einhalt zu gebieten.

Der neuseeländische Regisseur Glenn Standring zeigte bereits in seinem Debüt "Die unwiderlegbare Wahrheit über Dämonen" seine Leidenschaft für fantastische Stoffe. Mit Vorbildern wie "Blade" und "Underworld" im Hinterkopf zeigt er hier erneut eine atmosphärisch dichte und düstere Vision, in der er das Thema Vampirismus zum Kampf zwischen Gut und Böse stilisiert. Mit Saffron Burrows und Dougray Scott lecker besetzt und auf dem Fantasy Filmfest 2007 vorgestellt.

Perfect Creature

Fantasy-Actiondrama im düsteren Gewand, womit der Neuseeländer Glenn Standring am Horror-Dauerbrenner Vampirismus feilt, den er als drohenden Krieg der Rassen darreicht.

Nach seinem vielversprechenden Spielfilmdebüt, dem Satanistentrip "Die unwiderlegbare Wahrheit über Dämonen" (nur auf Video erschienen) ließ Standring ganze sieben Jahre ins Land ziehen, bis er mit dieser Alternativwelt-Fantasie nicht minder attraktive Genre-Kost nachlegt. Bei dem mythologisch unterfütterten Unterfangen stehen "Blade", "Dark City" und "Underworld" ganz oben auf der Vergleichsliste, was für Videogame-geschulte Zuschauer aber eher Ansporn sein sollte, diese Variante wohlwollend aufzunehmen.

Die Hintergrundgeschichte will, dass vor 300 Jahren die "Nosferatu" Genexperimenten zur Heilung von Seuchen entsprangen: evolutionär überlegene Vampire. Als religiös organisierte "Brüder" heilen sie alle menschlichen Krankheiten, während Blutspenden ihren eigenen Fortbestand sichern. So hat noch nie ein Vampir einen Menschen getötet - bis jetzt, im fiktiven Nuovo Zelandias der 60er, als ein neues Grippevirus die Menschheit und mithin die Balance der Arten bedroht. Die Aufregung geht weiter, als der kranke Blutsauger Edgar (Leo Gregory) wahllos Menschen abschlachtet. Vampir Silus (Dougray Scott) soll mit der sterblichen Polizistin Lilly (Saffron Burrows) den amoklaufenden Artgenossen aufhalten.

Mag die Mythologie auch reizvoll sein, tieferes Verständnis für die Welt benötigt man nicht. Im Vordergrund der Geschichte steht die Jagd nach einem gefährlichen Killer mit übernatürlichen Kräften. Wie schon in Standrings Erstling konterkariert eine konventionelle Handlung die originellen Ideen, die in der reizvollen Gleichzeitigkeit von Anachronismen liegen. In diesem Gotham City, das an das viktorianische London und moderne, wenig schmucke Metropolen erinnert, wird wenig an routiniertem Dark Design gespart. Der Retro-Charme der Dekors und Kostüme verbindet sich mit der Durchschlagskraft heutiger Feuerwaffen und den übernatürlichen Fähigkeiten der "Nosferatu"-Rasse. Das Ergebnis ergeht sich dabei nicht allein in Actiontiraden, sondern lässt Raum für Zwischentöne und findet in der Nähe zu den Figuren Ruhepole. Um ein wenig mehr Komplexität vorzutäuschen, als dem Film innewohnt, erzählt er seine Handlung einen Tick umständlicher als nötig, empfiehlt sich bei den vergleichsweise blutarmen Actiondarbietungen mit diversen "Matrix"-Gimmicks aber nachdrücklich einer jüngeren Generation Kinogänger, die atmosphärische gestylte Fantasy begrüßt. tk.

Darsteller:  Dougray Scott   als Silus
  Saffron Burrows   als Lilly
  Leo Gregory   als Edgar
  Scott Wills   als Jones
  Stuart Wilson   als Augustus
  Craig Hall   als Dominic
  Robbie Magasiva   als Frank
  Lauren Jackson   als Stephanie Kelly
  Peter McCauley   als Prof. Liepsky
  Stephen Ure   als Freddy
  John Sumner   als Howard Anderson
  Roimata Taimana   als Abernathy
 
Regie:  Glenn Standring  
Buch:  Glenn Standring  
Musik:  Anne Dudley  
Kamera:  Leon Narbey  
  Paul Samuels  
Produzent:  Michael Cowan  
  Russell Fischer  
  Jason Piette  
  Tim Sanders  
  Haneet Vaswani  
 

Perfect Creature in der Fotoshow

 

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Features

 

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Dougray Scott

Die buschigen Brauen und tief liegenden Augen über ausgeprägten Wangenknochen verleihen Dougray Scott das Aussehen eines übernächtigten,...

 

Star

Saffron Burrows

Schön, stark und verführerisch. Oft hat sie nur wenige Szenen, doch mit ihrer feinen transparenten Haut, den nachgezogenen schmalen...