
Bei einem Showkampf in Las Vegas wird Rockys Freund Apollo Creed von der russischen Kampfmaschine Ivan Drago getötet. Rocky will ihn rächen und fordert Drago zum Kampf, obwohl ihm seine Frau Adrian davon abrät. Rocky reist in die Sowjetunion und bereitet sich in der Wildnis Sibiriens auf den Kampf vor, während Drago mit Hilfe modernster Methoden in Form gebracht wird. Schließlich kommt es zum großen Kampf in Moskau.
Nach den vor allem auf Pathos ausgerichteten, aber eher unpolitischen ersten drei Teilen der Boxersaga richtet Sylvester Stallone, durch den Erfolg von "Rambo" gestärkt, den Blick des Tigers auf den Erzfeind Sowjetunion. Der wird verkörpert durch den roboterhaften Dolph Lundgren, während die nicht gerade ausgefeilte Handlung durch den Pop-und-Rock-Soundtrack Musikvideo-Charakter erhält. Nach reihenweise chauvinistischen Stereotypen stellt Stallone die Großmut Amerikas unter Beweis, indem er unmittelbar nach dem Finalkampf eine Rede zur Völkerverständigung hält.