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Roller Girl

Quirlige Coming-of-Age-Sport-Dramödie um Roller- Skaterinnen.


Roller Girl

Leihvideo

Erhältlich seit:
04.01.2012

Originaltitel: Whip It!

Komödie/ Drama

USA 2009
Laufzeit: 106 Min.
FSK: ab 12

Ellen Page
Marcia Gay Harden
Eulala Scheel

Regie: Drew Barrymore
Senator Home Entertainment

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Roller Girl

Die rebellische Bliss findet ihre Berufung und einen Ausweg aus dem Alltag in der texanischen Kleinstadt, in der sie lebt, als sie geheim in ein Roller-Skate-Team aufgenommen wird, das wüste Rollerderbys im Punkrockambiente abhält. Bliss' Mutter darf davon nichts wissen: Sie würde ihre Tochter lieber bei Schönheitswettbewerben sehen. Die Regeln des Sports und den richtigen Bodycheck muss Bliss zwar erst lernen, aber verdammt schnell ist sie schon - und alsbald entwickelt sie sich zum Star ihres Teams von Außenseiterinnen.

Publikumsliebling Drew Barrymore gibt ihr Regiedebüt mit einer quirligen Coming-of-Age-Actionkomödie, in der Ellen Page nach "Juno" erneut in Höchstform zu bewundern ist, diesmal aber noch mehr Körpereinsatz zeigen muss. Barrymore bietet dabei freche Girl-Power mit Mädels, die sich auf der Rollerbahn Maggie Mayhem und Bloody Holly nennen, und viel tolle Musik, aber auch genaue Betrachtung der Beziehungen zwischen den Mädels. Stark besetzt, toll gespielt: ein Riesenspaß. Partyfilm Nummer eins in diesem Jahr.

Roller Girl

Das Regiedebüt von Drew Barrymore ("Mitten ins Herz") zelebriert mit einer im Rollerderby-Milieu angesiedelten Sports-Dramödie voller Esprit und Emotion geballte Frauenpower.

Seit sie fünf Jahre alt war, stand Barrymore für Hits wie "E.T." und "3 Engel für Charlies" vor der Kamera. Als Produzentin ist sie bereits seit 1992 tätig, doch erst jetzt gibt es die erste Inszenierung des alten Hollywood-Hasen zu bewundern. Dafür dient ihr das Skript von Shauna Cross als Vorlage, die ihr eigenes autobiografisch angehauchtes Buch adaptierte. Darin verarbeitete Cross die Erinnerungen an ihre Tage als Mannschaftsmitglied der Los Angeles Derby Dolls.

Für den Film wurde die Action nach Texas verlegt, wo die 17jährige Protagonistin Bliss Cavendar ("Juno"-Naseweis Ellen Page erneut in trockenhumoriger Höchstform) noch die Schulbank drückt. Mit ihren Eltern (Marcia Gay Harden und Daniel Stern) lebt sie in einem texanischen Kleinkaff außerhalb von Austin und nimmt ausschließlich ihrer Mutter zuliebe an öden Schönheitswettbewerben teil. Per Zufall eröffnet sich der punkigen Bliss eine völlig neue Welt nach ihrem ersten Besuch zu einem Rollerderby. Denn eines der Rollergirls, namens Maggie Mayhem (Kristen Wiig), lädt zu den Proben für neue Teammitglieder ein. Die zierliche Bliss mag zwar nicht gerade so furcht einflössend forsch sein wie die meisten der tätowierten Mädels, doch sie hat einen Affenzahn drauf. Die Aufnahme in die Hurl Scouts ist somit besiegelt und Bliss skatet fortan unter dem viel sagenden Pseudonym Babe Ruthless. In typischer Sportsfilmmanier handelt es sich zunächst um eine jämmerliche Verlierermannschaft, die von ihren arroganten Rivalinnen (als sarkastische Speerspitze fungiert Juliette Lewis in Gestalt der ungeschlagenen Iron Maven) getriezt werden. Natürlich geht es langsam, aber sicher bergauf bis frau sich beim Meisterschafts-Match gegenübersteht. Zwischenzeitlich gilt es für Bliss allerlei Komplikationen und Konventionen zu überwinden. Neben Knatsch mit ihrer schockierten Mutter und ihrer enttäuschten besten Freundin, erlebt Bliss auch eine Romanze mit dem süßen Musiker Oliver (Landon PIgg als Traumboy mit Vorbehalten).

Mit einer Unterwasser-Liebesszene zeigt Barrymore, die zudem in einer Nebenrolle als die schlagkräftige Smashley Simpson auftritt, auch Gespür für Bildästhetik. Die Actionszenen (unterlegt mit Poprock und Punk) lassen den Adrenalin-Barometer steigen, auch wenn vielleicht ein wenig mehr Einfallsreichtum angebracht gewesen wäre. Doch fällt dies nicht ins Gewicht, da diese ebenso herzliche wie amüsante Ode an Freiheit und Individualismus mit viel Charme und Charisma zu punkten versteht. ara.

Roller Girl

Mit Roller Girl legt Hollywoodstar Drew Barrymore ihr ein lang ersehntes und gutgelauntes Regiedebüt hin, in dem "Juno"-Star Ellen Page zu Höchstform aufläuft. Freche Girlpower mit Top-Besetzung - u.a. Oscar[r]-Preisträgerin Marcia Gay Harden, Juliette Lewis, Kristen Wiig, Zoë Bell und Drew Barrymore selbst in einer herrlich selbstironischen Rolle. Bliss (Ellen Page) ist siebzehn Jahre alt und hat die Nase voll von dem texanischen Provinznest, in dem sie lebt: nichts als Tüllkleider, Hochsteckfrisuren und öde Schönheitswettbewerbe. Eines Abends fährt sie heimlich nach Austin, um sich ein Rollerderby anzuschauen. Sie ist sofort Feuer und Flamme für den ruppigen Underground-Sport und die punkigen Rollschuh-Mädchen in Netzstrümpfen und Minirock. Ohne das Wissen ihrer Eltern wird sie schon bald in das Team aufgenommen und erweist sich als echtes Naturtalent. Aus dem planlosen Provinz-Girl wird der Derby-Star "Babe Ruthless". Doch Bliss hat nicht viel Zeit ihren neu erlangten Ruhm zu genießen: Neben Stress mit ihrer schockierten Mutter und ihrer enttäuschten besten Freundin, erlebt Bliss auch die Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe mit dem süßen Musiker Oliver ...

Quelle: Senator

Darsteller:  Ellen Page   als Bliss Cavendar
  Marcia Gay Harden   als Brooke Cavendar
  Eulala Scheel   als Shania Cavendar
  Daniel Stern   als Earl Cavendar
  Drew Barrymore   als Smashley Simpson
  Alia Shawkat   als Pash
  Landon Pigg   als Oliver
  Kristen Wiig   als Maggie Mayhem
  Juliette Lewis   als Iron Maven
  Eve   als Rosa Sparks
  Zoe Bell   als Bloody Holly
  Ari Graynor   als Eva Destruction
  Jimmy Fallon   als 'Hot Tub' Johnny Rocket
  Andrew Wilson   als Razor
  Sarah Habel   als Corbi
  Shannon Eagen   als Amber
  Edward Austin Austin   als Festzugkoordinator
  Mary Callaghan Lynch   als Val
 
Regie:  Drew Barrymore  
Buch:  Shauna Cross  
Musik:  Randall Poster  
Kamera:  Robert Yeoman  
Produzent:  Drew Barrymore  
  Barry Mendel  

Drew Barrymore pfeift auf Schönheits-OPs

In Würde altern lautet das Motto von Hollywoodstar Drew Barrymore, die damit völlig dem Credo vieler Leinwandkollegen widerspricht.

Zeigt Schönheits-OPs die Rote Karte: Drew Barrymore (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Zeigt Schönheits-OPs die Rote Karte: Drew Barrymore (Foto: Kurt Krieger)

Ein Bekenntnis zu Falten und Fettpolstern legte jetzt Hollywoodstar Drew Barrymore ab. Schönheitsoperationen und andere, schönheitsfördernde Maßnahmen lehnt der Star aus "3 Engel für Charlie" rigoros ab.

Statt sich unters Messer zu legen, beobachtet der ehemalige Kinderstar lieber, wie sich ihr Körper im Wandel der Zeit verändert. "Scheiß auf Schönheits-Oerationen!" wettert die 35-Jährige und erklärt: "Ich bin so neugierig darauf, was mit meinem Körper geschehen wird, dass ich mir nicht vorstellen kann, daran etwas zu ändern."

Drew steht zu ihren Furchen und Kilos

Drew, die auch als Produzentin und Regisseurin erfolgreich ist, warnt ihre dem Schönheitswahn verfallenen Geschlechtsgenossinnen: "An alle Frauen, die sich Botox ins Gesicht spritzen lassen: Hört auf damit! Wir kennen die Langzeitwirkungen noch nicht genau. Ich würde lieber wie ein Basset-Hund aussehen, als meinem Gesicht so etwas anzutun!" Viele Kolleginnen wie Nicole Kidman, Melanie Griffith und Sophia Loren vertrauen dagegen auf die Hilfe der modernen Kosmetik.

Auch wenn sie es nicht immer zugeben. Die veränderte Optik spricht Bände! Übrigens: Drews neuste Regiearbeit Whip It! startet am 12. August in unseren Kinos!

 

Roller Girl in der Fotoshow

 

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