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Kaufvideo
Erhältlich seit:
10.09.2010
Originaltitel: Pinky und der Millionenmops
Deutschland 2000
Laufzeit: 89 Min.
FSK: ab 6 beantragt
Hans Clarin
Jaime Krsto
Heinrich Schafmeister
Regie: Stefan Lukschy
S.A.D. Home Entertainment

Der erfahrene Produzent Jürgen Haase ("Mario und der Zauberer", "Feuerreiter") ist einer der wenigen in Deutschland, die sich auch beim Kinderfilm ("Lorenz im Land der Lügner") engagieren. Wie "Pinky und der Millionenmops" beweist, weiß Haase genau, was zu einer spannenden Leinwandgeschichte für junge Zuschauer gehört: Die Verfilmung von Gert Prokops Kinderbuch "Detektiv Pinky" verfügt über einen versierten Regisseur (Stefan Lukschy), gute Darsteller, überraschende Wendungen und ein cooles Tier.
Der elfjährige Hobbydetektiv Pinky (Jaime Krsto), der mit vier Leidensgenossen bei Pflegeeltern lebt, macht zufällig die Bekannschaft des Millionärs Morgan und klärt für ihn gleich zwei spektakuläre Fälle auf: einen lästigen Kaufhausdiebstahl und die Entführung des Mopses Arnold, den Morgan als Universalerben eingesetzt hatte. Zur Belohnung wird Pinky von dem einsamen Krösus kurzerhand adoptiert. Den eigentlichen Mittelpunkt des Geschehens und Schauspielerensembles bildet Hans Clarin als kauziger Millonär, begnadeter Zauberer und Verwandlungskünstler Morgan. Seine Darstellung hat das nötige Gewicht für seine tragende Rolle und gleichzeitig eine Leichtigkeit, die sehr gut zu seiner zwischen Wirklichkeit und imaginären Welten balancierenden Figur passt. Seine jungen Kollegen spielen natürlich, mit sichtlichem Genuss an ihren filmischen Abenteuern und in Harmonie mit den Erwachsenen. Weder die Personen noch die Requisiten lassen auf einen konkreten Schauplatz der Story schließen, die bewusst in eine imaginäre Großstadt verlegt wurde, um den märchenhaften Charakter der Geschichte zu betonen. Wenngleich die Witze und kessen Sprüche mitunter etwas bemüht wirken, bietet der gut aufgebaute und gewaltfreie Kinderkrimi angenehme Familienunterhaltung. csz.
Pinky (Jaime Krsto) lebt mit Monster, Prinzessin, Wumm und Peng bei seinen Pflegeeltern, den Pommers (Tanja Schumann und Tilo Prückner). Die fünf sind - wie ihre Spitznamen vermuten lassen - sehr ungewöhnliche Waisen, der elfjährige Pinky zum Beispiel ist entschlossen, dem großen Detektiv Pinkerton nachzueifern.
Es dauert geraume Zeit, bis der schrullige und etwas ruppige Millionär Jonathan Morgan (Hans Clarin), der lässig sieben Jahrzehnte auf dem Buckel hat, den kecken Detektiverben an sich herankommen lässt. Da der Alte seine Verrücktheiten nicht lassen kann, braucht er bald Pinkys Unterstützung - spätestens, als Arnold, der Mops des Millionärs, entführt wird. Eine Suche beginnt, bei der die Kinder Kopf und Kragen riskieren.
Quelle: S.A.D.
| Darsteller: | Hans Clarin | als Jonathan Morgan | |
|---|---|---|---|
| Jaime Krsto | als Pinky | ||
| Heinrich Schafmeister | als Dr. Webster | ||
| Carmen-Maja Antoni | als Leontine | ||
| Laszlo Horwitz | als Monster | ||
| Maria Petz | als Diana | ||
| Tanja Schumann | als Blindschleiche | ||
| Tilo Prückner | als Punk | ||
| Germain Wagner | als Philip Fräser | ||
| Olaf Rauschenbach | als Frank Fräser | ||
| Winfried Glatzeder | als Inspektor Columbus | ||
| Erik Matzas | als Wumm | ||
| Chris Matzas | als Peng | ||
| Regie: | Stefan Lukschy | ||
| Buch: | Sibylle Durian | ||
| Musik: | Andreas Bick | ||
| Kamera: | David Slama | ||
| Produzent: | Prof. Jürgen Haase | ||
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Deutsch DD 2.0
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Bildformat: 16:9
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