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Prestige - Meister der Magie

Packender Historienthriller über zwei lebenslang verfeindete Zauberer, deren Rivalität mörderische Konsequenzen hat.


Prestige - Meister der Magie

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Erhältlich seit:
22.06.2007

Originaltitel: The Prestige

Thriller/ Drama

USA 2006
Laufzeit: 130 Min.
FSK: ab 12

Hugh Jackman
Christian Bale
Sir Michael Caine

Regie: Christopher Nolan
Warner Home Video Germany

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Packender Historienthriller über zwei ein Leben lang verfeindete Zauberer, deren Rivalität mörderische Konsequenzen hat.

Borden verzaubert sein Publikum (Foto: Warner) Großansicht

Borden verzaubert sein Publikum (Foto: Warner)

Die Zauberer Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) sind Kontrahenten im London der Jahrhundertwende, und das schon seit ihrem ersten Zusammentreffen zu Beginn ihrer Karriere. Begonnen hatte alles als freundschaftlicher Wettstreit, bei dem der eine den anderen übertrumpfen wollte.

Doch schon bald weitet sich das Duell zur erbitterten Rivalität aus, die alle Menschen in ihrem Umfeld gefährdet und die Männer schließlich zu Mördern macht.

Auf "Batman Begins" lässt Christopher Nolan einen weiteren fantastischen Stoff folgen, der aber mit deutlich geringerem Aufwand entstand und sich trotz seiner makellosen technischen Umsetzung stärker auf die Figuren und deren lebenslange Fehde konzentriert.

Angier bastelt an neuen Tricks (Foto: Warner) Großansicht

Angier bastelt an neuen Tricks (Foto: Warner)

Duell im historischen Gewand

Besessenheit, Verrat und Eifersucht sind die Themen des prächtig anzusehenden Historienthrillers, in dem sich die Superstars und Ausnahmekönner Christian Bale und Hugh Jackman im Duell der Magier gegenüberstehen.

Prestige - Meister der Magie

Batman Christian Bale und Wolverine Hugh Jackman bekriegen sich in Christopher Nolans ("Batman Begins") verschachtelten Historiendrama mit doppelten Plotboden als zwei verfeindetete Bühnenmagier der viktorianischen Ära.

Das von Nolan mit seinem Bruder Jonathan geschriebene Drehbuch zaubert eine spannungsreiche Mischung von Mord und Magie, Illusion und Intrige, Liebe und Laster, Rivalität und Rache, die den ähnlich konzipierten "The Illusionist" mit noch aufwändigeren Schauwerten in den Schatten stellt. Begonnen wird wie beim Konkurrenzfilm mit einer Mordbeschuldigung, in diesem Fall soll der bekannte Bühnenmagier Alfred Borden (Bale) seinen langjährigen Rivalen Robert Angier (Jackman) umgebracht haben. Wie es dazu gekommen ist, wird nun in puzzlehaften Rückblenden auf mehreren Zeitebenen erzählt.

Zunächst erlernen die beiden Kollegen gemeinsam das Magierhandwerk beim versierten Illusionisten und Ingenieur Cutter (ein souveräner Michael Caine). Doch als Angiers Ehefrau bei einem Bühnentrick wegen Bordens Eigensinnigkeit umkommt, werden sie zu erbitterten Feinden. Beide beginnen ihren Aufstieg auf den Bühnen Londons, wobei sich Borden als der talentiertere und innovativere erweist. Doch Angier ist der größere Showmann und mit seiner adretten Assistentin Olivia (Scarlett Johansson) der Publikumsfavorit. Als Borden einen verblüffenden neuen Teleportations-Trick vorstellt, kopiert ihn Angier skrupellos mit einem Doppelgänger. Allerdings glaubt er, dass sein Rivale eine bessere Methode dafür hat und ist fortan davon besessen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dies führt Angier nach etlichen Verwicklungen schließlich über den großen Teich zum mysteriösen Wissenschaftler Nikola Tesla (ein elektrisierender David Bowie), der ihm wie zuvor Borden eine Materien-Verdoppelungsmaschine bauen soll. Die ohnehin undurchsichtigen Ereignisse überschlagen sich im Anschluss.

Während Nolan den Schleier lüftet, wie manche Zaubertricks funktionieren, und dabei so manchen Tierfreund schockiert, wird die faszinierende Starkstromapparatur der historischen Figur Tesla als genuines Science-Fiction-Wunderwerk präsentiert. Überhaupt zieht sich eine gewisse Ambivalenz und Doppeldeutigkeit als Leitmotiv durch den gesamten Film. Dies umfasst die Ähnlichkeiten sowie Gegensätze der beiden vehementen Kontrahenten, ihre Liebe zur gleichen Frau (Olivia), Bordens verkorkste Beziehung zu seiner eigenen Ehefrau (um die ihn der verwitwete Angier ebenfalls beneidet) und ihre Tagebücher, mit denen sie jeweils den anderen an der Nase herumführen. Genau dies gelingt Nolan auch elegant mit dem Publikum, dem er trickreich eine Finte nach der anderen unterschiebt. Unverzichtbare Unterstützung für diese komplexe Konstruktion bekommt er vom exzellenten Ensemble, dem opulenten Setdesign und den klasse Kostümen, den beschaulichen Bildkompositionen und dem passend wuchtigen Score. Ohne Frage ein prächtiges Prestige-Projekt nicht nur für Freunde metaphernreicher magischer Mysterythriller. ara.

Prestige - Meister der Magie

Der neue Film des gefeierten Regisseurs Christopher Nolan ("Memento", "Batman Begins") ist ein von Illusionen durchzogener Thriller. In dieser Kriminalgeschichte voller Drehungen und Wendungen entsteht im Viktorianischen England eine brutale Rivalität zwischen zwei aufstrebenden Magiern. In einem Wettkampf der Zaubertricks riskieren sie alles, um der Beste zu sein und lassen zugleich nichts unversucht, um die Berufsgeheimnisse des Anderen aufzudecken. Als diese beiden außergewöhnlichen Männer aber Wagemut gegen Begehren, Effekthascherei gegen Wissenschaft und Ehrgeiz gegen Freundschaft ausspielen, sind die Folgen gefährlich, trügerisch und tödlich. Es beginnt alles im sich rasch wandelnden London der Jahrhundertwende. Zu einer Zeit, als Magier noch Idole und Berühmtheiten ersten Ranges waren, machen sich zwei junge Zauberer auf ihren eigenen Weg zum Ruhm. Während der raffinierte Robert Angier (HUGH JACKMAN) ein schillernder Unterhaltungskünstler in Vollendung ist, mangelt es dem ruppigen Puristen Alfred Borden (CHRISTIAN BALE) am angemessenen Stil, um seine kreativen Genieeinfälle der Öffentlichkeit zu präsentieren. Zu Beginn sind sie noch befreundete Partner, die sich gegenseitig bewundern. Doch als ihr größter Trick entsetzlich fehlschlägt, werden sie zu lebenslangen Feinden - jeder darauf versessen, den anderen zu übertrumpfen und auszustechen. Trick für Trick, Show für Show, steigert sich ihr grausamer Wettkampf, bis er keine Grenzen mehr kennt. Sogar die durch Nikola Teslas wissenschaftliche Brillanz neu entdeckten Kräfte der Elektrizität machen sie sich für ihre Magie zunutze, während das Leben aller um sie herum auf dem Spiel steht. Gespickt mit aufregenden Tricks und Enthüllungen, taucht der Film in eine fesselnde Welt ein - und geht dabei bis an die entferntesten und dunkelsten Grenzen des Glaubens, des Vertrauens und des Vorstellbaren.

Quelle: Warner Home Video

Dokumentation (5-teilige Dokumentation: "Das Notizbuch des Regisseurs"), Making Of, Szenenfotos (Bildgallerien: Das Design von PRESTIGE), US-Kinotrailer

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Hugh Jackman   als Robert Angier
  Christian Bale   als Alfred Borden
  Sir Michael Caine   als Cutter
  Rebecca Hall   als Sarah Borden
  Piper Perabo   als Julia McCullough
  Scarlett Johansson   als Olivia Wenscombe
  David Bowie   als Tesla
  Andy Serkis   als Alley
 
Regie:  Christopher Nolan  
Buch:  Christopher Nolan  
  Jonathan Nolan  
Kamera:  Wally Pfister  
Produzent:  Christopher Nolan  
  Emma Thomas  
  Aaron Ryder  

Amanda Seyfried und Mark Ruffalo in "Now You See Me"

Die besten Magier der Welt rauben Banken aus - und das FBI guckt in die Röhre.

Eine magische Rolle wartet auf Amanda Seyfried (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Eine magische Rolle wartet auf Amanda Seyfried (Foto: Kurt Krieger)

"Red Riding Hood"-Schönheit Amanda Seyfried und Mark Ruffalo liefern sich bald ein merkwürdiges Katz-und-Maus-Spiel zwischen FBI und richtig schlauen Magiern: Die beiden sind für den Thriller "Now You See Me" von "The Transporter"-Regisseur Louis Leterrier im Gespräch. Damit leisten Seyfried und Ruffallo Jesse Eisenberg Gesellschaft, der die Hauptrolle spielen soll.

Der Film wird dreht sich um eine Gruppe superkluger Magier, die während ihrer Vorstellungen gemütlich Banken ausrauben und den Schatz im Publikum verteilen. Während die Zaubermeister dem Gesetz immer einen Schritt voraus zu sein scheinen, heftet sich ein FBI-Team an ihre Fersen.

Den FBI-Boss soll Ruffalo geben, während Amanda Seyfried als Technikgenie der Magier deren komplizierte Apparaturen entwirft.

Amanda Seyfried an der Trickkiste

Das Ganze erinnert an die gelungene Trickkiste "Prestige - Meister der Magie" und lässt auf viele ausgefeilte Zauberkunststücke hoffen. Mit Amanda Seyfried als Bauleiterin dürfte das Projekt auch eine sehr ansehnliche Angelegenheit werden.

Seyfried ist demnächst im SciFi-Thriller "In Time" zu sehen und jagt danach in "Gone" einen Serienkiller.

 

Prestige - Meister der Magie in der Fotoshow

 

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