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Plötzlich Prinzessin 2

Sequel zu Disneys Komödienhit, in dem die nunmehr volljährige Amerikanerin Mia ihr Amt als Prinzessin von Genovien antreten will.


Plötzlich Prinzessin 2

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Erhältlich seit:
17.02.2005

Originaltitel: The Princess Diaries 2

Komödie

USA 2004
Laufzeit: 108 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Dame Julie Andrews
Anne Hathaway
Hector Elizondo

Regie: Garry Marshall
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Als Braut, die sich was traut, besteigt Anne Hathaway in Garry Marshalls königlich-komischer Hit-Fortsetzung den Thron von Genovien.

Wann kommt der Prinz und küsst mich wach? (Foto: Buena Vista) Großansicht

Wann kommt der Prinz und küsst mich wach? (Foto: Buena Vista)

Der Mann hat ein Händchen für moderne Märchen und royale Romanzen. Er machte mit "Pretty Woman" Julia Roberts über Nacht zur Königin von Hollywood und auch Prinzessin-Darstellerin Anne Hathaway ist auf dem besten Weg zu einer filmischen Mega-Karriere.

Garry Marshall heißt der Regisseur und Romantic Comedy-Altmeister, dessen charmant-witzige Kino-Highlights zu Herzen gehen.

2001 ließ er das hornbebrillte und für sämtliche Fettnäpfchen prädestinierte All-American-Girl Mia (Anne Hathaway) "Plötzlich Prinzessin" werden, Thronerbin des europäischen Ministaats Genovien.

Genoviens Sicherheitschef Joe (Foto: Buena Vista) Großansicht

Genoviens Sicherheitschef Joe (Foto: Buena Vista)

Ein Mann muss her

Nicht nur bei Mädchen jeder Altersstufe, auch beim älteren Publikum fand der Film viele Fans. So stand die Fortsetzung außer Frage und jetzt ist Mia endlich wieder da!

Fünf Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und nun soll die frisch gebackene College-Absolventin ihre Großmutter, gespielt von der grandiosen Julie Andrews, als würdige Nachfolgerin ablösen.

Leider gibt es einen Haken - es fehlt der passende Ehemann, denn ein genovesisches Gesetz schreibt vor, dass eine Prinzessin verheiratet sein muss, bevor sie Königin werden kann.

Julie Andrews hört den Sound der Hochzeitsglocken (Foto: Buena Vista) Großansicht

Julie Andrews hört den Sound der Hochzeitsglocken (Foto: Buena Vista)

Tradition oder Liebe?

Mia hat zunächst die Qual der Wahl, doch letzten Endes kommen nur zwei Kandidaten für sie in Frage. Und schließlich muss sie eine noch wichtigere Entscheidung treffen: ist sie wirklich bereit, für eine arrangierte Heirat ihren Traum von der großen Liebe aufzugeben?

Charmant und überaus witzig klärt Marshall die Frage der Thronfolge, würzt mit ein bisschen Romantik, ein wenig Intrige, einer Prise Neid und jeder Menge Spaß und Überraschungen.

Neben der bezaubernden Anne Hathaway als Prinzessin Mia gibt Hector Elizondo gewohnt souverän den verliebten Sicherheitschef und Julie Andrews stellt neben ihrem schauspielerischen Gespür auch ihr Gesangstalent, wie einst in "Sound of Music", unter Beweis.

Plötzlich Prinzessin 2

Family-Entertainment-Spezialist Garry Marshall ("Pretty Woman", "Liebe auf Umwegen") mag mittlerweile die 70 überschritten haben, doch sein Zielpublikum wird immer jünger. So ist das simpel nachzuvollziehende Sequel zu seinem Überraschungshit "Plötzlich Prinzessin" von 2001 eindeutig auf die jüngsten Mädchen (und ihre Omis) zugeschnitten. Anne Hathaway spielt in dem modernen Märchen erneut die (mittlerweile etwas weniger) tollpatschige Prinzessin Mia, für die es diesmal gilt - nicht ohne eine Reihe von komödiantischen Hindernissen - ein Herz und eine Krone zu erobern.

Die Story knüpft fünf Jahre nach den Ereignissen im Original an, in dem die ungelenke Teenagerin Mia aus heiterem Himmel erfuhr, die Thronerbin des (fiktiven) europäischen Ministaates Genovia zu sein. In gewohnter Aschenputtel-Makeover-Manier verwandelte sie sich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan. Inzwischen hat Mia ihr Princeton-Studium abgeschlossen und begibt sich nun nach Genovia, um an ihrem 21. Geburtstag die Krone ihrer abdankenden Großmutter Clarissa Renaldi (Julie Andrews) zu übernehmen. Doch der machtgierige und intrigante Parlamentsabgeordnete Mabrey (John Rhys-Davies) möchte seinen Neffen Nicholas (Chris Pine in seinem Debüt) zum neuen König krönen. Daher besteht er auf dem Gesetz, dass eine weibliche Thronfolgerin verheiratet sein muss, um Königin zu werden. Mia hat 30 Tage Zeit, um einen angemessenen Bräutigam zu finden.

Als mögliche Kandidaten werden in Montage (eine von mehreren, die unter anderem Kostümwechsel und Frisurenschau umfassen) das Männerspektrum vom kleinen Knirps zum Tattergreis und allem dazwischen vorgestellt. Man einigt sich schließlich auf den sympathischen, jedoch farblosen Duke of Kenilworth (Callum Blue). Gleichzeitig befindet sich auf Einladung Mias Rivale Nicholas im Schloss, von dessem Charme sie sich geradezu magisch angezogen fühlt. Die entscheidende und nicht allzu schwer zu beantwortende Frage ist also, für wen sie sich entscheiden wird.

Hathaway scheut auch diesmal nicht den Mut zur Hässlichkeit, allerdings nur für eine kurze Einlage von grotesken Grimassen. Ansonsten werden die üblichen Slapstick-Gags aufgefahren, die aus Stolpereien und einem Brunnensturz bestehen. Im Gegensatz dazu ist Grande Dame Julie Andrews für klassische Eleganz und königliche Distinguiertheit verantwortlich. Das heißt jedoch nicht, dass sie bei Mias Brautparty (bei der die Gäste bezeichnenderweise fast alle Kleinkinder und Teenager sind) zu versnobt ist, um beim Matratzensurfen mitzumachen. Zudem stimmt Miss "Mary Poppins" Andrews ein poppiges Liedchen an, das sich, mit Drumbeat unterlegt, gefällig dem Rest des genretypischen Girliepower-Light-Soundtracks anpasst. Bei der Humorauswahl wird ebenfalls auf bewährte Standards gesetzt, die mit ein paar In-Jokes für Erwachsene aufgelockert werden. Wie zu erwarten ist "Plötzlich Prinzessin 2" kein großer filmischer Wurf, aber doch so zuckersüß und bonbonfarben verpackt, dass sich die Zielgruppe allemal blendend unterhalten fühlen sollte. ara.

Darsteller:  Dame Julie Andrews   als Königin Clarisse Renaldi
  Anne Hathaway   als Mia Thermopolis
  Hector Elizondo   als Joe
  Heather Matarazzo   als Lilly Moscovitz
  Mandy Moore   als Lana Thomas
  Caroline Goodall   als Mias Mutter Helen
  Robert Schwartzman   als Michael Moscovitz
  Erik von Detten   als Josh Bryant
  Patrick Flueger   als Jeremiah Hart
  Sean O'Bryan   als Mr. O'Connell
  Sandra Oh   als Vize-Schulleiterin Gupta
  Kathleen Marshall   als Charlotte Kutaway
  Mindy Burbano   als Sportlehrerin Harbula
  Beth Anne Garrison   als Cheerleader Anna
  Bianca Lopez   als Cheerleader Fontana
  Willy L. Brown   als Bürgermeister Brown
  John Rhys-Davies   als Viscount Mabrey
  Chris Pine   als Nicholas Deveraux
  Callum Blue   als Andrew Jacoby
 
Regie:  Garry Marshall  
Buch:  Gina Wendkos  
  Shonda Rhimes  
  Bob Brunner  
Musik:  John Debney  
Kamera:  Karl Walter Lindenlaub  
Produzent:  Debra Martin Chase  
  Whitney Houston  
  Mario Iscovich  

"Plötzlich fing auch Julie an zu surfen"

In "Plötzlich Prinzessin 2" bringt Anne Hathaway als baldige Thronerbin frischen Wind in eine märchenhafte Monarchie. Dame Julie Andrews weist sie als geduldige Großmutter mit klassischer Eleganz in die Aufgaben der Königin von Genovia ein.

Königin Clarisse erklärt Mia, wie sie sich am Hof zu verhalten hat (Foto: Buena Vista) Großansicht

Königin Clarisse erklärt Mia, wie sie sich am Hof zu verhalten hat (Foto: Buena Vista)

» Anne, wie haben Sie sich gefühlt, als Sie von der geplanten Fortsetzung erfahren haben?

ANNE HATHAWAY:

Anfangs war ich sehr nervös. Immer wieder rechnete ich mir die Chancen für einen zweiten Erfolg aus. Mir gingen die ganzen Filme durch den Kopf, bei denen der zweite Teil ein Flop war. Dann kam Garry Marshall und sagte: "Vertrau mir einfach. Bei 'Plötzlich Prinzessin 2' weiß ich, was ich tue. Es wird schon schief gehen."

» Wie war es, mit Julie Andrews vor der Kamera zu stehen?

HATHAWAY: Als ich sie das erste Mal getroffen habe, war ich ziemlich eingeschüchtert. Ich hatte nur das Bild von Mary Poppins vor mir und wusste nicht, wer sie wirklich war.

Wir hatten ein paar Auseinandersetzungen. Ich habe viel geflucht und sie ebenfalls. Stellen Sie sich vor, Julie Andrews flucht ganz schön oft - und sie kann verdammt gut schmutzige Witze erzählen. Wir sind sehr bald super miteinander ausgekommen.

Der ergebene Diener Joe würde alles für seine Herzenskönigin tun (Foto: Buena Vista) Großansicht

Der ergebene Diener Joe würde alles für seine Herzenskönigin tun (Foto: Buena Vista)

» Mrs. Andrews, im Film spielen Sie eine Königin und im realen Leben sind Sie eine echte "Dame". Hat sich Ihr Leben durch diesen Titel verändert?

JULIE ANDREWS:

Ich fluche immer noch. Spaß beiseite, das ist schon etwas sehr Persönliches: Dass dein Land dich so geehrt hat, gibt dir ein Gefühl der Wärme. Ansonsten benutze ich den Titel nicht und denke auch nicht groß darüber nach.

» In "Plötzlich Prinzessin 2" bringen Sie einer Amerikanerin eine fremde Kultur näher. Auf welche eigene Erfahrungen konnten Sie dabei zurückgreifen?

ANDREWS: Garry sagte zu mir: "Du kennst Europa. Welche Art von Land wäre Genovia?" Zusammen überlegten wir, dass Genovia ein kleines Königtum zwischen Frankreich und Spanien wäre. Wir hatten viel Spaß, uns Traditionen für Genovia auszudenken. Da ich selbst in einer Monarchie aufgewachsen bin, war mein Rat immer wieder gefragt.

Die Königin kann das Parlament nicht umstimmen: Mia muss heiraten (Foto: Buena Vista) Großansicht

Die Königin kann das Parlament nicht umstimmen: Mia muss heiraten (Foto: Buena Vista)

» Wie haben Sie einen Zugang zur jungen Zielgruppe des Film bekommen?

ANDREWS: Wenn ich meine Enkel nicht hätte, wüsste ich nicht, was die jungen Leute heute bewegt. Ohne sie wäre ich irgendwo bei den Beatles stehengelieben und wüsste nicht, welche Musik heute angesagt ist.

» Sie selbst haben zwei Kinder adoptiert. Was haben Sie von ihnen gelernt?

ANDREWS: Ich habe zwei wunderbare vietnamesische Babys. Heute sind sie 29 und 30 Jahre alt. Sie sind unsere jüngsten. Ich habe viel von ihnen gelernt. Mein Mann Blake Edwards und ich hätten nie gedacht, wie sehr sie unser Leben bereichern würden.

Es war für sie nicht leicht, adoptiert zu sein. Besonders, da sie aus einem anderen Land kamen. Als sie jung waren, hätten sie alles gegeben um blaue Augen zu haben, um so auszusehen wie Mama und Papa. In der Schule hatten sie es auch ziemlich schwer. Ich sehe dagegen gar nicht, dass sie aus Vietnam kommen: Sie sind einfach unsere Kinder.

Prinzessin Mia übt sich in der Kunst des Fächerns (Foto: Buena Vista) Großansicht

Prinzessin Mia übt sich in der Kunst des Fächerns (Foto: Buena Vista)

» Anne, was würden Sie tun, wenn Sie für einen Tag die Königen eines Landes wären?

HATHAWAY: An einem ganz besonderen Tag im November diesen Jahres würde ich in Amerika jeden Demokraten dazu auffordern, an der Wahl teilzunehmen.

» War der ganze Schmuck, den Sie im Film getragen haben, echt?

HATHAWAY: Ja, alles ist echt. Aber es gab noch eine andere Seite davon, die Sie im Film nicht gesehen haben: Weil wir täglich Schmuck im Wert von mehreren Millionen Dollar am Set hatten, waren bewaffnete Sicherheitskräfte vor Ort. Sie patroullierten die ganze Zeit und folgten uns sogar bis vor die Klotür.

Offizielle Anlässe haben ihre Tücken (Foto: Buena Vista) Großansicht

Offizielle Anlässe haben ihre Tücken (Foto: Buena Vista)

» Wie haben Sie sich in den langen Kleidern gefühlt?

HATHAWAY: Ich habe die ganze Zeit die Augen der Garderobendame auf mir gespürt, die aufgepasst hat, dass ich nicht auf den Saum trete. Als Kind habe ich mich oft verkleidet. Schuhe mit hohen Absätzen habe ich schon als kleines Mädchen getragen. Weil ich schon immer große Füße hatte, bin ich oft in den Schuhen meiner Mutter herumgelaufen.

Auf hohen Schuhen bin ich die anmutigste Person, die Sie sich vorstellen können. Aber schicken Sie mich in ein paar Turnschuhen auf einen Teppich und ich stolpere sieben mal hintereinander.

Julie Andrews und Anne Hathaway im ersten Teil des modernen Märchens (Foto: Buena Vista) Großansicht

Julie Andrews und Anne Hathaway im ersten Teil des modernen Märchens (Foto: Buena Vista)

» Im Film rutschen Sie immerhin auf einer Matratze die Treppe herunter...

HATHAWAY: Für mich war das ein alter Hut. Das Matratzenrutschen basiert auf meiner Kindheit. Ich habe Garry die Szene vorgeschlagen, weil wir das früher oft auf Pyjama-Parties gemacht haben. Damals haben wir die Treppen mit Kissen abgepolstert und sind auf unseren Schlafsäcken runtergerutscht. Garry war sofort Feuer und Flamme. Und plötzlich fing auch Julie an zu surfen.

» Müssen Sie noch zu Castings gehen?

HATHAWAY: Viel weniger als früher. Inzwischen werden mir romantische Komödien wie "Plötzlich Prinzessin!" angeboten. Aber für "Havoc" und "Brokeback Mountain" musste ich zu ganz normalen Castings gehen.

Meine Mutter denkt jetzt zwar, dass ich supertalentiert bin, aber ich muss noch jede Menge anderer Leute davon überzeugen. Jedenfalls ist es ganz anders als am Anfang. Da musste ich für alles zu einem Casting gehen, sogar für eine Zahnpasta-Werbung.

Eine königliche Großmutter, die für jeden Spaß zu haben ist (Foto: Buena Vista) Großansicht

Eine königliche Großmutter, die für jeden Spaß zu haben ist (Foto: Buena Vista)

» Was für eine Rolle spielen Sie in "Havoc"?

HATHAWAY: "Havoc" erzählt die Geschichte von Jugendlichen aus reichen Familien, die beschließen eine Straßengang zu gründen. Sie sehen alle lächerlich aus und passen da einfach nicht hin. Die Kids versuchen, einen Platz in einer Welt zu bekommen, die nicht die ihre ist. Es ist schwer für sie damit umzugehen, dass sie alles haben. Meine Figur schließt sich einer Latino-Gang an und bekommt jede Menge Ärger.

» Mrs. Andrews, Sie haben eine Kehlkopf-Operation hinter sich und singen im Film erstmals wieder...

ANDREWS: Das war wie ein Geschenk. Aber es ist definitiv kein Comeback. Ich habe meine alte Stimme einfach nicht mehr. Es war ein Experiment. Im Film war es eigentlich eher ein Sprechgesang. Ich habe mehr gesprochen als gesungen. Aber ich war sehr froh, dass ich es überhaupt versucht habe. Garry Marshall und ich haben ausgemacht, dass es auch ohne gehen würde. Aber dann hat es geklappt.

Wem wird sie am Ende das Ja-Wort geben? (Foto: Buena Vista) Großansicht

Wem wird sie am Ende das Ja-Wort geben? (Foto: Buena Vista)

» Im Laufe Ihrer Karriere haben Sie viele Hoch- und Tiefpunkte erlebt. Nach dem Erfolg mit "My Fair Lady" auf der Bühne haben Sie die Filmrolle nicht bekommen. Nach Ihrem Oscar für "Marry Poppins" kam lange nichts. Wie sind Sie damit fertig geworden?

ANDREWS: Das ist es doch, was eine Karriere ausmacht. Man kann nicht immer höher steigen, irgendwann muss man ins Stolpern geraten. Der Regisseur Mike Nichols, ein guter Freund von mir, sagte einmal: "Es ist eine Erleichterung, dass es mir mal nicht so gut geht. Jetzt kann ich wieder ganz unten anfangen und mich hocharbeiten."

Ich weiß genau, was er meint. In jeder Karriere, jeder Ehe, jeder Freundschaft geht es auf und ab. Man hat Glück, wenn's irgendwann wieder aufwärts geht. Die Flops halten einen am Boden. Wenn man zu groß wird, wirft einem das Leben einen nassen Lappen ins Gesicht.

Oscar als beste Hauptdarstellerin für "Marry Poppins" im Jahre 1965 (Foto: Buena Vista) Großansicht

Oscar als beste Hauptdarstellerin für "Marry Poppins" im Jahre 1965 (Foto: Buena Vista)

» Was sind Ihre nächsten Pläne?

ANDREWS: Ich schreibe Kinderbücher und betreibe außerdem ein kleines Verlagshaus. Dokumentationen, DVDs, es ist immer was los. Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal an einem Theater Regie geführt und werde es 2005 wieder tun. Ich hoffe außerdem, dass es einen neuen Film geben wird.

» Sie haben sicherlich schon viele Ratschläge erteilt. Was ist das Wichtigste im Leben?

ANDREWS: Dankbarkeit. Anstand. Man sollte immer schätzen, wie glücklich man ist. Die Welt ist in keinem guten Zustand und wir haben Glück, dass es uns so gut geht.

Die besten Dinge sind mir genau dann passiert, als ich es am allerwenigsten erwartet habe. Man sollte einfach allzeit bereit sein. Macht Eure Hausaufgaben, denn viele Wunder geschehen.

 

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