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Prinzessin Lillifee

Verfilmung der Kultfigur Lillifee mit einem neuen Abenteuer im Feenreich.


Prinzessin Lillifee

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Erhältlich seit:
25.09.2009

Kinderfilm/ Zeichentrick

Deutschland 2009
Laufzeit: 70 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Alan Simpson, ...
Universum Film

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Alles ist rosa und alles wird gut, wenn die entzückende Blütenfee ihren Zauberstab zur Hand nimmt.

Lillifee weiß immer einen Rat (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Lillifee weiß immer einen Rat (Foto: Universum (Walt Disney))

Im Königreich Rosarien sind Frieden und Schönheit die obersten Gebote, und es herrscht immer Harmonie unter den Bewohnern.

Die droht jedoch aus dem Gleichgewicht zu geraten, als Prinzessin Lillifees Untertanen das Land verlassen wollen, weil rücksichtslose Feen ihre Zauberkräfte für allerhand Schabernack missbrauchen.

Auf ihrem Einhorn Rosalie macht sich Lillifee auf den Weg, um den Frieden wieder herzustellen. Aber sie muss nicht nur ihre ganze Kraft einsetzen, sondern benötigt auch dringend die Unterstützung ihrer zahlreichen Freunde, um gegen die Unruhestifter vorzugehen. Ob die Harmonie am Ende wieder Einzug in Rosarien halten wird?

Die Freunde helfen alle zusammen (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Die Freunde helfen alle zusammen (Foto: Universum (Walt Disney))

Abenteuer ganz in rosa

Monika Finsterbuschs beliebte Kinderbuchreihe dient als Vorlage für den rosafarbenen Mädchentraum. Alan Simpson, der bereits mit "Heidi" punkten konnte, realisiert Lillifees ersten Kinoauftritt im zauberhaften, klassischen Zeichentrickformat.

Prinzessin Lillifee

"Mondbär"-Produzentin Gabriele M. Walther bleibt dem ganz jungen Publikum treu und lässt mit der nächsten Coppenrath-Marke Mädchenherzen höher schlagen.

Endlich gibt es jemanden, der sich der Weltwirtschaftskrise trotzig entgegenstemmt - ein kleines Märchenwesen namens Prinzessin Lillifee, das sich vor allem durch seine Lieblingsfarbe auszeichnet: Rosa, und dazu möglichst viel glitzerndes Gold und Silber. Nachdem sich die Marke Lillifee in Buchform und in sämtlichen Derivaten, die ein Kleinmädchenherz höher schlagen lässt, etabliert hat, war der Weg frei für den Kinoauftritt der zuckersüßen Pink-Prinzessin. Zu verdanken haben wir dies einmal mehr Gabriele M. Walther, die nach den beiden "Felix"-Filmen im letzten Herbst mit "Der Mondbär - Das große Kinoabenteuer" einen Erfolg (rund 700.000 Besucher) bei den allerjüngsten Filmfans verzeichnen konnte. Im Gegensatz zu vergleichbaren Kinderabenteuern basiert "Prinzessin Lillifee" weder auf einer TV-Serie noch auf den populären Büchern von Monika Finsterbusch. Produzentin und Koautorin Walther, die dieses Mal auch einen Credit für die "inhaltliche Gesamtkonzeption" hat, entwickelte vielmehr gemeinsam mit ihrem langjährigen Drehbuch-Partner Mark Slater eine Original-Story. Wobei Geschichte fast schon zu viel gesagt ist, denn ein Großteil der handlichen 75 Minuten wird darauf verwendet, die Charaktere einzuführen und zu etablieren. An vorderster Front natürlich Lillifee, ihr rosa Märchenschloss, die rosa Kleidersammlung und das rosa Schweinchen Pupsi, das mit ihr über das herrliche Rosarien fliegen darf. Doch dann braut sich etwas im Reich zusammen. Weil sich die meisten Feen wie etwa Feuer, Eis und Wind ziemlich arrogant benehmen, wollen alle anderen Rosarier das Land verlassen und ihr Glück in Blutopia versuchen. Als die Prinzessin auch noch ihre Zauberkraft zu verlieren droht - plötzlich spuckt ihr Sternenstab nur noch Dornengestrüpp und hässliche Nachtfalter - beschließt sie, die zerstrittenen Feen zu vereinen. Und was würde sich besser dazu eignen als eine gemeinsame Musical-Aufführung auf der schönen Waldbühne?

Frei nach einer Zeile des Titelsongs "Flieg mit mir über die Welt, wir zaubern sie bunt bis sie dir gefällt" stehen hier Freundschaft, Harmonie und Gemeinschaftsgefühl im Vordergrund. Spannung und Dramatik werden auf ein Minimum reduziert, damit selbst das Wickelkind keinen Schrecken bekommt. Dazwischen macht Pupsi seine Späße und sorgt mal im Dirndl, mal im Prinzessinnenkleid für Lacher. Die süßliche bis liebevolle Animation legt viel Wert auf die möglichst naturgetreue Wiedergabe von Licht und Schatten, der Schnitt ist zuweilen originell wie etwa die Überblendung vom runden Gesicht der Plätzchen-Fee auf den Vollmond und Brigitte Hobmeier überrascht als stimmungsvolle Interpretin der Lillifee-Lieder. Dass der Fantasy-Märchen-Mix sich Anleihen bei den Klassikern "Dornröschen" und "Der Froschkönig" ebenso holt wie bei modernen Superhelden wie den "Fantastic Four", versteht sich von selbst und ist auch legitim. Hauptsache, die Kleinen werden gut unterhalten und freuen sich schon auf die rosa glitzernde Fortsetzung "Prinzessin Lillifee und das Einhorn". lasso.

Prinzessin Lillifee

Im Feenreich Rosarien herrscht Harmonie. Wie jeden Morgen kümmert sich Prinzessin Lillifee gemeinsam mit ihrem besten Freund Pupsi, dem Schwein, darum, dass ihre Welt im schönsten Glanz erstrahlt und alle glücklich sind.
Doch der Schein trügt. Viele Rosarier sind unzufrieden. Elfen, Trolle, Kobolde und Meerjungfrauen - sie alle würden am liebsten das Land verlassen. Sie ärgern sich über die Feen, die nur an sich selbst denken und reichlich Unruhe stiften. Dabei droht das ganze Feenreich ins Chaos zu stürzen. Prinzessin Lillifee muss schnell etwas tun! Ihr Plan, ein rauschendes Fest zu veranstalten, um alle miteinander zu versöhnen, geht leider nicht auf. Die Feen sind untereinander so zerstritten, dass sie gar nicht daran denken, anderen zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen. Prinzessin Lillifee ist verzweifelt und das hat schreckliche Folgen: Denn je mehr sie die Hoffnung verliert, umso schneller schwinden ihre Zauberkräfte ... Kurz bevor sie vollkommen mutlos aufgeben will, hat sie jedoch eine tollkühne und clevere Idee. Wird es ihr gelingen, gemeinsam mit ihren Freunden die Harmonie in Rosarien wiederherzustellen...?

Quelle: Universum Film

10 Lillifee Ausmalbilder
Einladungskarten
Trailer
TV-Clips

Quelle: Universum Film

Sprecher:  Maresa Sedlmeier   als Lillifee
  Sabine Bohlmann   als Clara / Wolke
  Max Felder   als Feuer
  Stefan Günther   als Iwan
  Julia Haacke   als Cindy
  Gudo Hoegel   als Carlos
  Domenic Redl   als Pechfee
  Patrick Roche   als Eis
  Barbi Schiller   als Wind
  Sandra Schwittau   als Pupsi
  Andrea Wick   als Plätzchen
  Angela Wiederhut   als Glücksfee
 
Regie:  Alan Simpson  
  Ansgar Niebuhr  
  Xu Zhi-Jian  
Buch:  Mark Slater  
  Gabriele M. Walther  
Musik:  Wolfgang Simm  
Produzent:  Gabriele M. Walther  
  Frank Piscator  

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